Archiv


Das Archiv dient neben dem Pfarrblatt zur Dokumentation des Pfarrlebens. Ankündigungen - in welcher Art auch immer - werden nicht archiviert.


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Festtag in Goldwörth

Der 24.06.2018 stand einerseits im Zeichen unseres Pfarrpatrons, dem heiligen Alban und anderseits feierte die Pfarrgemeinde mit Pfarrer Josef Pesendorfer sein 55-jähriges Priesterjubiläum.

Neue Minis.
Leben des hl. Albans
Beim Familiengottesdienst erläuterte Franz Pernsteiner das Leben des heiligen Alban. Mit 16 Bildern, die von Ministranten abwechselnd auf den Hochaltar getragen wurden, veranschaulichte er dessen Lebenslauf sowie den Bezug des heiligen Albans zu Goldwörth: Mönche aus England errichteten in Goldwörth im 11. Jahrhundert nach Christus eine Kapelle, die sie die St. Albans Kapelle nannten. Damals hatte die Donau viele Flussarme und Goldwörth sah wie eine Insel aus. Das erinnerte die Mönche an die Insel England, deshalb wählten sie den Heiligen Alban zum Patron unserer Kirche. In der Altarplatte am Hochaltar befindet sich in einer Wachsdose eine Reliquie des hl. Alban. Diese Reliquie wurde feierlich bei der Einweihung der Pfarrkirche durch den damaligen Bischof eingemauert. Nicht nur in den Reliefschnitzereien am Hochaltar, sondern auch auf dem großen Seitenbild ist der hl. Alban in römischer Kleidung dargestellt. Als Attribut (das ist ein bestimmter zugeteilter Gegenstand) wurde dem hl. Alban das Schwert, das Marterinstrument mit dem er geköpft wurde, gewählt. Es liegt zu seinen Füßen.

Priesterjubiläum.Priesterjubiläum
PGR-Obfrau Sandra Bötscher brachte ihre Dankbarkeit und Wünsche Pfarrer Josef Pesendorfer gegenüber zum Ausdruck: „Wir sind dankbar, dass es dich gibt, und dass du trotz deines Alters und so mancher Beschwerden immer noch als Priester und Pfarrer für deine beiden Pfarren mit großer Fürsorge und Hingabe da bist. Danke für dein zukunftsorientiertes und liebevolles ‚Seelsorger-sein‘ in unsere Pfarre. Wir wünschen uns noch viele Messfeiern mit deinen besonderen Predigten, viele gemeinsame Feste und Begegnungen mit dir. Wie wünschen dir vor allem Gesundheit und Kraft sowie Freude und Bereicherung in deiner Aufgabe.“

Albanikirtag.Albanikirtag
Nach dem Gottesdienst lud die Goldhaubengruppe zum Albanikirtag. Neben Musik wurden die Gäste kulinarisch verwöhnt und natürlich durften auch die begehrten Lebkuchenherzen nicht fehlen.

Hier finden Sie einige Fotos vom Festtag.


0450 | hinzugefügt am 25.06.18

Wir Erstkommunionkinder hatten Besuch

Erstkommunionkinder mit Pfarrer.Ganz überraschend bekamen wir in der Religionsstunde Besuch. Herr Pfarrer kam zu uns in die Schule und brachte auch etwas mit. Es waren Bilder zur Erinnerung an unser Erstkommunionfest. Wir erzählten ihm zunächst, wie wir den Erstkommuniontag erlebten: wer aller gekommen war, wo wir zu Mittag waren und den Nachmittag verbrachten. Eine von uns erzählte, dass ihr das „viele Fotografieren“ schon fast zu viel geworden ist u.ä.m.. Wir erzählten Herrn Pfarrer und Frau Religionslehrerin auch, wie oft wir seither schon den „Leib Christi“ empfangen haben.
Das Erinnerungsbild lag am Tisch, aber verkehrt, sodass wir nicht sehen konnten, was es darstellt. Dann bekamen wir es von Herrn Pfarrer und sahen, was darauf dargestellt war: „Jesus segnet die Kinder“. Wir sprachen dann darüber; auch dass wir einen schönen Platz für dieses Bild mit den Eltern suchen sollten. Nach einem Gemeinschaftsfoto und einem Lied verabschiedeten wir Herrn Pfarrer. Draußen am Gang wartete schon die „Gesunde Schuljause“ auf uns.
Es war schön, dass uns Herr Pfarrer besucht hat!
Hier finden Sie einige Fotos vom Besuch von Herrn Pfarrer.
0449 | hinzugefügt am 17.06.18

Pfarrfirmung - Seid eure beste Version

Pfarrfirmung.„Du gibst mir Rückenwind“ so hieß es im Refrain des ersten Liedes, das bei der festlichen Feier der Firmung am 10. Juni in Goldwörth gesungen wurde. 12 Goldwörther und weitere 31 Firmlinge aus den Nachbarspfarren haben sich an diesem Tag eine kräftige Portion Rückenwind für das Leben geholt – den Rückenwind des Heiligen Geistes.
Es war ein prachtvoller Höhepunkt in diesem Jahr für die Pfarre. Schwung- und gefühlvoll wurde der Festgottesdienst vom Familienchor mitgestaltet. Im Pfarrzentrum und auf dem Kirchenplatz feierten jene den Gottesdienst mit, die in der Kirche keinen Platz fanden. In der Kirche sollte Platz für die Paten und Patinnen sowie Angehörigen der Firmlinge sein.

Sei deine beste Version
„Ich wünsche dir, dass du die beste Version von dir selber bist - dass du wirst, wie Gott es sich von dir im Voraus ausgedacht hat.“ Diesen Wunsch gab Firmspender Johann Holzinger den Firmlingen mit auf den Weg. Für ihn war es bereits die 15. Firmung, die er in diesem Jahr gefeiert hat.
In seiner Predigt griff Holzinger Impulse von Papst Franziskus, die dieser vor zwei Jahren beim Weltjugendtag in Krakau gegeben hat, auf. Franziskus hat damals die Jugendlichen aufgefordert, sich wegzubegeben vom bequemen Sofa und von Computern und Fernsehern: „Für viele Menschen ist es einfacher, benommene und abgestumpfte Jugendliche zu haben, die Glückseligkeit mit einem Sofa verwechseln“, sagte er. „Liebe junge Menschen, wir sind nicht auf die Welt gekommen, um vor uns hinzuvegetieren, sondern um Spuren zu hinterlassen“.
„Was suchst du in deinem Leben?“ Mit dieser Frage sprach Holzinger nicht nur die Firmlinge an, sondern alle, die mitfeierten. Man sollte sich nicht einer virtuellen Welt überlassen, sich nicht versklaven lassen von den modernen Medien. Denken, Fühlen und Handeln gelte es zusammenzuführen. „Hut ab vor denen, die nicht zu Egoisten geworden sind, sondern die es fertig bringen, sich für eine menschenfreundlichere Welt einzusetzen“, ermutigte Holzinger zu einem engagierten Leben. Die Firmung ist der „Einstieg in den Lebenszug Jesu“, meinte Propst Holzinger abschließend in seiner Predigt. „Steigen wir ein!“
Hier finden Sie einige Fotos von der Pfarrfirmung.
0448 | update am 24.06.18 | hinzugefügt am 10.06.18

Fronleichnam

Fronleichnam.Man hört oft, das Leben sei ein Weg. Nicht selten spricht man auch von einem Glaubensweg.
Unterwegs - sein, miteinander – unterwegs - sein gehört zu den menschlichen Erfahrungen.
Am Fronleichnamstag, 31.05.18 sind wir katholischen Christen unterwegs. Dabei nehmen wir unseren Herrn in der Gestalt des eucharistischen Brotes mit. Wir tragen ihn durch die Straßen vorbei an den Häusern.
Wir zeigen damit allen, die es sehen wollen: Wir gehen unsere Wege nicht allein, unser Herr selbst begleitet uns, auch im Alltag, in den Freuden und auch im Leid.
0447 | am 31.05.18

Dreifaltigkeitssonntag

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch.
Diese Worte hat bereits der Apostel Paulus in den Briefen an seine Gemeinde benutzt.
Unzählige Male haben wir diesen dreifachen Namen Gottes gehört und auch ausgesprochen; es sind die wichtigsten Worte bei unserer Taufe, jeder Gottesdienst beginnt und endet mit diesen Worten und sie sind die knappste Zusammenfassung unseres Glaubensbekenntnisses, die wir mit allen Christen auf der ganzen Welt teilen.
Vertraute Formulierung vermitteln Beheimatung und Identität. Sie ersparen uns, jeweils nach neuen Worten zu suchen; sie können aber auch zur Folge haben, dass wir kaum noch darüber nachdenken, was sie beinhalten.
Der Dreifaltigkeitssonntag ist eine Einladung und eine Herausforderung etwas näher darüber nachzudenken.
0446 | hinzugefügt am 27.05.18

Datenschutzgrundverordnung

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist ein EU-Gesetz und vereinheitlicht den Datenschutz. Seit dem 25. Mai 2018 muss sie angewendet werden. Vor allem wird dabei der Umgang mit personenbezogenen Daten geregelt.
Personenbezogene Daten sind Daten, anhand derer eine natürliche Person identifiziert werden kann, sodass Schlüsse auf diese Person möglich werden.
Auch die kirchlichen Einrichtungen halten sich an die neue Gesetzgebung. Briefe, Akten und Listen unterliegen einem besonderen Schutz und dürfen ohne Erlaubnis der Betroffenen nicht weitergegeben werden.
Ein Pfarrblatt und die Pfarrhomepage lebt von einer möglichst lebendigen Darstellung des Pfarrlebens. Daher werden auch weiterhin Personen-Nachrichten veröffentlicht werden – etwa Jubelhochzeiten, Todesfälle, die Namen von Erstkommunionkindern und Firmlingen. Um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, wird dabei in Zukunft öfter mit der Frage zu rechnen sein, ob die betreffenden Personen damit einverstanden sind.
Im Bereich der Fotografie gilt die schon bisher gegebene Gesetzgebung. In Zusammenhang mit öffentlichen Ereignissen dürfen Fotos veröffentlicht werden. Bei Fotos, die die Zustimmung der betreffenden Person notwendig ist, ist das Einverständnis einzuholen.
0445 | hinzugefügt am 01.07.18

Pfingstmontag

In diesen Tagen um Pfingsten werden immer wieder Menschen nach der Bedeutung dieses Festes gefragt.
Viele, oft ganz verschiedene Antworten werden gegeben. Von der Geburt Jesu bis zu Tod und Auferstehung verbinden Menschen alles Mögliche mit diesem Fest.
Der Heilige Geist wird selten genannt.
Das Pfingstfest bleibt seltsam blass und abstrakt.
So wollen wir versuchen, die Kraft dieses Festes für unser Leben zu entdecken.
0444 | hinzugefügt am 21.05.18

Pfingstsonntag

Wir feiern Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes - das Geburtsfest der Kirche, die in diesem Geist und durch diesen Geist lebt.
Allein ist das Leben ziemlich mühsam. Der Mensch ist auf Beziehung angewiesen. Weil Gott das weiß, schickt er uns nach Jesu Himmelfahrt den Heiligen Geist.
In diesem Heiligen Geist kann Gott uns begleiten und bei uns sein, er kann uns trösten und in unserem Herzen zu uns sprechen. Er ist unser Begleiter, der uns hilft mit Gott verbunden zu sein und zu bleiben.
Öffnen wir unsere Herzen für Gottes Heiligen Geist, damit er uns mit seinem Feuer erfüllen kann.
0443 | hinzugefügt am 20.05.18

Da kommt alles zusammen! - Erstkommunion und Muttertag

Erstkommunion.Am Sonntag, dem 13. Mai, ist „alles zusammen gekommen“: die Musikkapelle, Helfer und Helferinnen, Musiker, Familien und Verwandte, die Ministranten und Herr Pfarrer, Lehrer und viele Freunde – eine große Gemeinschaft.
Sie alle waren da, um mit Elias, Cedric, Daniel, Anja, Nina, Vanessa und Raphael des Fest der Erstkommunion zu feiern.
Die Kinder haben sich in den letzten Wochen im Religionsunterricht und in den Familien mit viel Freude auf das Sakrament vorbereitet und durften an diesem wunderschönen Tag das erste Mal die Gemeinschaft mit Jesus im Zeichen des Brotes feiern.
Gemeinschaft in der Familie, in Vereinen, mit Freunden und mit Jesus erleben zu dürfen tut gut, macht Mut und gibt Kraft.
Wir wünschen den Erstkommunionkindern, dass sie diese tragfähige Kraft erleben und immer wieder neu stärken und feiern können.
Bedacht wurden an diesem Tag auch alle Mütter und mütterlichen Menschen, die für gelingende und wachsende Gemeinschaft Sorge tragen und so die Liebe Gottes zu den Menschen spürbar machen.
Danke an alle, die diesen Tag zu einem wahren Festtag gemacht haben.
(Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
0442 | hinzugefügt am 14.05.18

Maiandacht beim Bötscher Marterl

Maiandacht.Im Marienmonat Mai werden in Goldwörth samstags und mittwochs Maiandachten in der Pfarrkirche gefeiert. Eine besondere Maiandacht fand am 12.05.18 beim Bötscher Marterl statt. Pfarrer Josef Pesendorfer gestaltete gemeinsam mit dem Seelsorgeteam diese Andacht.
In sieben Bilder wurde Maria betrachtet:
  • Der Engel verkündet Maria die Botschaft
  • Maria begegnet Elisabeth
  • Die Heiligen drei Könige huldigen dem Kind
  • Jesus wird in den Tempel gebracht
  • Hochzeit zu Kana
  • Jesus stirbt am Kreuz
  • Pfingsten

  • Im Anschluss an die Maiandacht lud Familie Bötscher noch zu einem gemütlichen Beisammensein.
    0441 | hinzugefügt am 12.05.18

    Christi Himmelfahrt

    Niemandem von uns fällt das Abschiednehmen leicht. Sollte es den Jüngern Jesu anders ergehen?
    Doch die Himmelfahrt Jesu bedeutet keinen Abschied. Jesus Christus verlässt seine Gemeinde nicht auf „Nimmerwiedersehen“.
    Er kehrt heim zu seinem Vater, um auf neue und andere Weise mit allen, die an ihn glauben, verbunden zu bleiben – durch seinen Geist, den er verheißt und sendet. In der Kraft dieses Geistes sollen sie seine Botschaft weitertragen.
    Öffnen wir uns dem Wirken seines Geistes und räumen wir immer wieder aus dem Weg, was sein Kommen zu uns behindert!
    0440 | hinzugefügt am 10.05.18

    Frauenwallfahrt nach Schadenberg

    Frauenwallfahrt.Bei strahlendem Sonnenschein fuhren 42 Frauen und Pfarrer Josef Pesendorfer von Goldwörth nach Schadenberg. Schon während der Hinfahrt wurde der Rosenkranz gebetet und gesungen. Nach einer kurzen Kirchenführung in der Pfarrkirche von Schadenberg feierte Pfarrer Josef Pesendorfer mit uns den Gottesdienst. Christine Meilinger, Walpurga Pommermayr und Maria Reindl sorgten dabei für die musikalische Umrahmung.
    Nach dem köstlichen Mittagessen spazierten wir zur nahe gelegenen Fatima Kapelle im Fronwald. Hier lud uns das Führungsteam der kfb zu einer Maiandacht ein.
    Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in der schönen Barockstadt Schärding.
    Bei der Heimfahrt kehrten wir noch im Mosthof 3erBerg ein.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
    0439 | hinzugefügt am 10.05.18

    Florianimesse

    Florianimesse.Am 6. Sonntag in der Osterzeit begrüße Pfarrer Josef Pesendorfer die anwesende Pfarrgemeinde ganz herzlich zum Gottesdienst.
    Am 04.05. feierte die Kirche das Fest des ersten Märtyrers unserer Gegend, des heiligen Florian.
    Bei der Florianimesse, zu der viele Mitglieder der Feuerwehr gekommen sind, gedenkt die Feuerwehr ihres Patrons.
    0438 | hinzugefügt am 07.04.18

    5. Sonntag in der Osterzeit

    Das Wort und Bild vom Weinstock und den Rebzweigen, das am 29.04.18 im Zentrum der Verkündigung steht, schildert die vitale und feste Verbindung des Christen mit Jesus.
    Wenn wir darüber nachdenken, wird hoffentlich die Bitte in uns wach: Herr, lass mich bei dir bleiben, damit du auch bei mir bleibst.
    Denn dann lautet dein Versprechen: „Bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten“.


    0437 | hinzugefügt am 29.04.18

    Fest der Jubelpaare

    Fest der Jubelpaare.Heuer wurden jene Paare, die dieses Jahr ihr Silbernes-, Goldenes- und Diamantenes Ehejubiläum begehen können schon im April von der kfb zu einem Festgottesdienst eingeladen.
    KonsR Anton Renauer hatte schon vor 50 und 25 Jahren in unserer Pfarrkirche zwei der Jubelpaare getraut. Es freute ihn daher besonders, dass er gemeinsam mit Diakon Hans Reindl zehn Jubelpaare begrüßen und mit ihnen den Festgottesdienst feiern konnte. Nach der Predigt, in der Diakon Hans Reindl das „Hohelied der Liebe“ in den Mittelpunkt stellte, segnete KonsR Anton Renauer die Jubelpaare.
    Einen ganz kräftigen Applaus erhielt der Kirchenchor für die wunderschöne musikalische Gestaltung der Messe.
    Bei herrlichem Wetter waren die Jubelpaare mit ihren Angehörigen und die Gottesdienstbesucher von der kfb zu einer Agape eingeladen. Auch der Kirchenchor gratulierte den Jubelpaaren mit einigen Liedern. Die weitere musikalische Umrahmung übernahmen dann die „Jungen Goldwörther“.
    Wir wünschen den Jubelpaaren noch eine schöne gemeinsame Zeit.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    0436 | hinzugefügt am 22.04.18

    3. Sonntag in der Osterzeit

    Ist Jesus wirklich auferstanden?
    Und wenn ja, was heißt das?
    Nicht erst wir stellen uns diese Frage – dies tat auch schon die frühe christliche Gemeinde.
    Das Lukasevangelium reagiert darauf mit Berichten von Begegnungen der Jünger mit dem lebendigen Jesus. Dieser konfrontiert nicht nur die Jünger, sondern auch uns heute mit der Frage: Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen.
    Ja, wir haben manchmal Zweifel und unser Glaube ist unsicher.
    0435 | hinzugefügt am 15.04.18

    Vorstellgottesdienst der Firmlinge

    Vorstellgottesdienst der Firmlinge.In der Osternacht feiern wir einen besonders festlichen Gottesdienst. Wir feiern, dass nach einer dunklen Zeit etwas Neues beginnt.
    Jesus hat durch seine Auferstehung den Tod besiegt.
    Die verschiedenen Gesänge, Gebete, Lesungen und gemeinsamen Handlungen werden getragen durch die Symbole Licht und Wasser.
    Die feiernde Gemeinde erkennt, dass Gott der Finsternis das Licht entgegen setzt und erinnert sich an die Taufe, die den Menschen von den Sünden reinigt, also seine Trennung von Gott aufhebt.
    Hier finden Sie einige Fotos Vorstellgottesdienst der Firmlinge.
    0434 | hinzugefügt am 08.04.18

    Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

    Gestern haben wir Ostern, das Fest der Auferstehung, den Sieg des Lebens über den Tod gefeiert.
    Dieses Geschehen ist so ungeheuerlich, ja so unglaublich, dass viele Menschen sich schwer tun, es zu glauben. Die Schrifttexte am Ostermontag wollen auf ihre Art dazu beitragen, unsere Ängste und Zweifel zu vertreiben und unseren Glauben zu stärken.
    Sie machen deutlich, dass der beste und hilfreichste Weggefährte für glaubende Menschen JESUS selbst ist.
    Wo aber können wir ihm heute begegnen? Und wie oder woran können wir ihn erkennen?
    Bei der Wortgottesfeier begrüßen wir den Auferstandenen in unserer Mitte.
    0433 | hinzugefügt am 02.04.18

    Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

    Was würde uns fehlen, wenn es Ostern nicht gäbe?
    Die Osterfeiertage? Urlaub? Das Suchen der Kinder nach den Osternesterl mit Geschenken und Eiern? Der Festtagsbraten? Die Verwandtenbesuche?
    Wenn es Ostern nicht gäbe, gäbe es auch kein Weihnachten, denn warum sollten wir die Geburt eines Kindes feiern, das als Erwachsener gegen die religiöse und politische Ordnung verstieß und deshalb hingerichtet wurde?
    Wenn es Ostern nicht gäbe..
    Dieser Gedanke ist für Christen undenkbar, denn ohne die Geschehnisse zu Ostern gäbe es keine Christen..
    0432 | hinzugefügt am 01.04.18

    Vernissage und Eierpecken im Pfarrzentrum

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Vor dem feierlichen Schlusssegen in der Osternacht, 31.03.18 lud die Ausstellungsverantwortliche Margit Bötscher zur anschließenden Vernissage und zum Eierpecken ins Pfarrzentrum ein.
    Dort präsentiert Gertraud Allerstorfer, eine Künstlerin aus der Nachbarpfarre Feldkirchen, ihre experimentellen Werke und gibt damit dem Pfarrzentrum eine besondere und interessante Note.
    Gertraud Allerstorfer feierte mit ihrer Familie den Auferstehungsgottesdienst mit. Aufgrund der guten Beziehung zu ihrer Mutter und prädestiniert aufgrund eines Kunstgeschichtestudiums hielt Julia, die Tochter der Künstlerin, eine kurze fachkundige Einführung zur Ausstellung. Sie hob hervor, dass die Tradition der Ausstellungseröffnung in der Osternacht eine Besonderheit sei, die sie in dieser Form noch nie erlebt hat. Danach gab sie einen Einblick in die verschiedenen Techniken, die Gertraud Allerstorfer für ihre Werke verwendet.
    Mit der Frage: „Was ist auf den Bildern zu sehen?“, beschrieb sie die verschiedenen Zugänge zu den Werken. Teils können Erlebnisse Hintergrund sein, teils Fundstücke und ganz oft der farbliche Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen.
    Im Pfarrzentrum „herrschte“ danach ein dichtgedrängtes Beisammensein. Geschätzte 150 Besucher bewunderten die Werke, traten mit der Künstlerin in Kontakt um „fachzusimpeln“, oder nur um miteinander zu plaudern. Gertaud Allerstorfer, die sich mit ihrer positiven Ausstrahlung und ihrer bescheidenen Art nicht gern in den Mittelpunkt stellt, war es dann doch an diesem Abend. Wir danken ihr für die Zusage zu dieser Ausstellung und freuen uns über ein farbenfrohes, inspirierendes Pfarrzentrum mit ihren Kunstwerken.
    Beim Eierpecken und beim Genuss eines guten Achterls (der Ertrag der freiwilligen Spenden geht an unsere Ministranten für die Romwallfahrt) dauerte der Abend noch lange – wahrscheinlich, weil sich die Besucher so wohl fühlten.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.
    0431 | hinzugefügt am 02.04.17

    Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

    Osternacht.In der Osternacht feiern wir einen besonders festlichen Gottesdienst. Wir feiern, dass nach einer dunklen Zeit etwas Neues beginnt.
    Jesus hat durch seine Auferstehung den Tod besiegt.
    Die verschiedenen Gesänge, Gebete, Lesungen und gemeinsamen Handlungen werden getragen durch die Symbole Licht und Wasser.
    Die feiernde Gemeinde erkennt, dass Gott der Finsternis das Licht entgegen setzt und erinnert sich an die Taufe, die den Menschen von den Sünden reinigt, also seine Trennung von Gott aufhebt.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
    0430 | hinzugefügt am 31.03.18

    Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

    Am Karfreitag, dem „Klagefreitag“ erinnern wir uns an das Leiden und den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz.
    Es ist ein Tag des Trauerns und des Fastens.
    In der Leidensgeschichte hören wir von der Erzählung vom Leiden und Tod Jesu. Die Schriftlesungen helfen uns, diese Ereignisse zu deuten.
    In der Verehrung des Kreuzes verehren wir dankbar den, der für uns und um unseres Heiles willen am Kreuz gestorben ist.
    0429 | hinzugefügt am 30.03.18

    Kinderkreuzweg

    Kinderkreuzweg.Auch in diesem Jahr durfte sich der Kinderliturgiekreis wieder über den Besuch zahlreicher Kinder freuen. Heuer stand das Kreuz im Mittelpunkt der Andacht. Durch Jesus sterben am Kreuz ist es zum Zeichen unseres Glaubens geworden. Mit Hilfe einer Körperübung konnten die Kinder die Kraft des Kreuzes nachspüren: Mit den Füßen fest mit der Erde verbunden, den Kopf zu Gott gerichtet. Die Hände weit ausgebreitet den Mitmenschen entgegen. - So wie Jesus mit Gott verbunden war und seine Arme den Mitmenschen zum Helfen entgegenstreckte.
    Verschiedene Gegenstände, die für Stationen in Jesus Leben standen, halfen dabei, über sein Leben, sein Sterben am Kreuz und auch über seine Auferstehung nachzudenken. Durch die Auferstehung wird das Kreuz des Leidens zum Kreuz der Hoffnung und des Lebens.
    Zum Abschluss des Kreuzweges wurde gemeinsam Brot geteilt und die Kinder bekamen ein Kreuz zum Ausmalen mit nach Hause.
    Das KILIT-Team bedankt sich recht herzlich bei allen Kindern für die tolle Mitgestaltung.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
    0428 | hinzugefügt am 30.03.18

    Wir ratschen, wir ratschen ...

    Ratschenkinder
    Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
    Ihre Spende an die Ratschenkinder von €933,17 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
    0427 | hinzugefügt am 30.03.18

    Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

    Gründonnerstag.Das Evangelium der Fußwaschung verdeutlicht uns beim Feiern der Gründonnerstagliturgie, wie sehr Glaube und Leben zusammengehören. Die Feier des Abendmahles setzt sich bei Jesus in der dienenden Beispielhandlung – der Fußwaschung – fort.
    Wir vertrauen darauf, dass Gott allen Menschen dienen will – Jesus hat es uns vorgelebt. Er will von uns abwaschen, was uns von ihm trennt, alles, was Tod, Angst, Versagen und Schmutz in unserem Leben ist.
    Öffnen wir uns seiner liebenden Gegenwart und seinem gütigen Erbarmen.
    0426 | hinzugefügt am 29.03.18

    Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

    Palmweihe am Palmsonntag.Sechs Tage vor dem Osterfest kam der Herr in die Stadt Jerusalem.
    Da liefen ihm Kinder entgegen mit Palmzweigen in den Händen und riefen:
    Hosanna in der Höhe.
    Sei gepriesen, der du kommst als Heiland der Welt. Ihr Tore hebt euch nach oben, hebt euch ihr uralten Pforten; denn es kommt der König der Herrlichkeit.
    Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, es ist der König der Herrlichkeit.
    Hosanna in der Höhe! Sei gepriesen, der du kommst als Heiland der Welt.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
    425 | hinzugefügt am 25.03.18

    Komm, Heiliger Geist, erleuchte mich!

    Firmstunde.Zur Behandlung des zentralen Themas bezüglich Firmung und Firmvorbereitung, der Zusage des Heiligen Geistes, konnte das Firmteam MMag. Helmut Außerwöger als „Gastreferenten“ begrüßen.
    In eindrucksvoller Weise führte er an Hand von Bibelstellen und Bildern (Petrus und der Hahn, Begegnung mit dem Auferstandenen, Pfingsterlebnis, Petrus und Johannes vor Gericht) den Firmlingen vor Augen, wie der Geist Gottes einst bei den Aposteln wirkte bzw. heute auf uns wirkt: Der Geist Gottes ist in uns. Er macht uns frei. Er macht uns zu liebevollen Menschen.
    Am Abschluss stand die Einladung, immer wieder zu beten: Komm, Heiliger Geist, erleuchte mich!
    Wir sagen Helmut Außerwöger ein herzliches Vergelt’s Gott für seine bereichernde Arbeit!
    0424 | hinzugefügt am 18.03.18

    Palmbuschen binden und verkaufen

    Palmbuschen binden und verkaufen.Am 17.03.18 vormittags trafen sich im Pfarrzentrum unsere Ministranten zum traditionellen Binden der Palmbuschen. Mit viel Geschick und Einsatz wurden etwa 200 Palmbuschen gefertigt. Dafür möchten wir allen Ministranten und Ministrantinnen, die dabei mitgeholfen haben, ganz herzlich Danke sagen.
    In den Tagen und Wochen zuvor wurden alle sieben Bestandteile des Palmbuschens gesammelt und vorbereitet. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Gartenbesitzer, die uns das Material für die Palmbuschen zur Verfügung gestellt haben sowie all jenen, die bei den Vorbereitungen und beim Binden mitgeholfen haben.
    Im Besonderen bedankt sich die Pfarre bei Anita Weinzierl, Barbara Mitterecker, Bettina Wiesinger, Carina Venzl, Evelyn Falkner, Franz Pernsteiner, Helmut Wiesinger, Herbert Bötscher, Johanna Körner, Judith Körner, Judith Kreiner, Manuela Wiesinger, Maria Köpplmayr, Markus Zauner und Petra Hartl.
    Im Anschluss an den Gottesdienst am 18.03.18 wurden die Palmbuschen von einigen Ministrantinnen zu einem Preis von je 2€ verkauft.
    Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschen binden und verkaufen!
    0423 | hinzugefügt am 18.03.18

    5. Fastensonntag

    5. Fastensonntag.Es ist schön, wenn wir einmal zur rechten Zeit, am rechten Ort gewesen sind, wenn eine berühmte Person zu sehen war, besser noch, wenn wir zur rechten Zeit, am rechten Ort sind, wo wir gerade gebraucht werden und helfen können - und uns dadurch eine außergewöhnliche Erfahrung geschenkt wird.
    Jesus Christus zu begegnen ist immer die rechte Zeit. Im Gottesdienst sucht er unsere Nähe. Lassen wir sein Wort in unser Leben hineinsprechen und vertrauen wir uns ihm an.
    0422 | hinzugefügt am 18.03.18

    Bußfeier in der Fastenzeit

    Bußfeier in der Fastenzeit.Herr, zu dir kommen wir mit all dem, was wir auf dem Herzen haben.
    Wir dürfen dir hinhalten, was uns bewegt, was uns umtreibt, was uns innerlich quält und belastet.
    Wir dürfen dir alles Gute sagen und das, was nicht gut ist in unserem Leben.
    Wir dürfen unseren ganzen inneren Schutt bei dir abladen, damit wir frei werden für den rechten Weg. Bei der Bußfeier, die von Pfarrer Josef Pesendorfer und dem Seelsorgeteam gestaltet wurde, lud Jesus uns ein, unsere Schuld abzuladen! Denn der Herr erbarmt sich unser; er hat uns seinen eigenen Sohn gesandt, dass er unsere Schuld und das, was uns belastet und Mühsal bereitet, auf sich nehme, damit wir uns mit frohem und freiem Herzen wieder den gemeinsamen Weg mit Gott gehen können.
    Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“
    0421 | hinzugefügt am 17.03.18

    Fest der Versöhnung - Erstbeichte der Erstkommunionkinder

    Fest der Versöhnung.Wenn wir ein großes Fest vorbereiten, dann freuen wir uns sehr. Noch viel größer kann diese Freude werden, wenn wir es schaffen, vor dem großen Fest frei von Sorgen, Problemen und Ärgernissen zu werden; wenn wir es schaffen, uns zu versöhnen.
    Die Erstkommunionkinder empfingen am Mittwoch, dem 14. März das Sakrament der Versöhnung. Mit großem Eifer arbeiteten sie im Religionsunterricht bei den Vorbereitungsstunden zur Erstbeichte mit. Die Eltern gestalteten mit ihren Kindern für diese Feier Beichtkerzerl.
    Die Kinder freuten sich, als Herr Pfarrer Pesendorfer in die Schule kam und begrüßten ihn in einer für dieses Fest besonders geschmückten Klasse.
    Nachdem die Kinder das Sakrament der Versöhnung empfangen hatten, wurde ihr „Beichtkerzerl“ entzündet. Es soll Zeichen sein für den Neubeginn und die Freundschaft mit Jesus.
    Natürlich soll ein Fest mit einem guten Mahl beendet werden. Deshalb wurde von Fr. Leah Madlmayr, Fr. Monika Springer, Fr. Marion Lugmayr und Fr. Luvsangombo Togtokh ein wunderbares Frühstück vorbereitet, das von den Kindern mit großem Appetit verzehrt wurde.
    Danke an alle, die mitgeholfen haben, diesen Tag zu einem Besonderen werden zu lassen!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Versöhnung!
    0420 | hinzugefügt am 17.03.18

    4. Fastensonntag - Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

    Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder.Beim Familiengottesdienst am 11.03.18 wurden die diesjährigen Erstkommunionkinder der Pfarrbevölkerung vorgestellt.
    "Mit Jesus wachsen" lautet das Motto des Gottesdienstes.
    Nach den langen und kalten Winterwochen freuen wir uns schon auf den Frühling. Wir erleben, wie mit der Kraft der wärmenden, lichtspendenden Sonne und dem notwendigen Regen alles wieder zu grünen, zu wachsen und zu blühen beginnt. Schön ist das!
    Mit Freude erleben wir auch, wie die uns anvertrauten Kinder immer größer und auch ein bisschen reifer werden. Mit jedem Geburtstagsfest werden sie ein bisschen selbständiger und fordern immer größere Freiräume ein. Dabei lernen sie immer mehr, ihre eigenen Wege zu gehen. Wir vertrauen darauf, dass unsere Kinder und auch wir durch Gottes Segen begleitet, beschützt und gestärkt sind. Das Feiern der Sakramente soll uns daran immer wieder erinnern.
    Heuer bereiten sich sieben Kinder auf die Sakramente der Versöhnung und der Ersten Kommunion vor: Cedric Madlmayr, Nina Böldl, Vanessa Sophie Eichler, Anja Joline Laimer, Daniel Lugmayr, Elias Schimpelsberger und Raphael Springer.
    Sie wachsen mit dem Empfang der Sakramente noch stärker in unsere Gemeinschaft hinein.
    Diese soll ihnen, durch die Mithilfe und Vorbild von uns allen, Möglichkeiten und Chancen zum Wachsen und Weiterentwickeln in Lebens- und Glaubensfragen eröffnen.
    Denn: Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun. Er hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen. Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen. Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen. (Gebet aus dem 14. Jahrhundert)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellgottesdienst!
    0419 | hinzugefügt am 11.03.18

    Spende für die Ministrantenwallfahrt nach Rom

    Spende für die Ministrantenwallfahrt nach Rom.Nach dem Gottesdienst am 6. März überreichte die Obfrau der Goldhaubengrupe Eva Eidenberger Pfarrer Josef Pesendorfer einen Scheck über EUR 1000 für die Rom-Wallfahrer.
    Die Freude war auch bei Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker riesengroß.
    Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Spende!
    0418 | hinzugefügt am 11.03.18

    3. Fastensonntag

    Man wirft der Kirche oft vor, dass sie die Menschen einengt und an einem glücklichen Leben hindert. Gerne sagt man dann noch, dass die Vorschriften und Regeln der Kirche altmodisch sind und nichts mit dem Leben der Menschen heute zu tun haben. Ihre Gebote verhindern, dass die Menschen sich selbst verwirklichen können, und machen sie unfrei.
    Aber die zentralen Gebote unseres Glaubens befreien. In der Lesung aus dem Buch Exodus werden uns die Zehn Gebote, diese großartigen Wegweiser zum Leben, in Erinnerung gerufen. Sie befreien aus der Knechtschaft des Bösen, sie befreien von Neid, Hass und Gewalt.
    Sie sind die wunderbare Weisung Gottes für ein erfülltes Leben. Wie schön wäre es auf unserer Welt, wenn sich alle Menschen daran hielten!
    0417 | hinzugefügt am 04.03.18

    Firmvorbereitungsstunde mit Pfarrer Josef Pesendorfer

    Firmstunde.Im Rahmen der Firmvorbereitung war Pfarrer Josef Pesendorfer Anfang März bei den FirmkandidatInnen unserer Pfarre eingeladen.
    Zu Beginn der Firmstunde beschäftigten sich die Firmlinge mit dem Thema „Verantwortung in der Kirche“. Das Hauptaugenmerk wurde auf unsere Pfarrer und den Verantwortlichen vor Ort gelegt. Maria Köpplmayr hatte unter anderem dazu ein Pfarrquiz vorbereitet, das viele Fragen rund um die Pfarre aufgriff.
    Im zweiten Teil stellte sich Pfarrer Josef Pesendorfer den vielen Fragen der Firmlinge. „Warum bist du Priester geworden? Wer oder was hat dich bei deiner Entscheidung beeinflusst?“ „Bereust du deine Entscheidung? Warum nicht“? „Wie lange bist du schon Pfarrer? Wie sieht dein Alltag aus? Was machst du in deiner Freizeit?“ Eine besondere Frage für Hrn. Pfarrer war: „Wir haben gehört, dass du vor Jahren ein neues Herz bekommen hast. Wie war das? Wie geht es dir mit deinem neuen Herzen? Weißt du, von wem es ist?“ Weitere Fragen waren auch noch: „Was macht dir als Priester Spaß? – was gar nicht?“ „Warum gibt es heute so wenig junge Priester?“ und „Sollen auch Frauen Priesterinnen werden dürfen?“ Die Firmlinge zeigten sich sehr gefesselt von den Antworten und Ausführungen von Herrn Pfarrer Pesendorfer.
    Am Ende der Firmstunde wurde die Osterkerze gebracht, die die Firmlinge mitgestaltete haben. Die Firmlinge werden auch in der Osternacht die Feier mitgestalten.
    Hier finden Sie einige Fotos von der besonderen Firmvorbereitungsstunde.
    0416 | hinzugefügt am 04.03.18

    2. Fastensonntag - "Suppensonntag"

    Suppensonntag.Die Aktion "Familienfasttag“ der kfb feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. „Teilen spendet Zukunft“ – so lautet das bekannte Motto und der große Rahmen der Aktion. Denn „Teilen“ hat eine ganz andere Dimension als Almosen zu geben. Teilen bedeutet, vom Eigenen abzugeben, damit andere über mehr Mittel zum Leben verfügen. Schon von Beginn an, als 1958 Frau Herta Prammer diese kfb-Aktion ins Leben rief, war klar, dass es mit Spenden allein nicht getan ist, sondern dass auch am Bewusstsein der Menschen gearbeitet, in Bildung und in Forschung investiert werden müsse.
    In diesem Jahr ist Kolumbien das Schwerpunktland der Aktion Familienfasttag. Das Land befindet sich nach Jahrzehnten kriegerischer Auseinandersetzungen nun in einem Friedensprozess. Der Friedensvertrag ist zwar unterzeichnet, aber die Wunden des Krieges sitzen tief. Die Katholische Frauenbewegung hilft dort konkret durch gezielte Projekte der Aktion Familienfasttag bei diesem Friedensprozess.
    Danke für die €819,15, die Sie an den Kirchentüren und beim Suppenessen im Pfarrzentrum gespendet haben.
    Danke auch an all jene, die schon seit vielen Jahren zum Gelingen dieser Aktion hier bei uns in Goldwörth beitragen!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Suppensonntag!
    0415 |hinzugefügt am 25.02.18

    Pfarre Goldwörth online

    Am 24.02.2005 ging die erste Version der Pfarrhomepage von Goldwörth online. Am 20.02.2013 wurde die damals neu gestaltete und inhaltlich erweiterte Homepage online gestellt. Seit dieser Zeit erfreut sich die Website an großer Beliebtheit. Die Zahlen sprechen dafür: Über 1300 Seitenupdates wurden in den vergangenen fünf Jahren durchgeführt. Über 400 archivierte Beiträge und 186 Fotogalerien dokumentieren das lebendige Pfarrleben. Dem gegenüber stehen über 52.000 Zugriffe auf die Startseite der Pfarrhomepage.
    Der Webmaster bedankt sich sehr herzlich bei allen Personen, die ihm bei seiner Arbeit unterstützen, vor allem bei jenen, die Fotos und Texte stets zeitnah zur Verfügung stellen.
    Und nebenbei wird das Onlineangebot immer wieder etwas erweitert. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es nun beinahe an jedem Sonntag ein Update gibt oder dass jede Woche immer ein neuer Artikel der Kirchenzeitung empfohlen wird (den Link findet man in der rechten Spalte der Startseite)? Nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie auf der Pfarrhomepage, dort findet man immer wieder etwas Neues!
    0414 | hinzugefügt am 20.02.18

    1. Fastensonntag

    Wir haben die 40 Tage der Umkehr und Erneuerung begonnen.
    Wir gehen gleichsam mit Jesus in die Wüste;
    wir besinnen uns auf das Wesentliche:
    auf Gott, dem wir uns verdanken;
    auf seine Weisungen, die uns Orientierung schenken;
    auf seine Gerechtigkeit in Liebe, von der wir leben.
    Gehen wir den Weg zum Osterfest trotz allen Ernstes mit einem frohen Herzen! Und stehen wir dazu, dass wir der Barmherzigkeit und Güte Gottes bedürfen.
    0413 | hinzugefügt am 18.02.18

    Feier zum Aschermittwoch

    Der Aschermittwoch in diesem Jahr fiel in das noch laufende Schulsemester. An diesem Tag ist auch Religionsunterricht in der VS Goldwörth.
    Zur Feier des Aschermittwoch und der beginnenden Fastenzeit feierten Schüler und Lehrer einen Gottesdienst, der von Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer geleitet wurde.
    Herr Pfarrer Pesendorfer spendete das Aschenkreuz. Das Kreuz soll auch schon die Kinder achtsam dafür machen, dass Leben kostbar ist und dass wir allezeit von Gott begleitet und behütet sind.
    Schön, dass wir die österliche Fastenzeit mit dieser Feier gemeinsam beginnen konnten.
    0412 | hinzugefügt am 14.02.18

    Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst

    Am Aschermittwoch wird uns im Zeichen des Kreuzes die gesegnete Asche aufgelegt. Dabei hören wir die Worte Jesu: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“
    So beginnen wir die österliche Bußzeit, die vierzig Tage der Umkehr und Busse. Wir besinnen uns auf die Würde der Gotteskindschaft, die uns in der Taufe zuteil geworden ist. Deshalb sollen wir in dieser Zeit mit der Kraft Gottes dem Bösen absagen und mit Entschiedenheit das Gute tun.
    In der Feier der Osternacht wollen wir dann unser Bekenntnis zur Taufe erneuern.
    0411 | hinzugefügt am 14.02.18

    6. Sonntag im Jahreskreis

    Der Apostel Paulus reiste in „Sache Jesus“ quer durch den Mittelmeerraum, von Ephesus bis Rom, gründete viele Christengemeinden und wird daher nicht zu Unrecht als der erste Völkerapostel bezeichnet.
    Er blieb mit seinen Gemeinden so gut es damals ging durch einen Briefverkehr in Verbindung und führte sie wieder auf den rechten Weg, wenn Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Christengemeinden auftraten.
    Heute, rund 2000 Jähre später fragen sich viele, was hat Paulus, der Jesus persönlich nie kennengelernt hat, so stark motiviert, die halbe damalige bekannte Welt zu bereisen um letztendlich sogar als Botschafter Jesu den Märtyrertod zu erleiden? Welche Erfahrungen hat er mit Gott gemacht? Was hat ihm so viel Kraft gegeben?
    Und wie schaut es heute mit den Botschaftern Jesu aus? Was treibt uns an, für die „Sache Jesu“ einzutreten? Der Apostel Paulus kann uns dabei als Vorbild dienen und uns Anstoß für unseren eigenen Glauben geben. In seinem Brief an die Gemeinde Korinth bietet er uns eine Hilfestellung an, in dem er schreibt: „Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme.“ Christus ist Vorbild und Maßstab zugleich.
    Als Christen müssen wir uns aber auch immer wieder die Frage stellen, wo wir selbst Vorbild sind und wo wir uns am Vorbild des Paulus und somit letztendlich am Vorbild Jesu orientieren. In der Nachfolge Jesu sind wir gemeinsam unterwegs.
    0410 | hinzugefügt am 11.02.18

    Seelsorgeteams und Bibelwerk luden zum Nachdenken über die junge Kirche - „Christsein kann was“

    SST Jahrestreffen.Bereits 330 Frauen und Männer gehören in Oberrösterreich einem Seelsorgeteam an, das sich mit den zuständigen Priestern um die Leitung einer Pfarre kümmert. Seit 15 Jahren gibt es dieses „Modell“. Ein wachsender Zweig in der Kirche also. „Wie Gemeinde wächst und wird“ – zu diesem Thema holten sich die Seelsorgeteam-Leute am 2. Februar Impulse bei ihrer Jahrestagung im Bildungshaus Schloss Puchberg. Sie wurde zugleich als „diözesaner Bibeltag“ gehalten. Von Hans-Georg-Gradl, Bibel-Theologe in Trier, bekamen sie Ermutigungen zu hören: Das Wort „Gnade“ wäre nämlich in der frühen Kirche großgeschrieben. „Sosehr wir auch gern Erfolge sehen möchten, Wachstum und Ernte sind Sache des großen Gärtners Gott“, skizzierte Gradl die Linie, die Lukas in der Apostelgeschichte zeichnet. Gott ist es, der Menschen der Gemeinde zuführt, „jenseits aller menschlichen Leistung wird die Gemeinde als Wirkfeld Gottes verstanden“. Die Jünger Jesu bleiben immer Schüler, jede Beauftragung und Weihe zu einem Amt hätte immer mehr von einem Anfang als von einem Abschluss an sich.
    Die Stärke der frühen Kirche. Die frühe Kirche, so Gradl, hätte Liturgie immer stark mit dem sozialen Handeln verknüpft. Die Christen haben sich um die Leute gekümmert, vor allem um die sozial Schwachen. Deshalb haben die Christen Beachtung selbst bei den Gegnern gefunden. Es gelte auch heute: „Das Neue Testament wehrt der Verzagtheit, es lehrt mich Selbstbewusstsein und Zuversicht“, schließt Gradl aus den biblischen Texten. Diese Attraktivitäts-Faktoren könne man beachten. „Christsein ist etwas, Christsein kann etwas.“
    Die Kirche im Dorf. Dabei verwies der Theologe auf die Notwendigkeit der „kleinen Räume“, in denen die Menschen damals ihren Glauben gelebt haben, „Das Christentum des Anfangs war kleinzellig und bodenverhaftet“, betonte Gradl. Die Christinnen und Christen wären in ihren Häusern zusammengekommen. Diese Tatsache stellt für den Theologen eine kritische Anfrage an die Großregionen und Pfarrverbände, wie sie in den Konzepten mancher Bistümer heute vorgesehen wären, dar. „Gemeinde ist eine Welt, in der man lebt“, sie sei nicht einfach „ein Service sein, das man sich irgendwo abholt“. Wie kann „die Kirche im Dorf bleiben?“ wäre dabei die herausfordernde Frage.
    0409 | hinzugefügt am 08.02.18

    5. Sonntag im Jahreskreis

    Erkältungen haben in dieser Jahreszeit Konjunktur. Es gibt kaum wirksame Medikamente dagegen. Das ist die Stunde der Hausmittel und Wunderheiler.
    Auch Jesus erscheint auf den ersten Blick als Wunderheiler. Er senkt Fieber, heilt allerlei Krankheiten und treibt Dämonen aus. Solche Heilungen lassen sich auch tiefenpsychologisch deuten. Hinter manch körperlicher Krankheit steckt ein seelisches Leiden.
    Jesus mit seiner Menschenkenntnis sieht hinter die vordergründigen Symptome und heilt die Ursachen dahinter.
    Seine befreiende Botschaft lautet, dass Gott in jeder Situation zum Menschen steht und dessen Heil will. Jesu eigenes Leiden, sein Tod und seine Auferstehung belegen dies.
    0408 | hinzugefügt am 04.02.18

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Die Eltern von drei Täuflingen des vergangenen Jahres folgten der Einladung zum Gottesdienst. Sie wurden von Christa Bernhauser und Pfarrer Josef Pesendorfer herzlich begrüßt.
    In der Predigt betonte Pfarrer Josef Pesendorfer, wie wichtig es ist, in unserer lauten bunten Welt sich für das Wesentliche Zeit zu nehmen. Manchmal wird es nur ein Moment sein, an dem wir kurz innehalten, um sich Gedanken zu machen über die guten und weniger guten Dinge des Tages und Gott dafür zu danken.
    Anschließend segnete Pfarrer Josef Pesendorfer die Täuflinge.
    Am Schluss des Gottesdienstes dankte er dem Kirchenchor für die wunderschöne Gestaltung der Messe.
    Die kfb lud die Taufeltern, Pfarrer Josef Pesendorfer, Diakon Hans Reindl, den Mesner und die Ministranten zum Frühstück in das Pfarrzentrum ein. Als kleine Überraschung überreichte Susanna Kaimberger den Täuflingen ein Geschenk von der Pfarrbibliothek.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Taufelternsonntag!
    0407 | hinzugefügt am 28.01.18

    3. Sonntag im Jahreskreis

    Es gibt Begegnungen, die für ein ganzes Leben von ausschlaggebender Bedeutung sind.
    Für die Jünger Jesu war ein entscheidender Augenblick die Begegnung mit Jesus. Für sie änderte sich durch Jesus alles, sodass sie schließlich Beruf und Familie verließen und Jesus folgten. Später gingen sie für ihn bis an die Grenzen der Erde.
    Auch wenn die Konsequenzen unserer Begegnung mit Jesus nicht so weit reichen – aber, dass wir in der Kirche Woche für Woche sein Wort hören dürfen und er uns unter den Gestalten von Brot und Wein entgegenkommt, greift tief in unser Leben ein.
    Lassen wir uns jetzt von ihm anrühren, wenn er in unserer Mitte gegenwärtig wird.
    0406 | hinzugefügt am 21.01.18

    Helmut Außerwöger wird neuer Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg

    Helmut Außerwöger.MMag. Helmut Außerwöger wird neuer Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg in Wels. Bischof Dr. Manfred Scheuer ernennt den derzeitigen Pastoralassistenten der Pfarre Eferding zum Nachfolger von Dr. Wilhelm Achleitner, der 24 Jahre lang das Bildungshaus geleitet hat und am 1. September 2018 in Pension geht. Sein Amt tritt Helmut Außerwöger am 1. Juli 2018 an.
    Wir gratuliert Helmut Außerwöger und wünschen ihm alles Gute für diese verantwortungsvolle Aufgabe!
    0405 | Quelle: Bildungshaus Schloss Puchberg | hinzugefügt am 16.01.18

    Start der Firmvorbereitung

    Firmvorbereitung.Am Sonntag, den 14. Jänner begann in unserer Pfarrgemeinde die Firmvorbereitung.
    Die Firmlinge und ihre Angehörigen waren zur Feier des Gottesdienstes recht herzlich eingeladen. Anschließend gab es im Pfarrzentrum eine Vorinformation über den Ablauf der Firmvorbereitung, die von Maria Köppelmayr, Judith Kreiner, Victoria Müllner, Andrea Pirngruber und Manuela Wiesinger gestaltet wird.
    Das Thema "Hände" wird sie dabei in den Firmstunden begleiten. Dazu gestalten die Firmlinge auch den Gottesdienst am 08. April 2018.
    0404 | hinzugefügt am 14.01.18

    Jahreshauptversammlung der kfb Goldwörth

    JHV der kfb.Pünktlich um 15 Uhr begrüßte die kfb-Teamleiterin Christa Bernhauser am Samstag, 13.01.18 die 50 Goldwörther kfb Mitglieder, Herrn Pfarrer Pesendorfer, PGR-Obfrau Sandra Bötscher, Seelsorgeteammitglied Judith Kreiner und Lydia Neunhäuserer im Pfarrzentrum. Nach dem sehr positiven Kassabericht von Aloisia Roll wurden einige Anwesende überrascht. So wurden Maria Reindl, Walpurga Pommermayr und Christine Meilinger für ihre musikalischen Unterstützungen bei der Wallfahrt und den Maiandachten Blumen überreicht. Susanna Kaimberger erhielt Blumen für ihre tatkräftige Hilfe beim Adventmarkt. Herrn Pfarrer Pesendorfer wurde ein Scheck im Wert von 5000€ für die Pfarre Goldwörth überreicht. Für die Ministranten nahm Judith Kreiner den Scheck im Wert von 1000€ entgegen.
    Nach einer kleinen Pause nahm Lydia Neunhäuserer unsere Lachmuskeln stark in Anspruch. Mit dem Schlusssatz „Glauben hoasst nix wissen, aber man soll wissen was man glaubt“ brachte sie ihr neues Kabarettprogramm auf den Punkt.
    Zum Abschluss zeigte uns Rosi Doppler noch Fotos von den Veranstaltungen des letzten Jahres.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Jahreshauptversammlung.
    0403 | hinzugefügt am 13.01.18

    Großzügige Spenden der kfb

    kfb-Spende.Die Pfarre bedankt sich recht herzlich für die großzügige Spende in Höhe von EUR 5000, die die kfb Goldwörth bei der Jahreshauptversammlung sm 13.01.18 der Pfarre für eine besondere Anschaffung übergeben hat.
    Auch unsere Ministranten wurden mit einer Spende der kfb in Höhe von EUR 1000 bedacht. Die Freude unserer Minis wird groß sein. Recht herzlich „Vergelt`s Gott“.
    0402 | hinzugefügt am 13.01.18

    Taufe des Herrn

    Die Christbäume werden in diesen Tagen abgeholt oder sind es bereits - für viele liegt das Weihnachtsfest schon weit zurück.
    Und doch feiern wir am 07.01.18 noch einmal einen Höhepunkt der Ankunft Gottes in unserer Welt. Wir blicken zurück auf die Geburt Jesu: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, einer von uns - hat unsere Gestalt angenommen, ein Mensch mit Fleisch und Blut.
    Umgekehrt feiern wir, dass wir Menschen Anteil an seinem göttlichen Leben bekommen, mit seinem Heiligen Geist getauft sind.
    Das, was mit unserer Taufe begonnen hat, bedenken und feiern wir immer wieder neu: Er will unser Innerstes erneuern und unserem Leben Perspektive geben.
    Lassen wir uns ein auf sein befreiendes und Hoffnung schenkendes Wort: „Du bist mein geliebter Sohn“ – „Du bist meine geliebte Tochter“.
    0401 | hinzugefügt am 07.01.18

    Sternsingeraktion

    Sternsingeraktion.„Sehet unseren Stern, er führte und zu dem Herr, er führt uns auch zu eurer Tür, darum singen wir hier. Gottes Sohn kam hierher, für alle Menschen kam er, zu helfen in unserer Welt, wie es Gott gefällt.“ Mit diesem Lied begrüßten die SternsingerInnen die Goldwörther Pfarrbevölkerung und bitteten um eine Spende für die Dreikönigsaktion. Sie freuten sich, dass sie für diese Aktion 2.193,80 Euro sammeln konnten.
    Die Spenden der Sternsingeraktion verhelfen notleidenden Mitmenschen zu einem Leben abseits von Armut und Ausbeutung. Jährlich werden rund 500 Sternsinger Projekte unterstützt. Bei der heurigen Aktion steht Nicaragua im Vordergrund.
    Matthäus Fellinger konnte sich 2017 bei seinem Besuch in Uganda ein Bild davon machen, wie wertvoll unsere Spenden für diese Leute vor Ort sind.
    Beim Festgottesdienst am Sa., 06.01.18 wurde die diesjährige Dreikönigsaktion feierlich beendet.
    Die Pfarre bedankt sich sehr herzlich bei allen Kinder, die ihre Zeit in den Dienst der Nächstenliebe stellten, bei Judith Körner, die die Organisation der Dreikönigsaktion durchführte, bei Andrea Pirngruber, Ingrid Retschitzegger, Petra Hartl, Tanja Mundl und Marlies Bötscher, die die Sternsinger zum Mittagessen einluden, bei Judith Willnauer, Katharina Pommermayr, Eveline Körner, Alexandra Pommermayr und Anita Weinzierl, die die Sternsinger begleitet haben und natürlich bei allen, die die Sternsinger gut aufgenommen haben und mit ihrer Spende diese Aktion unterstützt haben.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Sternsingeraktion.
    0400 | hinzugefügt am 06.01.18

    Danke für Ihr großes Interesse!

    Zugriffsstatistik 2017.Im vergangenen Jahr 2017 konnte das Ziel von durchschnittlich 1000 Zugriffe pro Monat erreicht werden. Exakt 12563 Zugriffe wurden verzeichnet, das entspricht ca. 34 Zugriffe pro Tag.
    Ein Rekord an Seitenupdates wurde aufgestellt: 319 Updates entsprechen einer Aktualisierung des Inhaltes der Pfarrhomepage im Abstand von 1,14 Tagen.
    36 Fotogalerien dokumentieren in Bildform das lebendige Pfarrleben.
    Der Webmaster ist auch im Jahr 2018 bestrebt, die Homepage aktuell (im besten Fall tagesaktuell) zu halten. Besuchen Sie auch weiterhin regelmäßig die Pfarrhomepage und bleiben Sie somit am Laufenden!
    0399 | hinzugefügt am 01.01.18

    Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

    Der Neujahrstag ist der Tag der guten Wünsche. Glück, Gesundheit und Erfolg sollen uns alle 2018 begleiten.
    Die Liturgie am Neujahrstag brennt dazu ihr eigenes Feuerwerk ab:
  • Wir feiern zunächst den Oktavtag von Weihnachten und nehmen das Licht der Heiligen Nacht mit ins Neue Jahr.
  • Wir feiern auch das Hochfest der Gottesmutter und stellen uns unter ihren Schutz.
  • Wir feiern den Weltfriedenstag in der Hoffnung, dass 2018 ein Ende des Krieges in so vielen Teilen der Welt bringen wird.
  • Und nicht zuletzt feiern wir die Namensgebung Jesu, des „Immanuel“, des „Gott mit uns“, der uns immer zur Seite stehen wird.
  • 0398 | hinzugefügt am 01.01.18

    Danke für 2017!

    Bei der Wortgottesfeier am 31.12.17 sagte die anwesende Pfarrgemeinde Dank für alle Gnaden, die sie in diesem Jahr wieder erhalten haben.
    Bei der Messe wurde auch für die Täuflinge, für die Erstkommunionkinder, für die Personen die geheiratet haben und für all jene, die 2017 in unserer Pfarre verstorben sind und auf unserem Pfarrfriedhof die letzte Ruhe gefunden haben, gebetet.
    Danke auch allen, die im abgelaufenen Jahr einen großen oder kleinen Beitrag zum Gelingen des Pfarrlebens beigetragen haben. Durch dieses Miteinander können wir uns über eine so lebendige Pfarre freuen.
    0397 | hinzugefügt am 31.12.17

    Fest der Heiligen Familie

    Hl. Familie.Am Sonntag nach Weihnachten feiert die Kirche das Fest der „Heiligen Familie“.
    Die Erinnerung daran, dass Jesus in einer menschlichen Familie aufgewachsen ist, lenkt unseren Blick auch auf die eigene Familie. Sie ist der Ort, in dem wir die ersten Schritte ins Leben tun durften. Sie gibt uns Kraft und Rückhalt, unser Leben zu bewältigen.
    Wir wollen bei der Feier am Jahresende danken für all das, was uns unsere Familien schenken, und wir wollen um Vergebung bitten, wo wir gegen unsere Kinder, Eltern, Großeltern, Ehepartner und Angehörige gefehlt haben.
    0396 | hinzugefügt am 31.12.17

    Fest des heiligen Stephanus

    Noch ganz erfüllt von der Feier der Heiligen Nacht und der Botschaft der Engel - Euch ist der Erlöser geboren – sind wir am 26.12. zusammengekommen um das Fest des ersten Glaubenszeugen zu feiern.
    Wir brauchen heute in unseren Breiten nicht zu befürchten, für unseren Glauben sterben zu müssen.
    Was aber dennoch gefragt ist, ist unsere Bereitschaft, wie Stephanus für unseren Glauben Zeugnis abzulegen, innerhalb und außerhalb der Kirche.
    Wir sind getauft auf den Namen dieses Kindes in der Krippe. Wir wollen auch immer wieder innehalten und darüber nachdenken, was das für uns bedeutet.
    0395 | hinzugefügt am 26.12.16

    Christus, unser Heiland ist geboren

    „Der Sohn des barmherzigen Gottes, der in Jesus von Nazareth unsere menschliche Natur angenommen hat, sei mit euch.“
    Diese Zusage, dass der Herr mit uns ist, ist letztlich Kern des Weichnachtsfestes – der menschgewordene Gottessohn ist mit uns - er grüßt uns, heißt uns herzlich willkommen und lädt uns ein, offen zu sein für sein Wort, das in uns Fleisch werden will.
    So sollen auch wir ihm unsere Herzen öffnen, damit er ganz Mensch werden kann durch uns und wir durch ihn.
    0394 | hinzugefügt am 25.12.17

    Feier der Heiligen Nacht

    „Ich verkünde euch eine große Freude: Heute ist euch der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“
    Allen gilt die Botschaft dieser Nacht, ob wir heute froh im Kreis lieber Menschen feiern oder ob Sorgen und Einsamkeit uns bedrücken. Alle möchte die Heilige Nacht mit ihrem Licht erreichen.
    Der Retter ist da. Einen Retter brauchen wir Menschen heute besonders, einen Retter, der durch unsere Dunkelheit dringt und unser Leben hell macht.
    ER ist Christus, der Herr.
    0393 | hinzugefügt am 24.12.17

    Kinderandacht zu Weihnachten

    Kinderandacht.Am Nachmittag des 24. Dezember lud das Kinderliturgieteam zur Weihnachtsandacht in die Pfarrkirche. In den letzten vier Wochen haben wir Adventlieder gesungen, (Weihnachts-)Geschichten gelesen, Kekse gebacken, das Haus / die Wohnung geschmückt. Wir sind voller Freude, denn jetzt ist es bald soweit: Weihnachten. Gott wird Mensch.
    Die Geschichte „In einem Stall in Bethlehem“ erzählt von der Menschwerdung Gottes, den Gott wollte mit dem Kind in der Krippe einen neuen Anfang machen mit der Liebe, mit der Hoffnung und dem Frieden. Einen kleinen Anfang, der sich ausbreiten soll über die ganze Erde, von Mensch zu Mensch, von Generation zu Generation, von Land zu Land.
    Der Kinderchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger - unterstützt von JungmusikerInnen - lud alle zum Mitsingen ein. Am Ende der Andacht durften sich alle Kinder ein kleines Geschenk mit nach Hause nehmen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Andacht!
    0392 | hinzugefügt am 24.12.17

    Danke an Johanna Körner und Auszeichnung für Helmut Rammerstorfer

    Danke.Silberne Nadel für Organist Helmut Rammerstorfer
    Mit der „Silbernen Nadel für Kirchenmusik der Diözese Linz“ wurde im Rahmen des Gottesdienstes am 4. Adventsonntag Helmut Rammerstorfer ausgezeichnet. Wie die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher in ihrer Laudatio ausführte, hat Helmut Rammerstorfer am 4. Adventsonntag vor 20 Jahren erstmals bei einer Messe auf der Orgel gespielt. Seit dieser Zeit bereichert er abwechselnd mit Peter Pommermayr, während des ganzen Kirchenjahres die Gottesdienste durch seine musikalische Begleitung. Dabei hat Helmut Rammerstofer nie eine Musikschule oder sonstige einschlägige Ausbildung besucht, sondern er ist praktisch ein Autodidakt. Übrigens war es Peter Pommermayr selbst, der damals den jungen HTL-Schüler Helmut Rammerstorfer motiviert hatte, mit dem Orgelspielen zu beginnen.
    Generalabt Johann Holzinger, der mit der Pfarrgemeinde den Sonntagsgottesdienst feierte, nahm die offizielle Auszeichnung vor und überreicht dem Organisten auch die Ehrenurkunde der Diözese Linz.
    Da Helmut Rammerstorfer nicht nur Orgel spielt, sondern u.a. auch die Pfarrhomepage vorbildlich betreut, überreichte ihm Obfrau Sandra Bötscher den Bibelatlas, den die Pfarre Goldwörth von der Diözese für das Online-Stellen der Adventaktion der Diözese „aufatmen“ gewonnen hat.

    Dank an Johanna Körner
    Bei diesem Gottesdienst wurde auch einer weiteren Persönlichkeit, die sich große Verdienste um die Pfarre erworben hat, Dank ausgesprochen. Johanna Körner hat jahrzehntelang im Kinder- und Jugendausschuss der Pfarre mitgearbeitet und diesen auch viele Jahre lang geleitet. Obfrau Sandra Bötscher dankte Frau Körner für die viele Zeit, die sie in der Pfarre den Kindern und Jugendlichen geschenkt und viel zum Gelingen eines guten Miteinander beigetragen hat. Sie hat einen großen Kreis an engagierten Mitarbeitern über die Jahre hinweg zusammengebracht und geführt. Im heurigen Jahr hat sie sich aus diesem Aufgabenbereich zurückgezogen. Als kleines Dankeschön überreichte ihr Obfrau Bötscher einen Blumenstock. Als organisatorische Leiterin des Kirchenchores ist sie weiter in der Pfarre aktiv.
    0391 | hinzugefügt am 24.12.17

    Friedenslicht - Symbol für uralte Sehnsucht nach Frieden

    Friedenslicht.Am 24. Dezember vormittags brachten die Ministranten das Friedenslicht in die Häuser.
    Die Ministranten bedanken sich für die €1200,90 die sie von der Pfarrbevölkerung bekommen haben.
    Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
    0390 | update 02.01.2018 | hinzugefügt am 24.12.17

    Vierter Adventsonntag

    4. Adventsonntag.Weil heuer der 4. Adventsonntag auf den 24. Dezember fällt, versammeln wir uns zur adventlichen Feier des Sonntags buchstäblich wenige Stunden vor der Hl. Nacht.
    Zu Hause haben wir uns auf die Festtage vorbereitet: Aufräumen, Backen und Kochen, das Haus schmücken, Geschenke besorgen und Besuche planen...
    „Gott selber wird kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht“, so lautet die vierte Strophe des Liedes „Wir sagen euch an.“
    Nicht nur unsere Häuser und Wohnungen sollen wir bereiten für das Fest – unsere Herzen sollen wir öffnen: Gott selber will bei uns Wohnung nehmen - auf dass es licht werde in uns, in unseren Familien, auf unserer Welt.
    0389 | hinzugefügt am 24.12.17

    50 000. Zugriff auf die Pfarrhomepage

    Am Dienstag, 19. Dezember 2017 wurde der 50000. Zugriff auf diese - vor knapp fünf Jahren (damals) neu gestaltete und inhaltlich erweiterte – Homepage registriert.
    Eine Zahl von der der Webmaster vor fünf Jahren noch geträumt hat, aber durch die intensive Betreuung der Homepage in den letzten Jahren hat sich dieses Medium zu einem beliebten (virtuellen) Ort der Informationsbeschaffung etabliert.
    Vor allem die zeitnah verfügbaren Berichte von Gottesdiensten und Veranstaltungen in Verbindung mit den vielen Fotos sind Gründe, warum verhältnismäßig oft die Homepage aufgerufen wird.
    Es finden sich aber immer wieder Texte, die den einem oder anderem zum Nachdenken einladen. Diese Texte stammen meist aus der Feder von Herrn Pfarrer Pesendorfer, die sich oft in Einleitungen der jeweiligen Gottesdienste wiederfinden.
    Nützen Sie auch weiterhin das Onlineangebot der Pfarre Goldwörth und besuchen Sie regelmäßig diese Homepage, die durchschnittlich alle 1,2 Tage aktualisiert wird.
    0388 | hinzugefügt am 19.12.17

    Familiengottesdienst am 3. Adventsonntag

    Familiengottesdienst am 3. Adventsonntag.Der Familiengottesdienst am 3. Adventsonntag, der auch den Namen Gaudete (Freut euch) trägt, wurde von Pfarrer Josef Pesendorfer zelebriert. „Jesus suchen und finden“ lautete das Thema des Gottesdienstes, der inhaltlich auch von Religionslehrerin Sabine Fröschl und Volksschulkindern mitgestaltet wurde.
    Im Evangelium wurde von Johannes berichtet. Er lebte zurückgezogen am Ufer des Flusses Jordan. Er wusste: bald kommt der von Gott versprochene Retter. Und er erzählte den Menschen von seinen Hoffnungen und rief sie auf, ihr Leben zu ändern, ihre schlechten Gewohnheiten abzulegen und sich ganz auf das Kommen des Messias vorzubereiten. Manche konnten das gar nicht verstehen, warum und was er da tat.
    Kurz vor dem Weihnachtsfest sind wir voll und ganz beschäftigt mit unzähligen Weihnachtsvorbereitungen. Oft sind wir so beschäftigt, dass wir gar nicht mehr sehen, wo wir hin wollen.
    Deshalb sollen wir uns immer wieder vor Augen führen, dass unsere Wege und Vorbereitungen auf Weihnachten die Geburt von Jesus zum Ziel haben.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
    0387 | hinzugefügt am 17.12.17

    Bußfeier im Advent

    Bußfeier.„In dir allein wird meine Seele still, wenn der Tag sich neigt. Nur du, o Gott, bist meiner Sehnsucht Ziel, wenn die Erde schweigt.“ Mit diesem stimmungsvoll gesungen und gespielten Abendlied wurde die Bußfeier am Samstag, 16. Dezember 2017 eröffnet.
    Bei der Feier, die von Matthäus Fellinger, den Seelsorgeteammitgliedern und zwei weiteren Musikerinnen/Lektorinnen gestaltet wurde, war der Blick auf das eigene Leben gerichtet. Vor allem auf den wichtigsten Bereich unseres Leben: Wie wir einander begegnen, wie wir zu uns selbst stehen, wie wir Gott begegnen.
    Wir betrachten unser Leben und bitten Gott darum, dass er all das von uns nimmt, was seiner Verheißung entgegensteht.
    0386 | hinzugefügt am 16.12.17

    Zweiter Adventsonntag

    2. Adventsonntag.Die Äpfel, Nüsse und Lebkuchen, die der Nikolaus hoffentlich vielen – besonders den Kindern - diese Woche gebracht hat, sind traditionellerweise an die Frage geknüpft, ob man denn auch brav gewesen ist. Das ist aber nicht nur eine Kinderfrage.
    Richtig verstanden hat der Advent schon auch diese Prägung, dass er uns Gelegenheit gibt, unser Leben zu überprüfen. Brav sein heißt ja bei Erwachsenen, unserer Verantwortung gerecht zu werden, mutig gegen Ungerechtigkeit einzuschreiten, uns liebevoll gegenüber unseren Nächsten zu verhalten.
    Eine adventliche Gestalt führt dies am 2. Adventsonntag weiter.
    Wir begegnen im Evangelium Johannes dem Täufer. Er ruft zur Umkehr; und wir sind eingeladen, dem für uns nachzugehen: Wo läuft was schief in meinem Leben? Setze ich mich genügend für Menschen ein, denen es nicht so gut geht? Wo müsste ich umkehren?
    hinzugefügt am 10.12.17

    Maria Empfängnis

    Mitten im Advent feiern wir ein Marienfest.
    Es hebt hervor, dass Gott Maria vom Beginn ihrer Existenz an erwählt hat, die Mutter des Erlösers zu werden.
    Mit ihr setzte Gott einen neuen Anfang, mit ihr beginnt eine neue Heilsgeschichte.
    Öffnen wir uns für den, der zu uns kommt im Wort und Brot.


    0384 | hinzugefügt am 08.12.17

    kfb-Adventmarkt

    kfb-Adventmarkt.Der Duft der frisch gebackenen Kekse und der Kerzenschein an den dunklen Abenden gehören zur Adventzeit. Ist dann ein Adventkranz noch aus so frischen Reisig gebunden, dass ein Hauch Wald den Raum erfüllt, dann haben wieder viele Frauen tagelang Kränze gebunden. Aber auch die vielen kunstvollen Gestecke schmücken unsere Wohnungen, die beim Adventmarkt verkauft wurden. Vielleicht erinnert sich noch jemand an den herrlichen Geschmack der vielen selbstgebackenen Mehlspeisen, die er mit einer Tasse Kaffee oder Punsch gekostet hat. Mit den adventlichen Weisen haben uns die Jungmusiker zum Verweilen eingeladen und auf die stillste Zeit im Jahr eingestimmt.
    Das kfb Team dankt allen fleißigen Helfern und Helferinnen, ohne die wir diesen Adventmarkt nicht abhalten könnten.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Adventmarkt und den Vorbereitungen.
    0383 | hinzugefügt am 03.12.17

    Erster Adventsonntag

    1. Adventsonntag.Gott kommt - das ist die Botschaft des Advents, den wir mit dem Gottesdienst am 1. Adventsonntag beginnen.
    Aber ist das auch wahr?
    Angesichts der schrecklichen Ereignisse in unserer Welt - angesichts so schwerer Lebensschicksale fragt mancher, ob das mehr ist als ein frommer Wunsch.
    Jesus will uns Mut machen: nicht indem er uns ein irdisches Paradies verspricht. Er versichert uns aber, dass er mitten drin ist, in allem Leid, aller Not. Mitten in unserem Leben.
    Bitten wir um seine Ankunft, seine Gegenwart, sein Mitgehen, seine Nähe und Treue.
    0382 | hinzugefügt am 03.12.17

    Adventkranzsegnung

    Adventkranzsegung.Im Dezember soll meistens nach dem Motto „Am 31. Dezember ist es zu spät“ noch allerhand passieren und getan werden. Schularbeiten und Prüfungen halten die Schulkinder auf Trab, Punschstandln, Jahresbilanzen und Einkäufe die Erwachsenen. Das Gefühl, dass die Zeit knapp wird, dass etwas „zu Ende“ geht, hängt auch mit der kurzen Zeit des Tageslichtes zusammen.
    In sehr vielen Häusern werden nun wieder abends die Kerzen des Adventkranzes angezündet. Das ist ein schöner Brauch, bei dem wir uns allerdings oft sehr wenig dabei denken.
    Es gefällt uns, nach und nach die 4 Kerzen anzuzünden. Aber genügt das?
    Bei der Feier in der Kirche zu Beginn des Advents sollen Gedanken zu den Themen Vertrauen, Freude, Friede und Hoffnung uns helfen, den tiefen Sinn dieser vorweihnachtlichen Zeit besser zu verstehen.
    Am Ende der Adventkranzsegnung gratulierte PGR-Obfrau Sandra Bötscher Thomas Hofstadler zum Geburtstag.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Adventkranzsegnung.
    0381 | hinzugefügt am 02.12.17

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    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 26.08.18