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ZWEI MIT EINEM GROSSEN ZIEL - Zu Fuß von Goldwörth nach Rom.

Fußwallfahrt nach Rom.Am Dienstag, den 20. August feierten Diakon Hans Reindl (Goldwörth) und Martin Grasl (Feldkirchen) und ihre Frauen in der Kirche von Goldwörth mit Pfarrer Josef Pesendorfer den Gottesdienst mit.
Am Schluss des Gottesdienstes erteilte er ihnen den Pilgersegen:
Lieber Hans, lieber Martin!
Ihr macht euch heute auf eine weite Reise. Nicht mit dem Flugzeug, nicht mit dem Auto, der Eisenbahn oder Fahrrad – wie es z.B. der Betriebsratsvorsitzende der Diözese Klagenfurt mit 4000 Unterschriften tut, um den Bischof, den sie wollen, zu erzwingen!
Nein, ihr macht euch auf den Weg mit dem, was Gott uns allen gegeben hat – mit euren Füßen!
„Alle Wege führen nach Rom!“ ist eine traditionelle Redewendung und bezieht sich eben auf das Rom mit den Gräbern von Petrus und Paulus, als Sitz des Vatikans und der kath. Kirche mit ihrem – unserem Oberhaupt, dem Papst.
Das, was ihr auf diesen Weg mitnehmt, ist sicher ganz etwas anderes, als von diesem Mann aus Kärnten. Es wird sehr viel sein: einmal euch selbst! - eure Familien mit den Kindern - um eine gute Zukunft für alle und vieles andere mehr, das nur ihr selber wisst.
Es passt gut, dass ihr beide aus meinen Pfarren – Goldwörth und Feldkirchen – kommt und so bitte ich euch: nehmt auch unsere Pfarren mit, mit allen Sorgen, mit aller Unsicherheit, was die Zukunft (Zukunftsweg der Diözese) bringt. Ich darf euch auch persönlich bitten, mich mit meinem Alter und allen Beschwernissen, aber mit dem guten Willen noch priesterliche Dienste leisten zu wollen – in euer Gehen und eurem Ziel mitzunehmen!
Und solltet ihr das Ziel – Rom – aus welchem Grund auch immer - nicht erreichen; das ist keine Niederlage – dass ihr euch zu diesem Ziel aufmacht, genügt schon! Der Vorsatz ist schon ganz etwas Besonderes und gebührt unser aller Bewunderung.
So möchte ich jetzt für euch bitten und euch den Pilgersegen mitgeben:
Guter Gott, Hans und Martin machen sich heute auf den Weg nach Rom. Sie pilgern für sich, ihre Familien, für Gerechtigkeit und Frieden, für ihre persönlichen Anliegen, aber auch für unsere Mutter Erde.
Lass sie unterwegs in Dankbarkeit deine Schöpfung genießen. Lass sie dankbar sein für die saubere Luft, für Sonne, Regen und Wind, für alle Tiere und Pflanzen am Wegrand, lass sie dankbar sein für ihre Gemeinschaft.
Schenke ihnen Kraft beim Gehen und Mut für alle Widerwärtigkeiten, die vor ihnen liegen. Zeige ihnen, wo sie abbiegen müssen, um auf dem richtigen Weg zu bleiben.
Bewahre sie vor allem Unglück, das am Wegrand auf sie lauern kann. Lass sie gesund bleiben!
Lass sie in Dankbarkeit immer wieder erkennen, dass du die Liebe bist und sie begleitest! Lass sie ihr Ziel erreichen, hier auf Erden und einmal für immer bei dir.
So segne euch und euren Weg der gute Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist!
Hier finden Sie einige Fotos vom Start der Fußwallfahrt nach Rom.
hinzugefügt am 21.08.19

Maria Himmelfahrt

Maria Himmelfahrt – oder theologisch und liturgisch korrekt: Mariä Aufnahme in den Himmel.
Dieser Tag ist in langer Tradition ein großer Festtag, ein Hochfest unseres Glaubens. Dabei geht es heute nicht allein um die Frau, die die Mutter Jesu war. Es geht um den Menschen, der im Glauben und im Gehorsam auf den Herrn und Schöpfer aller Welt und Zeit seinen Lebensweg geht – so wie Maria ihn gegangen ist. Einen solchen Menschen – gleich ob er Maria oder Erich, Manfred, Josef, Elisabeth, Karin… heißt, steht am Ende seines Erdenlebens das Tor zur Heimat bei Gott offen.
Wir alle leben im Glauben und in der Hoffnung an die „Auferstehung der Toten und das ewige Leben“. So bekennen wir es im Credo, im Glaubensbekenntnis der Kirche. Diese Hoffnung hat sich in Maria erfüllt. Sie ist das gelungene Vorbild dafür – das feiern wir zu Maria Himmelfahrt.
hinzugefügt am 15.08.19

Chorausflug nach Admont und Frauenberg

Chorausflug nach Admont und Frauenberg.Ein letztes Mal sang am Sonntag, 14. Juli der Goldwörther Kirchenchor unter der Leitung von Markus Mendl. Anlass war der Chorausflug zum Ende des Chor-Jahres ins Stift Admont und auf den Frauenberg bei Admont. Auch die Mitglieder des Begräbnischores und eine Abordnung der Goldhauben-Frauen waren mit dabei.
Die Wallfahrtskirche Frauenberg liegt, landschaftlich schön eingebettet, in der Nähe von Admont. Hier gestaltete der Goldwörther Chor die von P. Ulrich Diel zelebrierte Sonntagsmesse musikalisch. „Die Freude am Singen und die geschulten Stimmen merkt man euch an“, meinte dieser am Ende der Messe.
Frater Rupert Schwarz, der sich gerade auf dem Weg zur Ewigen Profess befindet, führte die Goldwörtherinnen und Goldwörther durch das Stift. Dieses birgt als ihren berühmtesten Teil den größten Bibliotheks-Lesesaal der Welt.
Zurück in Goldwörth überraschte Markus Mendl seine Chorleute mit berührenden Worten an jedes einzelne Chormitglied und mit einem Geschenk. Er erzählte, wie gerne er diese Aufgabe acht Jahre lang gemacht hat und wie sie ihm selbst sehr viel bedeutet hat. Im Gasthaus Aichhorn klang der Chorausflug fröhlich aus.
Hier finden Sie einige Fotos vom Chorausflug nach Admont und Frauenberg.
hinzugefügt am 20.07.19

Pfarrblatt Juni 2019

Das neue Pfarrblatt Juni 2019 ist ab sofort online verfügbar!
Aus dem Inhalt:
  • Erster Segen
  • „80 und was jetzt?“
  • Das Wesentliche im Vordergrund
  • Ein dreifaches Fest der Freude und der Dankbarkeit
  • Fest der Diamant-, Gold- und Silberhochzeiter
  • Danke Markus Mendl
  • und vieles mehr!
  • hinzugefügt am 26.06.19

    Herr Pfarrer Josef Pesendorfer besuchte uns Erstkommunionkinder

    Erstkommunionkinder mit Pfarrer.Als wir am Mittwoch, 26. Juni in unsere Klasse kamen, war schon Herr Pfarrer schon da und auf dem Tisch lagen umgedrehte Bilder.
    Da auch die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse diese Stunde bei uns waren, konnten wir ihnen vom Fest unserer Erstkommunion erzählen. Sie passten sehr auf, denn nächstes Jahr werden sie ja ähnliches erleben!
    Wir durften dann die Bilder umdrehen und wir sahen ein sehr schönes Bild mit dem Titel „Jesus segnet die Kinder“. Herr Pfarrer erzählte uns etwas davon; dann machten wir natürlich Fotos – einzeln und alle miteinander!
    Wir sangen dann Lieder von unserer Erstkommunion vor und die Erstklasser versuchten schon fest mitzusingen!
    Als wir unsere Klasse verließen, erwartete uns schon die „Gesunde Jause“!!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Besuch von Herrn Pfarrer.
    hinzugefügt am 26.06.19

    Fest Fronleichnam mit neuer Monstranz

    Fronleichnam.Zu Fronleichnam bringen wir Christen öffentlich unseren Glauben zum Ausdruck, dass Gott in Brot und Wein mitten unter uns ist. Als sichtbares Zeichen wird die Monstranz mit der geweihten Hostie in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen. Und die Monstranz stand beim diesjährigen Fronleichnamsfest besonders im Vordergrund, da diese neue, zeitgenössische Monstranz erst vor wenigen Tagen gesegnet und am Fest Fronleichnam, 20. Juni erstmals durch die Straßen von Goldwörth getragen wurde.
    Manfred Krautsieder, Pfarradministrator in Linz-Pichling, feierte mit den Goldwörthern das "Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi" und betonte in der Einführung, dass diese neue Monstranz für viele weitere Generationen das "Herzstück" der Pfarre Goldwörth sein soll und verwies darauf, dass damit auch Gott unter uns ist.
    Hier finden Sie Fotos vom Fest Fronleichnam.
    hinzugefügt am 20.06.19

    Ein dreifaches Fest der Freude und der Dankbarkeit

    Pfarrfest.Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist. Um diese drei geht es am Dreifaltigkeitssonntag. Heuer, am 16. Juni 2019 ging es am Dreifaltigkeitssonntag nicht nur um die drei göttlichen, sondern auch um drei weitere Personen. Die Pfarre feierte den 80. Geburtstag „ihres“ Pfarrers Josef Pesendorfer. Zum letzten Mal leitete Markus Mendl den Kirchenchor in Goldwörth als Chorleiter. Nach acht Jahren zieht es ihn zurück in die Bayerische Heimat. Und schließlich brachte der Künstler Roman Pfeffer die von ihm geschaffene neue Monstranz nach Goldwörth. Am Ende des Festgottesdienstes hat sie Pfarrer Pesendorfer gesegnet und mit ihr zum ersten Mal den Segen erteilt.
    Dass dieses Fest über die Pfarre hinaus Aufmerksamkeit bekam, dafür sorgte ein ORF-Fernsehteam, dessen Beitrag bereits am Abend ausgestrahlt wurde. Pfarrfest.
    Markus Mendl hatte eine Messe von Wolfram Menschick für dieses dreifache Fest ausgewählt, an dem zusätzlich auch noch das Albanifest samt Kirtag gefeiert wurde. Diesmal sangen die Sängerinnen und Sänger nicht nur zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen, sondern eben zur besonderen Ehre ihres Jubilars Pfarrer Josef Pesendorfer. Diakon Hans Reindl verband in seiner Predigt den Festtag mit dem „Band der Freundschaft“, das heuer bei der Erstkommunion als Symbol gewählt wurde. Gott knüpft und webt anders, interpretierte Diakon Reindl: Als Webmaterial verwendet Gott die Menschen. Pfarrer Josef Pesendorfer vermittle in Goldwörth das Netzwerk Gottes für die Menschen. Pfarrfest.
    Am Ende des Gottesdienstes würdigten die Mitglieder des Seelsorgeteams – Sandra Bötscher, Susanna Kaimberger, Judith Kreiner und Peter Pommermayr in berührenden Worten ihren Pfarrer und dankten ihm für sein langjähriges Wirken in Goldwörth. Bürgermeister Johann Müllner dankte ihm namens der Gemeinde. Die Kirche, so Müllner, gibt heute den Menschen glaubwürdiger Orientierung als es der Politik gelingt.
    Als gemeinsames Geschenk erhielt der Pfarrer nach dem Gottesdienst einen Kalender überreicht, den die MinistrantInnen, die Mesner, die Blumenschmuck-Leute, die Kirchenpflegerinnen, der Chor, die Bibliothek, das Pfarrhofteam, der Musikverein, Feuerwehr, Goldhauben, Gemeinde und Seelsorgeteam gestaltet haben. Diese Gruppierungen werden in den nächsten 12 Monaten jeweils beim Jubilar mit einem Überraschungsgeschenk „aufkreuzen“.
    Josef Pesendorfer hatte den Geburtstag bereits am 4. Juni begangen. Geboren am Beginn des Zweiten Weltkrieges blickt er auf ein reiches Leben zurück. Ein geistlicher Höhepunkt und Hoffnungsbrunnen war, wie er immer wieder erzählt, das Zweite Vatikanische Konzil, an dessen Beginn er auch – am 29. Juni 1963 – zum Priester geweiht worden war. Pfarrfest.
    Bei sehr angenehmer Witterung feierten viele am Kirchenplatz bis in den frühen Nachmittag die Festanlässe. Die Goldhauben hatten den Kirtag mit vielen Freiwilligen organisiert. Bratwürstel, Kuchen und besondere Lebkuchenherzen waren reichlich vorhanden. Die Volkstanzgruppe brachte eindrucksvolle Darbietungen, die Ortsmusik untermalte das Fest. In der Kirche konnte in dieser Zeit eucharistische Andacht bei der neuen Monstranz gehalten werden. Sie möge, so der Wunsch des Pfarrers, viele Jahrhunderte Menschen in Goldwörth an die besondere göttliche Mitte im Leben erinnern.
    Hier finden Sie Fotos vom Pfarrfest.
    Hier finden Sie den ORF-Beitrag mit dem Titel "Neue Monstranz für Pfarre Goldwörth" (Oberösterreich heute vom 16.06.2019 um 19:00 Uhr).
    update am 19.06.19 | hinzugefügt am 16.06.19

    Neue Stärke durch Krankensalbung

    Krankenmesse.Mit den aufmunternden Worten „wir wollen in dieser Stunde ablegen, was uns beunruhigt und belastet, wollen uns trösten, ermutigen und stärken lassen durch das Sakrament der Krankensalbung“ begrüßte Pfarrer Josef Pesendorfer die Frauen und Männer, die am Krankengottesdienst teilgenommen haben. In der Predigt ging dann der Pfarrer auch auf die frühere irreführende Bezeichnung „Letzte Ölung“ ein, die damals die Krankensalbung unweigerlich mit einem nahe Ableben in Verbindung brachte. Krankensalbung ist, so führte der Pfarrer aus, ein Sakrament des Lebens, das man auch mehrmals empfangen kann. Als Beispiel führte er eine besonders schwere Operation an, wo insbesondere die Lebenshoffnung und das Vertrauen zu Gott gefestigt werden soll.
    Gefreut haben sich verständlicher Weise die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Krankengottesdienstes auch heuer wieder auf das gemeinsame Frühstück im Pfarrzentrum, das traditionell vom Sozialausschuss der Pfarre ausgerichtet wird.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Krankenmesse.
    hinzugefügt am 15.06.19

    Wo Gottes Geist wirkt, wird Kirche.

    Zu Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Aus einem kleinen Häufchen ängstlicher Menschen wird eine weltumspannende Kirche.
    Männer und Frauen, die sich nach dem Tode Jesu ängstlich eingeschlossen hatten und hinter verschlossenen Türen beteten, reißen die Türen auf und gehen auf die Straße. Und fromme Männer – und - sicher auch Frauen und Kinder – „aus allen Völkern unter dem Himmel“ verstehen, was sie sagen.
    Die Sprache des Evangeliums braucht keine Landessprache. Die Sprache der von Jesus und seinem Geist Begeisterten können alle Menschen verstehen. Dabei kommt es nicht auf Worte an. Die gute Nachricht breitet sich über die ganze Erde aus.
    Auf alle Kontinente dringt sie vor. Herzlichen Glückwunsch, Kirche!
    hinzugefügt am 09.06.19

    Christi Himmelfahrt

    Niemandem von uns fällt das Abschiednehmen leicht. Sollte es den Jüngern Jesu anders ergehen?
    Doch die Himmelfahrt Jesu bedeutet keinen Abschied. Jesus Christus verlässt seine Gemeinde nicht auf „Nimmerwiedersehen“.
    Er kehrt heim zu seinem Vater, um auf neue und andere Weise mit allen, die an ihn glauben, verbunden zu bleiben – durch seinen Geist, den er verheißt und sendet. In der Kraft dieses Geistes sollen sie seine Botschaft weitertragen.
    Öffnen wir uns dem Wirken seines Geistes und räumen wir immer wieder aus dem Weg, was sein Kommen zu uns behindert!
    hinzugefügt am 30.05.19

    Fest der Erstkommunion

    Erstkommunion.Ist das nicht toll, dass man einfach den Computer einschalten und je nach Wunsch und Interesse mit der ganzen Welt verbunden sein kann? Unzählige Informationen können gesucht, gefunden und abgerufen werden - superschnell und aktuell. Durch verschiedenste Medien verbinden wir uns mit Informationen und auch Menschen.
    Ärgerlich ist, wenn wir keine Verbindung finden oder diese abbricht, wenn wir im großen Netz „den Faden“ oder die Orientierung verlieren.
    „Verbunden und eingewebt“ war das Thema der Feier des Sakramentes der Ersten Kommunion, welches 5 Kinder heute empfingen. Wir feierten die Verbindung mit Gott , welcher wir seit allem Anbeginn vertrauen dürfen und die durch Jesus für uns sichtbar , spürbar und erlebbar wurde.
    Diese Verbindung ist aber mehr: sie ist eine Freundschaft, die gilt – auf immer und ewig. Das verspricht uns Gott mit seinem Namen: Ich bin da!
    Durch unseren Glauben sind wir auch miteinander verbunden, vernetzt. Wir alle sind eingebunden und eingewebt in ein „Netz“, das trägt, Halt und Orientierung gibt. Die Verbindungen und Anschlüsse sind immer offen und möglich.
    Unsere Erstkommunionkinder haben durch die Erneuerung des Taufversprechens und das Sakrament der Ersten Kommunion heute ihre Verbindung zu Jesus deutlich und mit Freude gefeiert. Ihre tiefe Verbundenheit und Liebe zu ihren Freunden und Verwandten haben sie mit gesegneten Freundschaftsbändern Ausdruck verliehen.
    Die Kinder wurden eingebunden und eingewebt in die Freundschaft mit Jesus und in die Pfarrgemeinde. Wir sind in Verbindung.
    Durch das gemeinsame Feiern, das von so vielen Mitwirkenden unterstützt und begleitet wurde, ist diese Verbindung auch nach außen sichtbar geworden.
    DANKE an alle, die an diesem wunderbaren Netzwerk mitarbeiten und mitwirken!
    Wir wünschen den Erstkommunionkindern und ihren Familien, dass sie sich stets darin eingebunden und getragen fühlen und auch immer wieder neue Anknüpfungspunkte finden können.
    (Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
    hinzugefügt am 26.05.19

    Frauenwallfahrt nach Stadl-Paura

    Frauenwallfahrt.Dieses Jahr hat Aloisia Kaiser die Planung und Organisation der Frauenwallfahrt übernommen. So konnten am 22. Mai ein fast vollbesetzter Bus mit den Wallfahrerinnen und Herrn Pfarrer Pesendorfer nach Stadl-Paura fahren. Gleich nach der Begrüßung stimmte uns Herr Pfarrer Pesendorfer mit dem gemeinsamen beten des Rosenkranzes auf den Wallfahrer-Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche in Stadl-Paura ein. Die Entstehungsgeschichte und die besondere Bedeutung der drei Altäre dieser Kirche wurde uns bei einer Kirchenführung anschaulich erklärt.
    Anschließend ging es zum Mittagessen in das Stiftkellerrestaurant Lambach. Gut gestärkt fuhren wir zum Miva Haus zu einem faszinierenden Vortrag. Besonders spannend war der kurze Film über den Einsatz der gespendeten Fahrzeuge, die bei Dürre und Regenzeit auf den kaum ausgebauten Straßen sicher ihr Ziel erreichen müssen. Aber auch das Gebäude selbst ist als erstes großes hölzernes Passivhaus beeindruckend. Wir nutzten auch die Zeit bis zur Abfahrt nach Maria Schauersberg zu einem Einkauf im „Weltladen“, der im Miva Haus eingerichtet ist. Für die Maiandacht in der Wallfahrtskirche Maria Schauersberg hat auch wieder Herr Pfarrer Pesendorfer ansprechende Texte vorbereitet. Für die Musik sorgten Christine Meilinger, Maria Reindl und Walpurga Pommermayr.
    Wir danken ALLEN, die mitgeholfen haben, dass die Wallfahrt durchgeführt werden konnte und besonders Gertrude Ratzenböck, die Aloisia Kaiser tatkräftig unterstützt hat.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
    hinzugefügt am 25.05.19

    Fest der Jubelpaare

    Fest der Jubelpaare.Wenn die Pfarre die Jubelpaare des jeweiligen Jahres gemeinsam zu einem Festgottesdienst einlädt, dann findet dies stets in einem sehr feierlichen Rahmen statt. Heuer nahmen sechs Paare die Einladung der Pfarre an und feierten am Sonntag, 19. Mai in unserer schönen Pfarrkirche ihr Ehejubiläum.
    Diakon Hans Reindl holte die Jubelpaare vom Vorplatz zum Haupteingang ab und begleitete sie mit den Ministranten in die Kirche zur Wortgottesfeier. Diakon Hans Reindl sprach in seiner Festpredigt die tragenden Säulen einer funktionierenden Ehe, wie Liebe, Treue, Wertschätzung, Vertrauen, respektvoller Umgang, Gewaltfreiheit an. Der Diakon erzählte den Jubelpaaren, dass er von zwei jungen Menschen, die sich auf die Ehe vorbereiten, gefragt wurde, was sein Geheimnis sei, dass seine Ehe schon so viele Jahre Bestand hat. Hans Reindl reichte in seiner Predigt diese Frage an die Jubelpaare weiter und stellte ihnen die Frage: „Was ist Euer Geheimnis, dass ihr 60, 50 oder 25 Jahre harmonisch miteinander verbringen konntet? Der Diakon gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass neben den bereits erwähnten tragenden Säulen vor allem auch der Beistand Gottes zum Gelingen der Ehen beigetragen hat. Damit die Ehen weiter gelingen mögen, segnete der Diakon die Jubelpaare.
    Sehr beeindruckt waren nicht nur die Jubelpaare von der musikalischen Gestaltung der Wortgottesfeier. Alle Kirchenbesucher dankten dem Kirchenchor unter Leitung von Markus Mendl mit einem kräftigen Applaus für die musikalische Darbietung.
    Zur anschließenden Agape luden die Goldhaubengruppe und die Pfarre ein. Dabei gratulierte der Kirchenchor den Jubelpaaren mit einem Ständchen. Die weitere musikalische Umrahmung übernahmen die „Jungen Goldwörther“.
    Die Pfarre wünscht den Jubelpaaren noch eine schöne gemeinsame Zeit und dankt allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    hinzugefügt am 19.05.19

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    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

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    AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    "Wärmetauscher"
    Ausstellungsbeginn: Karsamstag, 20.04.19 nach der Auferstehungsfeier
    Künstler: Roman Pfeffer

    Pfarrfirmung
    2020 wird es wieder eine Firmvorbereitung und eine Pfarrfirmung in unserer Pfarre geben.
    Firmung: Sonntag, 7. Juni 2020
    Firmspender: Generalabt Johann Holzinger vom Stift St. Florian

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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