Archiv - Kirchenjahr 2014/15


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Zum Wohl der Gemeinschaft

Außerwöger.Am Mittwoch, 25. November, hat Bischof Ludwig Schwarz Helmut Außerwöger die Severinmedaille für besondere Verdienste in der Pfarre Goldwörth überreicht. Die Feier fand im Bischofshof statt, eine Delegation aus der Pfarre war mit dabei.
Helmut Außerwöger war über fünf Perioden Mitglied des Pfarrgemeinderates, bis 2012 auch Obmann des Finanzausschusses. Seit dessen Einführung im Jahr 2006 gehörte Helmut Außerwöger auch dem Seelsorgeteam an. Diese Funktionsperiode endete erst im November 2015.
Pfarrer Josef Pesendorfer würdigt die Unterstützung, die er seit der ersten Zeit als Pfarrer für Goldwörth – damals zusammen mit Kaplan Johann Holzinger – in Helmut Außerwöger gehabt hat. Seit dem plötzlichen Tod von Dechant Rudolf Hahn im Jahr 1980 gab es für Goldwörth keinen Priester am Ort mehr. Umso dankbarer war Pfarrer Pesendorfer für die Unterstützung durch seine „rechte Hand“, die er in Helmut Außerwöger an seiner Seite wusste, sodass ein lebendiges Pfarrleben möglich wurde. Auch als Bürgermeister blieb Helmut Außerwöger Obmann des Pfarrkirchenrates. Die Kirchenaußenrenovierung samt Turm und Dach, die Anschaffung der neuen Glocken und, wohl das größte Projekt: der Neubau des Pfarrzentrums, fielen in seine Amtszeit. 2012 war ihm August Gumplmayr als Obmann des Finanzausschusses nachgefolgt. Als 2013 anstelle der geplanten Innenrenovierung das Hochwasser kam, half Helmut Außerwöger weiterhin tatkräftig mit — auch bei der Kirchenneugestaltung im darauffolgenden Jahr.
„Als nicht ständig am Ort lebender Priester war es für mich ganz wichtig, dass sich jemand ganz gut in der Gemeinde und Pfarre auskennt. Da war es für mich gut, Helmut Außerwöger um jedes und alles fragen zu können“, ist Pfarrer Pesendorfer dankbar. Pfarrgemeinderatsobfrau Sandra Bötscher schätzt vor allem „sein Geschick, alles im verbindenden Miteinander zu regeln“ – zum Wohl der christlichen Gemeinschaft in Goldwörth“. Mit Ende der Seelsorgeteamperiode im November 2015 hat Außerwöger nun seinen letzten offiziellen Dienst beendet.
Hier finden Sie einen Bericht auf der Homepage der Diözese Linz.
Hier finden Sie einige Fotos von der Verleihung der Severinmedaille.
0205 | hinzugefügt am 26.11.15

Christkönigsonntag – Einsetzung des neuen Seelsorgeteams

Seelsorgeteam.Am Christkönigsonntag, 22.11.2015 wurde das neue Seelsorgeteam durch Propst Johann Holzinger feierlich eingesetzt. Seit 2006 unterstützt das Seelsorgeteam Pfarrer Josef Pesendorfer bei der Leitung der Pfarre. Zwei Mitglieder, die schon seit Beginn im Seelsorgeteam mitgearbeitet haben, haben den Wunsch geäußert, aufhören zu wollen: Maria Köpplmayr und Helmut Außerwöger.
Pfarrer Josef Pesendorfer bedankte sich bei den beiden scheidenden Mitgliedern ganz persönlich, aber auch im Namen der Pfarre. “Wir können gar nicht abschätzen, was sie in diesen Jahren an Zeit, an Liebe und Verantwortung unserer Pfarre geschenkt haben“, brachte es Pfarrer Josef Pesendorfer auf den Punkt.
Wir sind dankbar, dass sich wieder zwei Gemeindemitglieder bereit erklärt haben, im Seelsorgeteam mitzuarbeiten. „Judith Kreiner und Peter Pommermayr möchte ich deshalb von ganzem Herzen für ihre Bereitschaft, an einer lebendigen Pfarre Goldwörth nach ihren Kräften mitzuwirken, danken und ihnen und der ganzen Pfarre Gottes Segen wünschen und erbitten!“ so Pfarrer Josef Pesendorfer weiter.
Mag. Sandra Bötscher, die auch schon seit Beginn im Seelsorgeteam mitarbeitet und Susanna Kaimberger bleiben auch weiterhin Mitglieder im Seelsorgeteam. Auch ihnen sei ein herzliches „Vergelts Gott“ für Ihre Arbeit gesagt.
Der Familienchor gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit.
Hier finden Sie einige Fotos vom Christkönigsonntag.
0204 | hinzugefügt am 22.11.15

1000 Tage Pfarre Goldwörth online neu

Seit tausend Tagen ist die neugestaltete Pfarrhomepage von Goldwörth online und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Durchschnittlich 23 Einzelzugriffe pro Tag wurden in diesem Zeitraum verzeichnet; im Vergleich dazu lagen die durchschnittlichen Zugriffe pro Tag seit Beginn der Onlinepräsenz der Pfarre Goldwörth im Jahr 2005 bis Anfang 2013 bei knapp 4.
Die stark steigenden Zugriffszahlen sind einerseits durch die Vielzahl von Updates begründet (derzeit pro Jahr mehr als 200) und andererseits durch die wachsende Zahl an mobilen Endgeräten, die von überall aus einen Zugriff auf das Internet ermöglichen.
Eine weitere Bestmarke: noch im November 2015 wird erstmals in einem Kalenderjahr die Zugriffszahl von 10.000 Besucher erreicht, das entspricht 30 Zugriffe pro Tag!!!
Der Webmaster bedankt sich bei allen, die ihm zeitnah Fotos und Berichte sowie entsprechende Texte zur Verfügung stellen, sodass die Besucher der Homepage immer am Laufenden sind!
Nützen Sie auch weiterhin das Onlineangebot der Pfarre Goldwörth!
0203 | hinzugefügt am 17.11.15

Martinsfest

Martinsfest.Am Mittwoch, 11.11.15 feierten die Kindergarten- und Volkschulkinder das Martinfest. Zu Beginn des Festes zogen die Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen, gefolgt von einer großen Anzahl an mitfeiernden Verwandten und Bekannten. Die Feiergemeinde zog anschließend in die Kirche ein. Das Team des Kindergartens und Diakon Hans Reindl gestalteten mit den Kindern eine sehr ansprechende Andacht, die unter das Thema „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen“ gestellt wurde. Im Anschluss war Zeit für ein gemütliches Beisammensein vor dem Kindergarten.
Hier finden Sie einige Fotos vom Martinsfest.
0202 | hinzugefügt am 11.11.15

Wallfahrt nach Pesenbach

Wallfahrt nach Pesenbach.Am Freitag, 06.11.15 pilgerte eine große Schar Wallfahrer bei dichtem Nebel von Goldwörth über Mühldorf zum Festgottesdienst zu Ehren des Hl. Leonhard in die Kirche von Pesenbach. Die Festpredigt hielt Abt Dr. Reinhold Dessel vom Zisterzienserstift Wilhering.
Da fast alle Kinder der dritten und vierten Volksschulklasse auch Ministranten sind, waren zu wenige Ministrantenkleider in passender Größe vorhanden, sodass nur die Ministranten der vierten Klasse im Ministrantengewand an der Prozession und beim Festgottesdienst mitwirken durften.
Hier finden Sie einige Fotos von der Wallfahrt.
0201 | hinzugefügt am 06.11.15

Allerseelen

Allerseelen.Von Rainer Maria Rilke stammt das Wort: „Leben heißt Abschied nehmen“.
Wie viele Abschiede, wie viele kleine Tode müssen wir mitten im Leben sterben, vor allem, wenn Menschen von uns gehen, die uns ganz nahe gestanden sind. Zu Allerseelen gedenken wir all derer, die von uns gingen. Die Erinnerung an sie tut weh, und doch bleiben wir nicht ganz ohne Hoffnung. Als Christen dürfen wir auf das Leben setzen, das Gott für uns alle bereithält.
0200 | hinzugefügt am 02.11.15

Allerheiligen

Am 01. November feiern wir Allerheiligen. An diesem Fest geht es nicht darum, die Heiligen zu verherrlichen und sie als im Letzten unerreichbare, eher „weltfremde“ Vorbilder herauszustellen. Das Fest Allerheiligen soll uns daran erinnern, dass es Menschen gegeben hat und gibt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen und bedrohlichen Umständen aus dem Geist Jesu heraus leben.
Sie sind es, in deren Leben die Gottes- und Nächstenliebe lebendig und erfahrbar werden.
So wollen wir uns voller Freude von den Heiligen in unserem eigenen Tun bestärken lassen, sie um ihre Unterstützung und ihre Fürsprache bei Gott bitten und ihnen für ihren Beistand und ihr Beispiel danken.
0199 | hinzugefügt am 01.11.15

Personelle Änderungen in der Pfarre Goldwörth

Seelsorgeteam
  • Helmut Außerwöger, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied, derzeit im Seelsorgeteam zuständig für Gemeinschaft beendet mit Ablauf dieser Seelsorgeteamperiode zum Ende des Kirchenjahres seine Tätigkeit im Seelsorgeteam und scheidet aus dem Pfarrgemeinderat aus.
  • Mag. Sandra Bötscher, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied, Pfarrgemeinderatsobfrau, derzeit im Seelsorgeteam zuständig für Liturgie und Koordination, ist ab Einsetzung des neuen Seelsorgeteams am 22. November 2015 verantwortlich für den Bereich Gemeinschaft.
  • Maria Köpplmayr, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied, derzeit im Seelsorgeteam zuständig für Kinder, Jugend und Bildung beendet mit Ablauf dieser Seelsorgeteamperiode zum Ende des Kirchenjahres ihre Tätigkeit im Seelsorgeteam und wurde als Pfarrgemeinderatsmitglied kooptiert.
  • Judith Kreiner, derzeit Mitglied im Kinderliturgiekreis, ist ab Einsetzung des neuen Seelsorgeteams am 22. November 2015 Mitglied im Seelsorgeteam, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied und zuständig für Kinder, Jugend und Bildung.
  • Peter Pommermayr, derzeit Leiter des Ausschusses für Liturgie, ist ab Einsetzung des neuen Seelsorgeteams am 22. November 2015 Mitglied im Seelsorgeteam, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied und zuständig für Liturgie.
  • Susanna Kaimberger, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied, bleibt weiterhin im Seelsorgeteam zuständig für Soziales.


  • Pfarrgemeinderat
  • Mag. Thomas Hofstadler, seit 1. September 2015 Pfarrassistent in Feldkirchen, wurde als Pfarrgemeinderatsmitglied kooptiert.
  • Christa Bernhauser, amtliches Pfarrgemeinderatsmitglied legte mit 29. September ihre Tätigkeit als Schriftführerin zurück und scheidet aus dem Vorstand aus. Die Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
  • Sabine Dall, derzeit Ersatz-Pfarrgemeinderatsmitglied, rückt ab 22. November 2015 als gewähltes Pfarrgemeinderatsmitglied nach.
  • Ing. Bernhard Hofer, erweitertes Pfarrgemeinderatsmitglied, ist seit Ende September von allen kirchlichen Diensten karrenziert.
  • 0198 | hinzugefügt am 28.10.15

    „Ins Land einig`schaut“

    Ausstellungseröffnung.Nach der Ausstellung „Ohne Hand, aber doch mit Herz“ im Frühjahr dieses Jahres startete am Sonntag, 11. Oktober 2015 im Pfarrzentrum Goldwörth eine neue Ausstellung. Unter dem Titel „Ins Land einig`schaut“ werden Bilder des Goldwörther Künstlers August Knogler präsentiert.
    Gleich am Eröffnungstag, 11.10.15 nutzten viele Goldwörtherinnen und Goldwörther die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen. Dabei kam es auch zu zahlreichen Gesprächen mit dem Künstler, der allen gerne Rede und Antwort stand. Das Echo aus der Bevölkerung war durch die Bank sehr positiv.
    August Knogler begann vor rund 10 Jahren sich intensiv mit der Malerei zu beschäftigen. Seine Motive holt er sich aus der Natur und so sind zwischenzeitig schon viele ansprechende Landschaftsbilder entstanden. Bei den meisten Bildern hat er die Ölmalerei-Technik angewandt. Nur die beiden ausgestellten Bilder „Südseeträume“ und „Palmenstrand am Meer“ malte er mit Acryl-Farben.
    Seine erste Vernissage hatte der Künstler 2009 im Landesdienstleistungszentrum in Linz. Weitere Ausstellungen folgten in der Raiffeisenbank in Ottensheim, im Seniorenheim und im Senioren-Klubraum in Walding.
    August Knogler, Jahrgang 1950, absolvierte die Pflichtschule in Goldwörth. Die berufliche Laufbahn begann er bei der Firma Reihl in Linz, wo er 28 Jahre als Goldschmied arbeitete. Da diese Firma ihre Produktionsstätte nach Ungarn verlegt hatte, wechselte er für ein Jahr zur Firma Wolfmair in Goldwörth. Der nächste und zugleich letzte Arbeitgeber war das Land Oberösterreich. Dort war er 13 Jahre bis zur Pensionierung im Jahr 2011 beschäftigt.
    Hier finden Sie Fotos von der Ausstellungseröffnung.
    0197 | update am 12.10.15 | hinzugefügt am 11.10.15

    Erntedankfest - Gottes Segen über die Ernte dieses Jahres

    Erntedankfest.Am Erntedankfest (11.10.15) haben wir uns zum festlichen Gottesdienst versammelt, um Gott zu danken für alles, womit er Tag für Tag unser Leben erhellt, es reich und schön macht.
    In unserer Freude über seine Gaben wollen wir auch an die Menschen denken, denen der tägliche Lebensunterhalt fehlt.
    Pfarrer Josef Pesendorfer segnete die Erntekrone: Der Herr segne die Ernte dieses Jahres – in unsere Hände gelegt von der Mutter Erde. Er lasse uns Freude haben an seinem Reichtum und das Leben genießen aus seiner Fülle. Der gütige und menschenfreundliche Gott helfe uns, offen zu sein für die Not der Menschen um uns, die nicht nur hungern nach Brot, sondern auch nach einem guten Wort und einer geschwisterlichen Geste.
    Der Familienchor gestaltete den Gottesdienst in der Pfarrkirche musikalisch mit.
    Die Goldhaubengruppe lud nach dem Gottesdienst zum Krapfen- und Kaffeeverkauf ein – die Krapfen wurden Vorort frisch gebacken. Die Ortsbauernschaft bot kleine Imbissen an.
    Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
    0196 | hinzugefügt am 11.10.15

    Hans Reindl - 25 Jahre ehrenamtlicher Diakon in Goldwörth

    Hans Reindl - 25 Jahre Diakon.Am Sonntag, 20.09.15 bedankte sich Pfarrer Josef Pesendorder bei Diakon Hans Reindl für 25 Jahre als ehrenamtlicher Diakon in Goldwörth. Am 01.06.1990 spendete Bischof Maximilian Aichern Hans Reindl in der Pfarrkirche die Diakonatsweihe. Pfarrer Josef Pesendorfer entnahm die Gedanken zu diesem Tag und zum Diakonat damals einer alten (wahrscheinlich aus dem 5.Jahrhundert stammenden) syrischen Kirchenordnung, in der es heißt: „Der Diakon wird das Auge der Kirche sein“ – und in der Erklärung brachte er dann zum Ausdruck: Wenn ein Diakon „Auge der Kirche“ sein soll, dann muss er einerseits ein Gespür für die materiellen, geistigen und geistlichen Nöte der Menschen haben und diese in der Kirche – in der Pfarrgemeinde – bewusst machen. Andererseits müssen die Menschen an ihm ablesen können, wie ernst, aber auch wie wohlwollend es die Kirche mit ihm meint. Diakonie heißt „Dienst“. Und so darf ein Diakon vor allem durch sein Leben, seinen Lebensstil, durch sein Reden und Handeln dieses „Dienen“ sichtbar, greifbar und erfahrbar machen.
    Ein Jubiläum ist immer ein Einschnitt im Leben, an dem man innehalten, zurückschauen und auch in die Zukunft schauen soll. Und so brachte Pfarrer Josef Pesendorfer es auf den Punkt: "Uns bleibt heute als Pfarre Goldwörth Dir danke zu sagen, dass du dich damals entschlossen hast, die vielen Vorbereitungen auf das Diakonat auf dich zu nehmen und danke zu sagen für alles, was du in diesen Jahren für unsere Pfarrgemeinde getan hast, manchmal vielleicht über deine Kräfte hinaus. Danke, dass du jedes Jahr Menschen einlädst, mit dir zu pilgern. Danke, dass du dabei immer auch unsere Anliegen unserer Pfarre mitnimmst!
    Ich persönlich möchte dir danken für deine Hilfe bei den Gottesdiensten, für die Übernahme von Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen. Wenn Krankheit und Alter das Leben beschwerlicher machen, dann ist man froh, wenn man Menschen an seiner Seite weiß, die bereit sind, zu helfen! Und dieser Mensch bist du für mich! Danke dafür!"
    0195 | hinzugefügt am 20.09.15

    75+

    75+.Am Sonntag, 20.09.15 lud die Pfarre alle, die 75 Jahre und älter sind, zur Sonntagsmesse in die Pfarrkirche ein. Der Pfarrgemeinderat gestaltete mit Pfarrer Josef Pesendorfer diesen Gottesdienst.
    Bei der Einführung zu Beginn nahm Pfarrer Josef Pesendorfer Bezug auf das Evangelium, in dem Jesus ein Kind in die Mitte stellt und uns verdeutlicht: "Wirklich groß ist nur der, der auch klein zu sein vermag. Wirklich groß sollen wir Christen sein, in der Bereitschaft einander zu dienen und in der Liebe, die wir einander schenken."
    Anschließend and die Messe wurden die Gäste im Pfarrzentrum mit Kaffee und Kuchen und/oder Würstel und Getränken bewirtet. Viele nahmen die Einladung gerne an und nützten die Gelegenheit zum Gespräch über Gott und die Welt!
    Hier finden Sie Fotos vom Gottesdienst und Frühschoppen!
    0194 | hinzugefügt am 20.09.15

    Aufnahme neuer Ministrantinnen und Ministranten

    Neue Ministranten.Ein kleines Fest konnte unsere Pfarre beim Familiengottesdienst am 13.09.15 feiern: Alle acht diesjährigen Erstkommunionkinder und ein Mädchen aus der heurigen vierten Klasse wurden offiziell in unsere Ministrantengruppe aufgenommen und der Pfarrbevölkerung vorgestellt.
    „Dienen – unter dem Symbol des Regenbogens“ war das Motto. Die bunten, leuchtenden Farben des Regenbogens sollten einerseits unsere Freude, den Eifer und die Begeisterung dieser Kinder ausdrücken. Zum anderen wurde mit dem Regenbogen eine Brücke zwischen Gott und den Menschen, zwischen uns und unseren Mitmenschen versinnbildlicht.
    Wir wünschen unseren neuen „Mitarbeitern“, dass die Farben des Regenbogens möglichst lange nicht verblassen.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellungsgottesdienst.
    0193 | hinzugefügt am 13.09.15

    Fußwallfahrt von Enns nach Maria Neustift

    Fußwallfahrt.Die Wegbeschreibung ist eigentlich sehr einfach: Mit dem Auto von Goldwörth nach Enns, dann zu Fuß weiter bis Steyr und mit dem Zug nach Losenstein als Etappe für den ersten Tag. Am Samstag marschierten wir von Losenstein durch den Pechgraben bergauf und bergab nach Maria Neustift. Sonntags gingen wir ca. 2 Stunden bis Großraming bevor wir mit dem Zug wieder zu unseren Autos nach Enns fuhren.
    Wäre das wirklich „ALLES“ würden wir nicht jedes Jahr bei jeden Wetter zur Wallfahrt aufbrechen. Wir nehmen uns bewusst Zeit über ein bestimmtes Thema nachzudenken wie dieses Jahr „Meine Wurzeln des Glaubens“. Vielleicht ist es auch nur das Stück Schnur, das uns jedes Jahr begleitet, mit mehr oder weniger Knoten für alle Anliegen die wir mittragen und zurücklassen dürfen. Es ist eine kurze „Auszeit“ um neue Kraft zu tanken und eine wunderbare Gemeinschaft zu erleben.
    Hier finden Sie Fotos von der Fußwallfahrt.
    0192 | hinzugefügt am 18.08.15

    Maria Himmelfahrt – Ganzheitliches Fest

    Das Fest Maria Himmelfahrt am 15. August geht auf das Jahr 451 n. Chr. zurück. Es wird die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert.
    Schon vor dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 wurde in der Ostkirche die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert. Spätestens seit dem 7. Jahrhundert hat auch die Westkirche dieses Fest am 15. August übernommen. Das Fest hat den Glauben an die Auferstehung Christi im Hintergrund. Maria ist dieses Heil schon zuteil geworden, sie ist mit Leib und Seele in die Vollendung Gottes eingegangen. Bei der Auferstehung streift man -theologisch gesprochen - nicht einen Teil des Menschen ab, sondern es ist eine ganzheitliche Verwandlung und Vollendung. 1950 wurden die Inhalte dieses Festes nach einer langen Auseinandersetzung innerhalb der Kirche - da die leibliche Aufnahme in den Himmel nicht in der Bibel steht - von Papst Pius XII. zum Dogma erklärt.
    0191 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 15.08.15

    Minis-Wallfahrt nach Rom - “Hier bin ich, sende mich“

    Minis-Wallfahrt.Am Sonntag, 2. August, um 18.00 war es soweit! Die Stimmung war geprägt von Vorfreude und leichtem Reisefieber – rein in den Bus – ein gutes Platzerl gefunden und los ging`s!
    Nach einer eher schlaflosen Nacht bezogen wir (13 Ministranten und 3 Begleitpersonen) am Vormittag unsere Zimmer im Hotel Oriente. Anschließend wurden die ersten Eindrücke von Rom gesammelt. Wir erkundeten die Stadt mit all seinen architektonischen Meisterwerken auf einer „Hop-on-Hop-off Tour“ in einem Doppeldeckerbus.
    Nach einer ausgiebigen Nachtruhe und einem guten Frühstück setzten wir das Besichtigungsprogramm bis zum gemeinsamen Mittagessen fort. Ab 15 Uhr füllte sich dann der Petersplatz mit ca. 10000 Ministranten aus 22 Nationen. Pilgertücher in allen Farben waren zu sehen und wurden eifrig getauscht. Tolle Musik von mehreren Bands stimmte uns auf die Begegnung mit Papst Franziskus ein. Minis-Wallfahrt.Um 18.00 kam er mit dem offenen Papamobil und drehte zwei Runden am Petersplatz. Hautnah konnten wir unseren Papst sehen - ein einmaliges Erlebnis! Nach einem gemeinsamen Gebet dankte der Papst in seinen Predigtgedanken allen Ministranten für ihren Dienst am Alter und bezeichnete sie als „Missionare der Nächstenliebe“. Höhepunkt der Begeisterung war der Moment, als ein österreichischer Ministrant es schaffte, sein rotes Pilgertuch mit dem weißen Tuch des Papstes zu tauschen.
    Am Mittwoch folgte ein sehr entspannter wunderschöner Badetag am Strand von Ostia. Das Meer war herrlich, tolle Wellen, viele Muscheln,… und anschließend besuchten wir die Katakomben mit unterirdischer Basilika.
    Der nächste Tag begann mit Besichtigungen und setzte sich fort mit einem Österreicher-Treffen der über 3100 Ministranten zum gemeinsamen Gottesdienst in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern. Bischof Wilhelm Krautwaschl zelebrierte den Gottesdienst und erhielt für seine Predigt und seine guten Gedanken minutenlangen Applaus von den Ministranten. Im Anschluss an den Gottesdienst starteten das große gemeinsame Picknick im Park und ein tolles Bühnenprogramm mit Livemusik. Ein unglaublich fröhliches Fest – die Gemeinschaft der Ministranten war deutlich spürbar!
    Minis-Wallfahrt.Am Freitag erkundeten wir noch den Petersdom und die Engelsburg bevor wir am frühen Abend wieder in den Bus stiegen und Richtung Österreich düsten. Natürlich besuchten wir in dieser Woche auch eine typische italienische Pizzeria, einen italienischen Mc Donald`s, das Hard Rock Café….und wir genossen täglich, oft auch mehrmals, das herrliche Gelato (Best in Town)!!
    Eine Woche voller Begeisterung, Gemeinschaft ,Spaß und großer Hitze! Und auch Erleichterung, dass alles so gut geklappt hat!
    Hier finden Sie viele Fotos von der Ministrantenwallfahrt.
    0190 | hinzugefügt am 16.08.15

    Das Warten hat ein Ende - die Ministrantenwallfahrt nach Rom hat begonnen

    Ministrantenwallfahrt.Am 02. August um 18.00 Uhr starteten unsere 13 Ministranten ihre Reise nach Rom. Gemeinsam fahren sie mit Minis aus Feldkirchen, Walding und St.Gotthard und werden bei der Ministrantenwallfahrt, an der 8000 Ministranten aus aller Welt teilnehmen in Rom erwartet.
    Auf dem Programm stehen: Besichtigungen in Rom (Katakomben, Kolosseum ...), eine Papst-Audienz, ein Tag am Meer usw. Wir wünschen unseren Minis, die von Evelyn Falkner, Susi Arzt und Franz Pernsteiner begleitet werden, eine unvergessliche Woche in der „ewigen Stadt“ und viele schöne Gemeinschaftserlebnisse.
    Gottes Segen und ein gutes Heimkommen.
    0189 | hinzugefügt am 02.08.15

    Welche Rolle gestehen wir Gott in unserem Leben zu?

    Viele haben in diesen Tagen Ferien oder Urlaub. Pfarrer Josef Pesendorfer freut sich auch am Sonntag, 19.07. einige Tage nach Bad Kreuzen fahren zu können.
    Es tut einfach gut, einmal frei zu sein von den vielen Zwängen des Alltags, Zeit zu haben für sich selbst und für andere Menschen. Vielleicht finden wir etwas Zeit, Gedanken hochkommen zu lassen, für die wir oft nicht die Zeit und die Kraft haben:
    z.B. über den Sinn und das Ziel unseres Lebens, über unsere Beziehungen zu den Mitmenschen nachzudenken.
    Nach zu denken: welche Rolle gestehen wir Gott in unserem Leben zu?
    0188 | hinzugefügt am 19.07.15

    Kirchenchorausflug nach Maria Taferl

    Kirchenchorausflug.Der heurige Abschluss des Chorjahres war für uns KirchenchorsängerInnen etwas ganz Besonderes. Wir "durften" am Samstag, 4. Juli in der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl die Abendmesse musikalisch gestalten. Gesungen wurde die "Menschikmesse", die wir zu Ostern in Goldwörth zu Gehör brachten. Begleitet wurden wir von zwei Geigen, einem Cello, einem Kontrabass und der imposannten Mariataflerorgel - danke an unsere großartigen Musiker. Neben dem akkustischen Genuß in so einem großartigem Kirchenraum zu singen, war diese Messe ein emotionaler "Höhepunkt" für viele von uns.
    Ein herzliches "Vergelt`s Gott" sei unserem Chorleiter Markus Mendl gesagt, der dies ermöglicht hat und uns mit seinen chorleiterischem Gespür durch diese Messe "führte".
    Hier finden Sie Fotos vom Kirchenchorausflug.
    0187 | hinzugefügt am 10.07.15

    Pfarrgemeinde

    Meist beginnt Herr Pfarrer Josef Pesendorfer die Gottesdienste, die Ansprachen mit: „Liebe Pfarrgemeinde!“ – oder „Schwestern und Brüder“! Das heißt doch: diejenigen, die zu Christus gehören, sind eigentlich familiär verbunden: eine Bruder- oder Schwesternschaft, eine Pfarrgemeinde.
    Ist dieses Bild von der großen Glaubensgemeinschaft in Goldwörth Wirklichkeit, Wunschtraum oder vielleicht ein Albtraum?
    Im Evangelium vom 05. Juli wird von der Familie Jesu und von seiner Heimatstadt Nazareth berichtet. Wir hören von der Vertrautheit – aber schließlich von der Ablehnung, die ihm gerade in seiner Heimat entgegengebracht wurde. Nehmen wir einen Augenblick bewusst wahr, mit wem wir Gottesdienst feiern und mit wem wir darüber hinaus innerlich verbunden sind.
    hinzugefügt am 05.07.15

    Ministrantenausflug

    Ministrantenausflug.31 fröhliche, voll bepackte Ministranten brachen am Samstagmorgen, 27.06.15 zum Lindenhof in Spital am Phyrn auf. Nach dem Mittagessen wanderten wir durch die Doktor Vogelgesang Klamm zur Bosruckhütte. Dort angekommen, stärkten wir uns mit einem wohl verdienten Eis. Nach der Rückkunft im Quartier stand Bootfahren und Fußballspielen auf dem Programm. Auch Go-Karts und diverse Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern ausprobiert. Der Tag endete mit einem Spiele- und Liederabend.
    Am nächsten Morgen, besuchten wir den Sonntagsgottesdienst und anschließend gingen wir ins Hallenbad. Nach einem köstlichen Mittagessen, machten wir uns auf den Weg nach Windischgarsten zum Wurbauerkogel. Dort durften die Kinder noch mit dem Alpincoster den Berg hinunter flitzen.
    Mit vielen Eindrücken im Gepäck, ging es nun wieder zurück nach Hause.
    Es waren zwei schöne Tage.
    Hier finden Sie Fotos vom Ministrantenausflug.
    update am 04.07.15 | hinzugefügt am 30.06.15

    Abwechslungsreiche Kirchenmusik im Juni

    Kirchenmusik.Sehr ansprechend und abwechslungsreich war die Kirchenmusik im Juni. Am ersten Sonntag im Juni musizierte der Musikverein Goldwörth bei der Jubiläumsfeier vom Seniorenbund, eine Woche später gestaltete der Kirchenchor die Messe der Jubelpaare mit. Beim Albnikirtag sang der Chor „cantus toccare“ und am letzten Sonntag im Juni gestaltete eine Gruppe von GoldwörtherInnen mit geistlich rhythmischen Liedern den Gottesdienst mit.
    0184 | hinzugefügt am 29.06.15

    Heiliger Alban - Albanikirtag

    Albanifest.Mit einem Familiengottesdienst, mitgestaltet von der Volksschule, wurden die Feierlichkeiten zu Ehren des Pfarrpatrons, des Hl. Albans am Sonntag, 21. Juni eröffnet. Der Chor „cantus toccare“ gestaltete diesen Gottesdienst musikalisch mit. Im Anschluss lud die Goldhaubengruppe zum Albanikirtag und zum Tag der Tracht. Musiker und die Volkstanzgruppe trugen zur Gestaltung bei.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Albanifest.
    0183 | hinzugefügt am 21.06.15

    Fest der Jubelpaare

    Jubelpaare.Am Sonntag, 14. Juni lud die Pfarre jene Paare zu einer Messe in die Pfarrkirche ein, die heuer die Diamantene Hochzeit und Silberhochzeit feiern. Diakon Hans Reindl begrüßte die Jubelpaare bei der Kirchentüre, anschließend zogen sie gemeinsam ins Gotteshaus ein und feierten gemeinsam den Gottesdienst.
    Bei der anschließenden Agape waren die Jubelpaare Gäste der kfb. Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit und umrahmte das gemütliche Beisammensein danach musikalisch.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    0182 | hinzugefügt am 14.06.15

    Fronleichnam - Zeit, das Innerste nach außen zu tragen

    Fronleichnam.Im Mittelpunkt des Fronleichnamsfestes, das am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird und von „fron” („Herr, heilig”) und „lichnam” („lebendiger Leib”) abgeleitet ist, steht das Geheimnis der Eucharistie, die Gegenwart Christi in der Gestalt von Brot und Wein. Damit ist der Bezug zum Gründonnerstag deutlich.
    So gesehen ist Fronleichnam ein sogenanntes Herrenfest, das der Glaubenserfahrung Ausdruck verleiht, dass Christus unter uns und mit den Menschen alle Tage bis ans Ende der Zeiten unterwegs ist (Mt 28,20).
    Das Fest und seine Form mit Prozession und Segnungen von vier im Freien aufgestellten Altären aus, die den vier Himmelsrichtungen entsprechen, spiegelt sehr stark die mittelalterliche und barocke „Schaufrömmigkeit”, die es liebte, den „Himmel” auf Erden „sichtbar” zu machen. Das Fest wurde – durch die Initiative der Mystikerin Juliana von Lüttich – von Papst Urban IV. 1264 für die gesamte westliche Kirche vorgeschrieben, brauchte aber zu seiner Annahme und Feier in ganz Europa noch einige Jahrzehnte. Eine Prozession ist erstmals in Köln im Jahr 1274 bezeugt.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest Fronleichnam.
    0181 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 04.06.15

    Dreifaltigkeitssonntag

    Wir sind es gewohnt, mit dem Kreuzeichen und im Namen des dreifaltigen Gottes unsere Gottesdienste zu beginnen. Und wir müssen zugeben: Oft geschieht das rein mechanisch und gedankenlos. Was könnte dagegen helfen? –
    In der Ostkirche ist es üblich, dass sie immer, wenn sie das Kreuzeichen machen, sorgsam den Daumen und die nächsten zwei Finger zusammenfügen, - drei Finger der einen Hand – um sich so die Dreifaltigkeit Gottes bewusst zu machen.
    Das Geheimnis des dreifaltigen Gottes werden wir damit nicht ergründen. Aber wir wollen uns für ihn öffnen, damit er sich uns zeigen kann.
    Dazu verhilft uns jedes Kreuzzeichen und das Fest am 31.05.15, der Dreifaltigkeitssonntag.
    0180 | hinzugefügt am 31.05.15

    Krankenmesse

    Krankenmesse.Am Samstag, 30. Mai wurde eine Krankenmesse gefeiert. Alle kranken und älteren Menschen unserer Pfarre waren zu diesem Gottesdienst mit Krankensalbung besonders herzlich eingeladen. Der Sozialausschuss lud anschließend zu einem gemütlichen Frühstück ins Pfarrzentrum ein.
    Folgendes Gebet sprach Pfarrer Josef Pesendorfer: „Wenn wir mit Krankheit und Schwachheit leben, lässt du uns nicht allein. In Jesus bist du uns ganz nahe und trägst mit, was uns schwer geworden ist. Deine Liebe stärkt uns und richtet uns immer wieder auf. Wir bitten dich: Schenk allen kranken Schwestern und Brüdern die Kraft und Geduld, mit ihren Schmerzen und ihrer Krankheit gut umzugehen und alles, was kommt, in Gottes Hand zu legen.“
    Hier finden Sie einige Fotos von der Krankenmesse.
    0179 | hinzugefügt am 30.05.15

    Pfingstmontag - ein Tag der Zusage

    Pfingstmontag.Wenn ein großes Fest zu Ende geht, was kommt danach? Es fällt schwer, unvermittelt in den Alltag zurück zu kehren. Man wünscht sich, noch einen Tag frei zu haben, noch einmal Atem zu holen. Wir haben als Kirche fünfzig Tage Ostern gefeiert. Die Osterzeit ist mit dem Pfingstsonntag zu Ende gegangen. Der kirchliche Alltag ist wieder eingekehrt. Doch nach der Festzeit tut ein weiterer Tag gut, um zurück und vor allem nach vorne zu schauen. So ist der Pfingstmontag ein Tag der Zusage: Der Auferstandene, der uns in der Osterzeit begleitet hat, ist durch das Wirken seines Geistes bei uns auch in der vor uns liegenden Zeit im Jahreskreis.
    Am Ende des Gottesdienstes wurde die Osterkerze zum Taufbecken getragen und folgendes Gebet gesprochen: Allmächtiger Gott, wir danken dir für das Licht der Osterkerze, das uns in der Osterzeit geleuchtet hat. Es ist uns Zeichen für das Licht geworden, das von deinem Sohn ausgeht, der wahrhaft auferstanden ist.
    Hilf uns, dass wir bei allen Anlässen, bei Tauffeiern wie bei Beerdigungen, bei denen die Kerze im Laufe des Jahres entzündet wird, ihr Licht als Zeichen für das Leben erkennen, das du uns in Jesus Christus geschenkt hast.
    0178 | hinzugefügt am 25.05.15

    Wo Gottes Geist wirkt, wird Kirche.

    Zu Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Aus einem kleinen Häufchen ängstlicher Menschen wird eine weltumspannende Kirche.
    Männer und Frauen, die sich nach dem Tode Jesu ängstlich eingeschlossen hatten und hinter verschlossenen Türen beteten, reißen die Türen auf und gehen auf die Straße. Und fromme Männer – und - sicher auch Frauen und Kinder – „aus allen Völkern unter dem Himmel“ verstehen, was sie sagen.
    Die Sprache des Evangeliums braucht keine Landessprache. Die Sprache der von Jesus und seinem Geist Begeisterten können alle Menschen verstehen. Dabei kommt es nicht auf Worte an. Die gute Nachricht breitet sich über die ganze Erde aus.
    Auf alle Kontinente dringt sie vor. Herzlichen Glückwunsch, Kirche!
    0177 | hinzugefügt am 24.05.15

    kfb-Wallfahrt nach Inzersdorf

    kfb-Wallfahrt.Die Wallfahrt am Mittwoch, 20.05.15 führte uns zur Inzersdorfer Madonna, einer sogenannten „Schönen Madonna“, die von einem unbekannten Meister um 1430 geschaffen wurde. Genauso ungewiss ist ihr ursprünglicher Standort bis sie 1917 in einer Dorfkapelle und später in der neu errichteten Kirche ihren Platz fand. Wir durften mit Herrn Pfarrer Pesendorfer in dieser schönen Kirche den Gottesdienst feiern und der verstorbenen kfb-Mitglieder gedenken.
    In der „Inzersdorfer Dorfstub’n" teilten oder verkosteten einige von uns mit ihren Tischnachbarinnen die großen, köstlichen Menüs.
    Bei der Führung im Zisterzienserstift Schlierbach erfuhren wir viel von der Geschichte des Klosters. Wir sahen die Stiftskirche, die Glaswerkstatt und die Käserei. Natürlich durfte eine Verkostung der verschiedenen Käsesorten im Genusszentrum nicht fehlen.
    Zur abschließenden Maiandacht ging es bei strömenden Regen weiter nach Taxlberg. Der kurze Anstieg zur Kapelle gab uns schon Gelegenheit über unsere Kraftquellen nachzudenken, denn das Thema unserer Andacht war: „Maria als Kraftquelle“.
    Wir danken Herrn Pfarrer Pesendorfer, der Musikerin und den Sängerinnen, sowie Christa Bernhauser und ihrem Team für die gute Vorbereitung und Organisation der Wallfahrt.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Frauenwallfahrt.
    0176 | hinzugefügt am 21.05.15

    Erstkommunion

    Erstkommunion.Am Sonntag, 17. Mai durften 5 Buben und 3 Mädchen aus der 2. Klasse Volksschule aus der Hand von unserem Herrn Pfarrer Pesendorfer das heilige Brot zum ersten Mal empfangen.
    Die Erstkommunionmesse stand unter dem Motto „Durch Jesus können wir aufblühen“, das unter anderem durch den Blumentrog vor dem Altar veranschaulicht wurde. Auch das heilige Evangelium nach Matthäus nahm Bezug auf die Blumen. Dahin hieß es unter anderem: „Was sorgt ihr euch um Nahrung und Kleidung? Lernt von den Blumen, den Lilien, die auf den Feldern wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst der größte König war in all seiner Pracht nicht so schön gekleidet wie eine von Ihnen!“
    Nach der frohen Botschaft sprachen die Erstkommunionkinder mit Blumen einen Dank für diesen besonderen Tag und für alles, was sie an diesem Erstkommuniontag besonders bewegt, aus.
    Am Ende des Gottesdienstes segnete Herr Pfarrer die Weihwasserbehälter, die in der Erstkommunionvorbereitung angefertigt wurden
    Der Musikverein umrahmte diesen Festtag musikalisch, die kfb lud nach dem Gottesdienst die Kinder und deren Paten und Familien zu einem Frühstück ins Pfarrzentrum.
    Hier finden Sie einige Fotos vom gemeinsamen Einzug in die Kirche und dem Frühstück im Pfarrzentrum.
    0175 | hinzugefügt am 17.05.15

    Christi Himmelfahrt

    Am 40. Tag nach Ostern feiern Christinnen und Christen aller Konfessionen dieses Hochfest - zieht sich Christus gar in den Himmel zurück oder ist das ein neuer Anfang?
    Doch was steht überhaupt im Zentrum dieses Festes? Jesu Aufstieg zu seinem Vater in den Himmel.
    Das Fest Christi Himmelfahrt rückt die letzte Begegnung Jesu mit seinen Jüngern in den Mittelpunkt - nach dieser Begegnung "wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken" (Apg 1,9) - Diese Himmelfahrt beendet die Erscheinungen Jesu und die Aufnahme in die Wolke versinnbildlicht seinen endgültigen Eintritt in die Herrlichkeit Gottes.
    0174 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 14.05.15

    Familiengottesdienst

    Familiengottesdienst.Der vom KILIT-Team gestaltete Familiengottesdienst am 10.05.15 zum Thema „Mutterhände“ wurde besonders den Müttern gewidmet. Zu Beginn der Messfeier stellte Marlies Pirngruber die Frage: „Was ist eine Mutter?“ Zu dieser Frage gab es von ihrer Schwester viele Antworten: „Eine Mutter ist die Seele der Familie. Sie ist ein Geschenk Gottes, sie schenkt uns Geborgenheit, Liebe und Schutz.“
    Als Kommunionmeditation wurde von Dall Sabine und Sarah Kreiner ein Zwiegespräch gelesen, wofür die kleine Hand der großen Hand dankbar ist und umgekehrt die große Hand der kleinen Hand.
    Der Familienchor, unter der Leitung von Sabine Reisenberger, gestaltete die Feier musikalisch.
    Als Andenken an den Gottesdienst sowie als Geschenk zum Muttertag durften alle Kinder einen bunten Kinder-Handabdruck mit einer aufgeklebten Süßigkeit mit nach Hause nehmen.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
    0173 | hinzugefügt am 10.05.15

    Maiandacht

    Maiandacht.Am Samstag, 02. Mai wurde die erste Maiandacht in diesem Jahr in der Pfarrkirche gefeiert. Franz Pernsteiner gestaltete diese Maiandacht gemeinsam mit den Ministranten, die nicht nur Texte vorlasen sondern auch auch ihre musikalischen Fähigkeiten einbrachten.


    0172 | hinzugefügt am 08.05.15

    Familiengottesdienst - "Wer ist der Größte"

    Familiengottesdienst.Der Einladung des KILIT-Teams zum Familiengottesdienst am 12.04.15 mit dem Titel „Wer ist der Größte“ sind viele Kinder und Erwachsene gefolgt. Im Rahmen des Gottesdienstes haben Kinder ein Streitgespräch unter Blumen zu diesem Thema vorgetragen. Zum Schluss mussten sie aber erkennen, dass die Kleinsten sprich die Gänseblümchen unter ihnen die Größten sind. Denn sie waren es, die sich vom Kind pflücken ließen, um der Mutter im Krankenhaus eine Freude zu machen.
    Die musikalische Gestaltung dieser Sonntagsmesse übernahm diesmal Peter Pommermayr gemeinsam mit Jungmusikern aus unserer Pfarre.
    0171 | hinzugefügt am 12.04.15

    Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

    Der Gottesdienst am Ostermontag schenkt uns jedes Jahr eine biblische Perle des Evangeliums: die Begegnung Jesu mit den Emmausjüngern.
    Ihr Gehen mit Jesus ist ein Bild für unser Unterwegssein im Leben und im Glauben – mit Licht und Schatten – Freude und Trauer –Ausgelassenheit und Kummer.
    Vertrauen wir unseren Weg immer neu Gott an, der uns geleitet, der uns anspricht und uns sein liebendes und aufbauendes Erbarmen schenken will.
    0170 | hinzugefügt am 06.04.15

    Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

    Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!
    Wenn wir Christen heute Ostern feiern, dann tun wir es in einer Welt, die die Osterbotschaft kaum versteht. Vielleicht ist da noch eine vage Vorstellung, dass mit dem Tod „nicht alles aus ist“. Aber Ostern bedeutet weit mehr als eine Verheißung jenseits des Grabes.
    Wir feiern heute, dass in der Auferstehung dieses einen Menschen Jesus von Nazaret etwas für alle Menschen und alle Welt Entscheidendes geschehen ist – ja, dass wir schon jetzt teilhaben können am neuen Leben des auferstandenen Christus.
    Der Apostel Paulus schreibt den kühnen Satz „Ihr seid mit Christus auferweckt!“
    0169 | hinzugefügt am 05.04.15

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken im Pfarrzentrum

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Am Karstamstg, nach der Auferstehungsfeier in der Pfarrkirche lud die Pfarre zum Eierpecken.
    Gleichzeitig wurde die Ausstellung mit dem Titel „Ohne Hand, aber doch mit Herz“ eröffnet. Es ist die bislang umfangreichste Ausstellung von Bildern des vor drei Jahren verstorbenen Mundmalers Robert Holy aus Oberneukirchen. Die ausgestellten Werke umfassen die Jahre 1996 bis 2011; das ist der gesamte Zeitraum, in dem sich Robert Holy mit der Malerei beschäftigt hatte.
    Nach einem Schiunfall mit 16 Jahren war Robert Holy vom Hals abwärts gelähmt. Fünfzehn Jahre nach diesem Unfall wandte er sich der Malerei zu. Er fand darin eine neue Ausdrucksmöglichkeit und Form schöpferisch tätig zu sein. Die Malerei gab ihm nach eigenen Aussagen viel Selbstvertrauen und es bereitete ihm große Freude, wenn er ein selbstgemaltes Bild verschenken konnte.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.
    0168 | hinzugefügt am 05.04.15

    Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

    Osternacht.In der Osternacht feiern wir, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichtes über das Dunkel. Deshalb wollen wir in dieser Nacht gemeinsam beten, singen und wachen, um den Triumph des Lebens und des Lichtes zu begehen.
    Am Beginn der Feier wurde das Feuer gesegent. Dieses Licht verheißt uns Leben gegen den Tod.
    Allmächtiger, ewiger Gott, du hast durch Christus allen, die an dich glauben, das Licht deiner Herrlichkeit geschenkt. Segne dieses Feuer, das die Nacht erhellt und entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, damit wir mit reinem Herzen zum ewigen Osterfest gelangen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
    0167 | hinzugefügt am 05.04.15

    Wir ratschen, wir ratschen ...

    Ratschenkinder
    Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
    Ihre Spende an die Ratschenkinder von €722,6ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
    0166 | hinzugefügt am 04.04.15

    Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

    Am Karfreitag gedenken wir des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Wir gedenken aber auch des vielfältigen Leidens in der Welt, auch im eigenen Leben und tragen diese Kreuze vor unseren Herrn.
    Wir halten die Stille und Ohnmacht aus, vielfaches Leid nicht ändern zu können. Wir machen uns klein als äußeres Zeichen dieser Ohnmacht.
    0165 | hinzugefügt am 03.04.15

    Kinderkreuzweg

    Kinderkreuzweg.Auch in diesem Jahr sind wieder viele Kinder der Einladung vom KILIT gefolgt. Heuer stand das Kreuz ganz im Mittelpunkt der Andacht. Es steht für vieles in Jesus und unserem Leben. Etwa für Angst und Traurigkeit, aber auch für das neue und ewige Leben. Um mit Jesus verbunden zu sein, für ihn zu beten und ihm zu danken, haben die Kinder kleine Kreuze, Kerzen und Blumen in die Mitte des Sesselkreises getragen und Gedanken dazu vorgelesen.
    Zum Abschluss wurden die Kinder eingeladen, ihr persönliches Kreuz für zu Hause zu basteln.
    Das KILIT-Team bedankt sich recht herzlich bei den Kindern für die schöne und aktive Mitgestaltung des Kinderkreuzweges.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
    0164 | hinzugefügt am 03.04.15

    Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

    Gründonnerstag.Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße und uns damit ein Beispiel gegeben. Er tut ihnen den niedrigsten Dienst – den Dienst von Dienern und Sklaven. Und er bricht den Stolz des Petrus. Er verweigert diesen Dienst auch dem Jünger nicht, der ihn verraten wird. Auch dem Judas Iskariot wäscht er die Füße, obwohl er um dessen Pläne weiß.
    Welche eine Provokation – damals – und auch für unsere heutige Kirche!
    0163 | hinzugefügt am 02.04.15

    Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

    Palmweihe am PalmsonntagAm Palmsonntag, 29.03.15 sind wir vor der Kirche zusammengekommen, besonders die Kinder mit ihren schönen, großen Palmbuschen. Wir feiern den Sonntag vor Ostern: Zuerst die Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem.
    Die Bibel erzählt: Acht Tage vor Ostern kommt Jesus nach Jerusalem. Die Menschen spüren: Jesus ist ein besonderer Mensch. Seine Achtung vor den Mitmenschen, sein großes und liebevolles Herz, seine Worte von Gott und vom Leben bringen die Menschen dazu, dass sie Jesus wie einen König empfangen.
    Daran erinnern wir uns am Palmsonntag und wollen Jesus zujubeln. Denn er ist auch hier vor der Kirche in Goldwörth bei uns: in seinen Worten – und danach in der Kirche im heiligen Mahl.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
    0162 | hinzugefügt am 29.03.15

    Traditionelles Palmbuschenbinden der Ministranten

    Palmbuschenbinden.Auch heuer trafen sich am Samstag, 21. März vormittags, wieder unsere Ministranten zum traditionellen Palmbuschenbinden. In den Tagen und Wochen zuvor, wurden alle Bestandteile zusammengetragen.
    Ein Dank gilt allen Gartenbesitzern, die uns ihre Bäume und Sträucher zur Verfügung gestellt haben. Mit viel Geschick und Einsatz, wurden wieder gut 200 Palmbuschen gefertigt und nach dem Sonntagsgottesdienst am 22. März verkauft.
    Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschenbinden und -verkauf.
    0161 | hinzugefügt am 23.03.15

    „Fest der Versöhnung“: Erstbeichte der Erstkommunionkinder

    Erstbeichte.Wenige Tage nach der Vorstellmesse feierten unsere 8 diesjährigen Erstkommunionkinder das Fest der Versöhnung (= die Erstbeichte). Religionslehrer Thomas Hofstadler hatte die Kinder bereits seit einiger Zeit in der Schule gut darauf vorbereitet und nun war also der Tag der Erstbeichte gekommen. Herr Pfarrer kam dazu in die Schule, wo ein Raum speziell für diese Feier hergerichtet wurde. Natürlich war eine gewisse Aufregung bei den Kindern zu spüren, aber nach einem Gespräch mit Herrn Pfarrer vor der eigentlichen Beichte war diese beinahe wie verflogen.
    An den strahlenden Gesichtern der Kinder, die mit einer brennenden Erinnerungskerze (welche sie von Herrn Religionslehrer geschenkt bekommen haben) aus dem Beichtraum kamen, konnte man ihre große Erleichterung erkennen. Nach der Beichte ging es dann zum Frühstück ins Pfarrzentrum, welches einige Eltern in der Zwischenzeit vorbereitet hatten. Das schmeckte jetzt natürlich umso besser! Pfarrer, Religionslehrer und alle Kinder waren nachher einer Meinung: Es war ein sehr schönes, fröhliches und gelungenes Versöhnungsfest!
    Hier finden Sie Fotos von der Erstbeichte.
    0160 | hinzugefügt am 19.03.15

    Vorbereitung auf die Erstkommunion

    Familiengottesdienst.Beim Familiengottesdienst am vierten Sonntag der Fastenzeit, der seit alten Zeiten in der Liturgie den Namen „Laetare“ - „Freuet euch“! trägt, gab es ganz speziellen Grund zur Freude: die diesjährigen Erstkommunionkinder wurden in der Kirche bei der Messe der anwesenden Pfarrbevölkerung vorgestellt.
    Am Sonntag, 17. Mai wird in Goldwörth in diesem Jahr das Fest der Erstkommunion gefeiert.
    Mit dem Familiengottesdienst am 15.03.15 begann die letzte Phase der Vorbereitung, die nicht nur in der Schule im Religionsunterricht geschehen wird, sondern auch in verschiedenen Treffen mit den Eltern, die dankenswerterweise auch heuer mithelfen, die Kinder auf das Erstkommunionfest gut vorzubereiten.
    Als christliche Pfarrgemeinde sollen wir die Erstkommunionkinder in der kommenden Zeit nun auch ganz besonders in unser fürbittendes Gebet einschließen, dass sie dann am 17. Mai mit bereitem Herzen in der Kirche ihr großes Fest feiern können.
    Hier finden Sie Fotos vom Vorstellgottesdienst.
    0159 | hinzugefügt am 15.03.15

    Teilen spendet Zukunft

    Suppensonntag.Am 27. Februar rief die Katholische Frauenbewegung Österreichs zum Familienfasttag auf!
    Am zweiten Fastensonntag, 01.03.15 rief die kfb Goldwörth bei der Sammlung an den Kirchentüren zum „Teilen“ auf, weil „Teilen Zukunft spendet“ – und die kfb lud alle nach dem Gottesdienst in das Pfarrzentrum zum schon traditionellen „Suppenessen“ nach dem Motto „Suppe essen - Schnitzel zahlen“.
    Bei der Jahreshauptversammlung der kfb Goldwörth hat uns Frau Weilguni das heurige Hauptprojekt des Familienfasttages vorgestellt:
    In Nicaragua haben Frauen kaum Chancen auf Schulbildung und Arbeit. Jede zweite Frau ist Opfer von häuslicher Gewalt. Angst und Ohnmacht bestimmen ihr Leben.
    Unter dem Motto „Gemeinsam für eine Zukunft in eigener Hand“ trägt die kfb dazu bei, das Leben von Frauen in den Ländern des Südens zu „fair“ ändern.
    Frauen lernen Lesen und Schreiben, bekommen Zugang zu einer landwirtschaftlichen Ausbildung. Sie erwirtschaften ihr eigenes Einkommen und schließen sich zu Gemeinschaften (sog. Kooperativen) zusammen.
    Herzlichen Dank für Ihre großzügige Spende von EUR 861,60!
    Hier finden Sie Fotos vom Suppensonntag!
    0158 | hinzugefügt am 01.03.15

    Zehn Jahre Pfarre Goldwörth online

    Screenshot einer alten Homepageseite.Seit 24. Februar 2005 gibt es die Pfarrhomepage von Goldwörth. Die erforderliche inhaltliche Vorarbeit wurde vom Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Die technische Umsetzung erfolgte durch Helmut Rammerstorfer. Die erste Homepage vermittelte einen Überblick über das Pfarrleben; man konnte sich über die Aufgabenverteilung in der Pfarrleitung, die Zusammensetzung des Pfarrgemeinderats, die Ausschüsse mit ihren Mitgliedern und Aufgabenbereichen und die einzelnen Gruppen informieren. Darüber hinaus gab es unter anderem „Leitfaden für besondere Anlässe“. Fast acht Jahre lang war das Layout der Pfarrhomepage mehr oder weniger unverändert, die Homepage wurde jedoch mindestens einmal pro Woche aktualisiert und somit waren die Besucher der Website immer am Laufenden. Im Jahr 2012 wurde die Rubrik Fotogalerie neu aufgenommen, die seither das Pfarrleben bildlich dokumentiert.
    Am 20. Februar 2013 ging die neugestaltete Pfarrhomepage online. Seit diesem Zeitpunkt erfreut sich die Pfarrhomepage sehr hohem Interesse. Lag die durchschnittliche Zugriffszahl pro Tag auf die Startseite in den ersten acht Jahren bei knapp vier Zugriffen, konnte diese mit der neu layoutierten und inhaltlich erweiterten Homepage verfünffacht werden. Der Grund für die vielen Zugriffe liegt in der Häufigkeit der Updates und Aktualität der Website.
    Zugriffsstatistik 2014.In den letzten zehn Jahren wurden über 25000 Zugriffe auf die Startseite registriert, wobei in den vergangenen zwei Jahren mit knapp 15000 Zugriffen die Gesamtzugriffszahl ganz beträchtlich erhöht wurde. Ein wichtiger Hinweis zu der Zählweise der Zugriffe: immer wenn die Startseite der Homepage geöffnet wird, wird die Zugriffszahl um eins erhöht. Ruft der Besucher innerhalb einer Stunde nach dem er bereits die Startseite aufgerufen hat, diese erneut auf, wird kein weiterer Zugriff aufgezeichnet, da es sich ja noch um denselben Besucher handelt. Somit sind die Zugriffszahlen im Vergleich zur Aufzeichnung von Zugriffen jeder einzelnen Seite verhältnismäßig gering.
    Der Webmaster bedankt sich sehr herzlich bei all jenen, die ihn bei der Arbeit durch Bereitstellung von Texten und Fotos unterstützen. Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer, der nicht nur zu kirchlichen Hochfesten seine Gedanken dem Webmaster zukommen lässt und somit die Homepage mit seinen Worten bereichert.

    Kritik, Anregungen, Lob? Schreiben Sie einfach ein Mail an den Webmaster.
    0157 | hinzugefügt am 24.02.15

    Hirtenbrief zur Fastenzeit 2015 von Bischof Schwarz

    Der Hirtenbrief von Bischof wurde am 1. Fastensonntag, 22.02.15 bei allen Gottesdiensten vorgetragen
    In diesem Brief vermittelt Bischof Schwarz seine Gedanken zum Gebet.
    Aus dem Inhalt: Gebet stiftet Beziehung zu Gott, Gebet in Gemeinschaft, Gebet als Einübung in den Glauben, Wir haben einen reichen Gebetsschatz.
    Hier gelangen Sie zum Hirtenbrief im pdf-Format.
    0156 | hinzugefügt am 22.02.15

    Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst

    Am Aschermittwoch wird uns im Zeichen des Kreuzes die gesegnete Asche aufgelegt. Dabei hören wir die Worte Jesu: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“
    So beginnen wir die österliche Bußzeit, die Vierzig Tage der Umkehr und Busse. Wir besinnen uns auf die Würde der Gotteskindschaft, die uns in der Taufe zuteil geworden ist. Deshalb sollen wir in dieser Zeit mit der Kraft Gottes dem Bösen absagen und mit Entschiedenheit das Gute tun.
    In der Feier der Osternacht wollen wir dann unser Bekenntnis zur Taufe erneuern.
    0155 | hinzugefügt am 18.02.15

    In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe

    Die Evangelien - wie auch am 15. Februar - erzählen immer wieder von der Begegnung Jesu mit Aussätzigen. Ihre Krankheit hat diese Menschen isoliert; sie standen außerhalb der Gesellschaft. Jesus hatte keine Berührungsängste. Alle waren ihm willkommen, die seine Nähe suchten.
    Das gilt auch heute. Was auch immer wir an Problemen mit uns herumschleppen mögen, er ist für uns da.
    Wir sind ihm willkommen. Er beschenkt uns mit seiner Gegenwart.
    0154 | hinzugefügt am 15.02.15

    Prälatenwahl im Stift St. Florian

    Prälatenwahl.Am Dienstag, den 10. Februar 2015 fand im Chorherrenstift St. Florian die Wahl des Prälaten statt. Der Großteil der anwesenden 30 Chorherren wählten Prälaten Johann Holzinger erneut für 10 Jahre. Die Leitung der Wahl lag in den Händen von Abtprimas Generalabt Bernhard Backovsk vom Stift Klosterneuburg.
    Johann Holzinger wurde 1951 in Attnang geboren. 1977 wurde er zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren in Feldkirchen a.d.Donau, Vöcklabruck und Attnang wurde er 1992 Pfarrer in seiner Heimatgemeinde Attnang. 2005 wurde er von seinen Mitbrüdern zum 77. Propst von St. Florian gewählt und erhielt am 6. März 2005 die Abtweihe.
    Wir wünschen dem „alten“ neuen Prälaten eine gute Hand und Gottes Segen bei der Leitung des Stiftes in den nächsten 10 Jahren!
    0153 | hinzugefügt am 11.02.15

    "Jesus macht uns frei"

    Familiengottesdienst.Am Sonntag, 08.02.15 feierten Pfarrer Josef Pesendorfer und Religionslehrer Thomas Hofstalder gemeinsam mit Volksschulkindern einen Familiengottesdienst. Das Thema dieser Familienmesse lautete: „Jesus macht uns frei“.
    Die Predigt nahm Bezug auf die Frohe Botschaft, in der es unter anderem heißt, dass Jesus Dämonen austreibt. In der Bibel kommen öfters solche Dämonen vor. Von Dämonen ist die Rede, wenn jemand besessen ist von einer Idee. Manche sprechen auch von einer Versuchung oder Verführung. Kinder veranschaulichten was damit gemeint ist (z.B.: Hektik, Fernseh-Sucht, böse Worte,...).
    Hin- und hergerissen sind wir von vielen Leidenschaften und Verführungen. Und dann müssen wir uns entscheiden: Was sollen wir da tun? - Jesus will uns frei machen. Du brauchst dich nicht ziehen zu lassen von so vielen Wünschen und Leidenschaften. Jesus sagt: Ich mache dich frei, dass du sicher und frei durchs Leben gehst. So will Jesus auch uns helfen.
    Hier finden Sie Fotos vom Familiengottesdienst.
    0152 | hinzugefügt am 08.02.15

    Ausstellungseröffnung "AUGENBLICKE"

    Familiengottesdienst.Trotz herrlichen Winterwetters fanden am Samstagnachmittag, 07.02.15 viele kunstinteressierte Frauen und Männer den Weg ins Pfarrzentrum zur Vernissage der Ausstellung "AUGENBLICKE" der Künstler Gabriele-Maria Wolf und Karl Maier. Pfarrsekretärin Margit Bötscher begrüßte und stellte in charmanter Weise die anwesenden Künstler vor und hieß die Besucherinnen und Besucher, von denen viele auch von auswärts kamen, willkommen.
    Mario Maier, Sohn des Fotokünstlers Karl Maier ging in seinen Ausführungen näher auf das Schaffen seines Vaters und auf das künstlerische Wirken der Gabriele-Maria Wolf ein. Karl Maier wohnt mit seiner Familie in Lenzing, ist pensionierter Lehrer und seit seiner Kindheit an Flora und Fauna interessiert. Diese Naturverbundenheit brachte ihn auch zum Fotografieren und kommt auch in seinen zahlreichen Nahaufnahmen deutlich zum Ausdruck. Karl Maier ist überdies ein "ehrlicher" Fotokünstler, weil eine Nachbearbeitung am PC für ihn nicht in Frage kommt. Dazu Karl Maier: "Ich stelle nur Fotos aus, wie sie in meinem Fotoapparat entstanden sind. Wenn der Himmel für mein Empfinden zu wenig blau erscheint, dann lösche ich das Foto und "verpasse" ihm nicht durch ein Computerprogramm ein kräftigeres Azur".
    Gabriele-Maria Wolf wohnt mit ihrer Familie in Ottensheim und arbeitet auch als Maltherapeutin. Die Künstlerin bringt in ihren Werken zum Ausdruck, was in ihr ist und nicht was andere von ihr erwarten. Frau Wolf sagt von ihr, dass sie ihre Bilder nicht plane, sondern sie geht spielerisch einen Dialog mit dem Geschehenen auf dem Untergrund ein, teils meditativ, teils impulsiv einschreitend. Sie arbeitet nur mit selbst hergestellten Spachtelmassen, wie Marmormehl, Marmorgries, Baumaterial oder Sumpfkalk.
    Kulinarisch verwöhnt wurden die Besucherinnen und Besuchern mit Kaffee und Kuchen und erlesenen Weinen von der Dipl. Sommeliere Miriam Roither.
    Hier finden Sie Fotos von der Ausstellungseröffnung.
    0151 | hinzugefügt am 08.02.15

    Darstellung des Herrn

    Darstellung des Herrn.Am 2. Februar, 40 Tage nach dem Hochfest der Geburt des Herrn, weihen wir jene Kerzen, die in der Kirche und in unseren Häusern und Wohnungen im Lauf des Jahres brennen werden. Aus diesem Grund hat Pastoralassistent Mag. Thomas Hofstadler beim Sonntagsgottesdienst am 01. Februar die Kerzen geweiht. Die Kerzen erinnern uns an Christus Jesus, den Simeon im Tempel als das „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ bezeichnete.
    Im Weihnachtsevangelium hieß es: „in ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen“ – aber auch: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“.
    So wollen wir den Herrn bitten, dass nicht nur der Schein der Kerzen unser Antlitz erleuchte, sondern Christus, das Licht der Welt, unser Innerstes hell mache.
    0150 | hinzugefügt am 02.02.15

    Heiliger Blasius

    Blasiussegen.Gottes heilende Nähe dürfen wir uns auf die Fürbitte des heiligen Blasius schenken lassen. Wir feiern am 3.2. seinen Gedenktag und lassen uns um diesen Tag herum im Anschluss an den Gottesdienst im Blasiussegen heilsam berühren. Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien und starb im 4. Jahrhundert als Märtyrer. Er ist einer der Vierzehn Nothelfer.
    Der Blasiussegen wird mit folgenden Worten gespendet: „Auf die Fürsprache des hl. Blasius bewahre dich Gott vor aller (Hals-)Krankheit und aller Not. Es segne dich Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist“.
    0149 | hinzugefügt am 01.02.15

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Vor 14 Tagen haben wir das Fest der „Taufe des Herrn“ gefeiert. Am Sonntag, 25. Jänner hat die katholische Frauenbewegung die Eltern der Kinder eingeladen, die im Vorjahr in unserer Pfarre getauft worden sind.
    Pfarrer Josef Pesendorfer machte beim Gottesdienst der gesamten Pfarrgemeinde an Hand von folgenden Gegenständen, die bei der Taufe verwendet werden, bewusst, was und worum das und jenes bei der Taufe vorkommt:
    Kreuz, Wasser, Chrisam, Taufkleid und Taufkerze.
    Mit all diesen Hilfsmitteln gestärkt – können wir als Getaufte wie Jesus mit Zuversicht Gottes Wege gehen!
    Hier finden Sie Fotos vom Taufelternsonntag.
    0148 | hinzugefügt am 25.01.15

    Jahreshauptversammlung der kfb

    kfb JHV.Herr Pfarrer Pesendorfer, PGR-Obfrau Sandra Bötscher, die Leiterin der Pfarrbücherei Mag. Maria Fellinger-Hauer und die 40 anwesenden Mitglieder der kfb wurden am Samstag, 24.01.15 zur Jahreshauptversammlung von der Leitung des kfb-Teams Christa Bernhauser herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellung sprach die Referentin Monika Weilguni über das Thema: „Gemeinsam für eine Zukunft in eigener Hand. Über die Früchte des Teilens.“
    Mit eindrucksvollen Bildern aus Nicaragua und den Philippinen zeigte uns Frau Weilguni die Veränderungen im Leben der Frauen und damit aller Dorfbewohner die unsere Spenden bewirkt haben. Ein Anfang, der noch viel Arbeit und Unterstützung bedeutet. Es soll für uns alle ein Ansporn sein, weiterhin einen Beitrag zu leisten, denn unsere Hilfe zaubert vielleicht schon nächstes Jahr ein Lächeln auf ein oder mehrere Frauen- oder Kindergesichter.
    Frau Bernhauser bedankte sich für den interessanten Vortrag bei Frau Weilguni.
    Nach einer kurzen Kaffeepause sahen wir noch die Fotos von den Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Über die Einnahmen und Ausgaben der kfb berichtete uns die Kassierin Frau Roll und über das neue Programm wurden wir von Frau Bernhauser informiert.
    Hier finden Sie Fotos von der Jahreshauptversammlung.
    0147 | hinzugefügt am 25.01.15

    Innehalten

    In unserem Alltag sind wir meistens in Aktivitäten eingespannt.
    Immer gibt es etwas zu tun.
    Wir haben kaum Zeit, um zu überlegen, was uns persönlich wichtig ist. Augenblicke der Ruhe, des Nachdenkens kommen oft zu kurz.
    Die Lesungen am Sonntag, 18.01.15 laden uns ein, innezuhalten, zu schweigen, in sich hineinzuhören, sich zu besinnen auf das, was in uns steckt an Fragen und Sehnsüchten, an Leere und Fülle, an Beziehungen und Einsamkeit, an Lärm und Stille...
    0146 | hinzugefügt am 18.01.15

    Taufe des Herrn

    Der Weihnachtsfestkreis geht in den Jahreskreis über. Der Auftritt Jesu am Jordan beschließt die Erzählungen, wie es los ging mit Jesus – jetzt hören wir die Berichte über sein öffentliches Auftreten.
    Am Dienstag, 06.01.14 waren wir noch mit den Weisen aus dem Morgenland unterwegs.
    Am Sonntag, 11.01.14 sind wir unterwegs mit Johannes dem Täufer, der dem erwachsenen Jesus begegnet, und ihn am Jordan tauft.
    Gott bekennt sich vor aller Öffentlichkeit zu Jesus, seinem Sohn: „Du bist mein geliebter, an dir habe ich Gefallen gefunden“.
    0145 | hinzugefügt am 11.01.15

    Sternsingen bringt Segen weltweit!

    Sternsinger.An drei Tagen Anfang Jänner waren sechs Sternsingergruppen in Goldwörth unterwegs, um notleidende Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika einen Start in ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
    Mit einem Festgottesdienst am 06.01.15 wurde die Dreikönigsaktion 2015 abgeschlossen!
    An Spenden konnten EURO 2.368,25 gesammelt werden. Ein herzliches Dankeschön dafür.
    Bedanken möchte sich die Pfarre Goldwörth bei Judith Körner für die Organisation und Durchführung der Dreikönigsaktion. Danke auch an die Begleitpersonen Judith und Daniel Willnauer, Doris Frank und Judith Körner sowie den Familien Sandra Bötscher, Andrea Pirngruber, Sonja Reiter, Anita Weinzierl, Marlies Bötscher und Petra Hartl, die die Sternsinger zum Mittagessen eingeladen haben.
    Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an die Kinder, welche ihre Ferienzeit für diese Solidaritätsaktion zur Verfügung stellten.
    Hier finden Sie Fotos von der Sternsingeraktion.
    0144 | hinzugefügt am 06.01.15

    Danke für Ihr Interesse

    Zugriffsstatistik 2014.Das Jahr 2014 war in der nun schon fast zehnjährigen Geschichte der Pfarrhomepage das mit am Abstand erfolgreichste Jahr hinsichtlich der Besucherzugriffe. Der Webmaster freut sich über durchschnittlich 23 Zugriffe pro Tag im abgelaufenen Jahr auf diese Startseite.
    Damit sich ein täglicher Besuch der Pfarrhomepage lohnt, zeigen die Anzahl der Updates: so wurden insgesamt 251 Seitenupdates durchgeführt (d.h. im Durchschnitt gab es alle 1,5 Tage ein Update), 42 Fotogalerien dokumentieren in Bildform das lebendige Pfarrleben. Die Fotodokumentation der Kircheninnenrenovierung wurde gut angenommen und führte zu vielen Zugriffen in den eher ruhigen Sommermonaten. Im Monat Oktober, in dem die Kircheninnenrenovierung mit der Altarweihe abgeschlossen wurde, war das Interesse an den Fotos und Berichten natürlich so hoch wie nie zuvor.
    Der Webmaster ist auch im Jahr 2015 bestrebt, die Homepage aktuell (im besten Fall tagesaktuell) zu halten. Besuchen Sie auch weiterhin regelmäßig die Pfarrhomepage und bleiben Sie somit am Laufenden!
    0143 | hinzugefügt am 01.01.15

    Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

    Der Neujahrstag ist der Tag der guten Wünsche. Glück, Gesundheit und Erfolg sollen uns alle 2015 begleiten.
    Die Liturgie am Neujahrstag brennt dazu ihr eigenes Feuerwerk ab:
  • Wir feiern zunächst den Oktavtag von Weihnachten und nehmen das Licht der Heiligen Nacht mit ins Neue Jahr.
  • Wir feiern auch das Hochfest der Gottesmutter und stellen uns unter ihren Schutz.
  • Wir feiern den Weltfriedenstag in der Hoffnung, dass 2015 ein Ende des Krieges in so vielen Teilen der Welt bringen wird.
  • Und nicht zuletzt feiern wir die Namensgebung Jesu, des „Immanuel“, des „Gott mit uns“, der uns immer zur Seite stehen wird.
  • 0142 | hinzugefügt am 01.01.15

    Danke für 2014!

    Beim Jahresschlussgottesdienst am 31.12.14 sagte die anwesende Pfarrgemeinde Dank für alle Gnaden, die sie im letzten Jahr wieder erhalten haben.
    Bei der Messe wurde besonders für die Täuflinge und für all jene, die 2014 in unserer Pfarre verstorben sind und auf unserem Pfarrfriedhof die letzte Ruhe gefunden haben, gebetet.
    Danke auch allen, die im abgelaufenen Jahr einen großen oder kleinen Beitrag zur Kircheninnenraumrenovierung und zum Gelingen des Pfarrlebens beigetragen haben. Durch dieses Miteinander können wir uns über eine so lebendige Pfarre freuen.
    0141 | hinzugefügt am 31.12.14

    Der Sonntag nach Weihnachten – Fest der Heiligen Familie.

    Hl. Familie.Vor uns die Krippe: Jesus, Maria und Josef. Ein Bild gesegneten Friedens und bergender Beziehung – Und das in einer Welt, in der Beziehungen höchst zerbrechlich sind. Welch ein Geschenk, wenn sie gelingen; Welch eine Herausforderung, wenn sie scheitern.
    Das Fest der Heiligen Familie wurde gerade in einer Zeit eingeführt, als die bürgerliche Form von Ehe und Familie in die Krise geriet. Viele gehen das Wagnis verbindlicher Beziehungen gar nicht mehr ein. Die Scheidungen nehmen zu, schmerzhaft betroffen sind besonders die Kinder.
    Umso mehr gilt es zuzuhören, was uns Gott in seinem Wort über Beziehungen sagen will.
    0140 | hinzugefügt am 29.12.14

    Fest des heiligen Stephanus

    Am Fest des heiligen Märtyrers Stephanus gedenken wir eines Menschen, der im Glauben an seinen Herrn Jesus Christus bis zum Äußersten gegangen ist und ihm bis in den Tod hinein die Nachfolge geleistet hat.
    Stephanus sagt uns, dass unser Glaube nicht folgenlos bleiben darf.
    Himmlischer Vater, du hast uns deinen Sohn gesandt, uns zu erlösen: Wir danken dir für Stephanus und für alle, die um des Glaubens willen den gewaltsamen Tod auf sich nehmen. Hilf uns, dass wir unsere Augen fest auf Christus richten.
    0139 | hinzugefügt am 26.12.14

    Gott bietet sich an, er drängt sich nicht auf.

    Ein Licht strahlt heute auf über uns, denn geboren ist der Heiland der Welt. Jesus Christus, ganz Mensch und ganz Gott, er, der Herr, ist mit uns!
    Christus ist geboren, in ihm ist die Güte und Menschenliebe Gottes erschienen. Im Stall von Bethlehem geschieht dieses Wunder. Gott wird in einem Stall geboren, nicht in einem Palast.
    Und die, die Botschaft seiner Geburt als Erste hören, sind nicht reich und vornehm, es sind die Hirten auf dem Feld.
    Das Wort Bescheidenheit steht über dem Weihnachtstag geschrieben:
    Gott bietet sich an, er drängt sich nicht auf.
    0138 | hinzugefügt am 25.12.14

    Christus, das Licht, will das Dunkel der Angst, der Hoffnungslosigkeit, der Sinnlosigkeit erleuchten.

    Am Heiligen Abend kommen wir zusammen, Menschen, die hoffen auf das Licht, das göttliche, weihnachtliche Licht, das alle Nacht erleuchtet so klein es ist.
    In dieser Nacht sitzen Menschen ohne Hoffnung in der Nacht der Kriegsschauplätze und Flüchtlingslager, in der Nacht des Schmerzes, der Depression, in der Nacht der Einsamkeit, des Hasses, der unheilbar verletzten Beziehung.
    Wir sehen die Nacht, ihre Nacht und unsere Nacht, und hoffen doch, weil wir an dieses Licht glauben, und weil wir glauben, dass unsere Hoffnung auch die tragen kann, die nicht hoffen können und nicht glauben können.
    Ja, in der Nacht sind wir zusammengekommen, um zu feiern, dass Gottes Zusage auch heute gilt, unserer Zeit gilt:
    Christus, das Licht, will das Dunkel der Angst, der Hoffnungslosigkeit, der Sinnlosigkeit erleuchten.
    Ihm, seinem Erbarmen, vertrauen wir uns an und alle, die sich sehnen nach Hoffnung und Licht.
    0137 | hinzugefügt am 24.12.14

    Die vier Lichter des Hirten Simon

    Kinderandacht.Am 24. Dezember gestaltete das KILIT-Team eine Kinderandacht in der Pfarrkirche. Dabei wurde die Geschichte "Die vier Lichter des Hirten Simon" erzählt und mit Bildern visualisiert.
    Ganz gespannt folgten die Kinder die Geschichte, die von einem jungen Hirtenkind erzählt, der mit vier "Lichtern" aufbrach um ein davongelaufenes junges Schaf zu suchen. Auf der teilweise nächtlichen Suche nach dem Schaf, gab er einem Dieb, einem verletzten Wolf und einem Bettler ein Licht eher zu einem Stall kam, in dem ein Kind lag. Dort im Stall lag auch das kleine Schaf, das er schon die ganze Zeit suchte. Simon schenkte sein letztes kleine Licht dem Kind. Die Flamme glühte nur mehr schwach, aber wie von unsichtbarer Hand entzündet, flammte das Licht wieder auf und sein Leuchten breitete sich aus und erfüllte den ärmlichen Raum mit festlichem Glanz.
    Die musikalische Umrahmung der Andacht wurde vom Kinderchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger übernommen.
    Als kleines Andenken erhielten die Kinder an den Kirchentüren symbolisch ein selbst gebasteltes kleines Schaf.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Andacht!
    0136 | hinzugefügt am 24.12.14

    Friedenslicht - Symbol für uralte Sehnsucht nach Frieden

    Friedenslicht.Am 24. Dezember vormittags brachten die Ministranten das Friedenslicht in die Häuser.
    Die Ministranten bedanken sich für die €1261,63 die sie von der Pfarrbevölkerung bekommen haben.
    Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
    0135 | hinzugefügt am 24.12.14

    Bußfeier im Advent

    Bußfeier im Advent.Am Samstag, 13.12.14 gestaltete Herr Pfarrer Josef Pesendorfer gemeinsam mit Mitgliedern des Seelsorgeteams und Matthäus Fellinger eine Bußfeier in der Pfarrkirche.
    Die Feier lud zum Besinnen und Bedenken ein. In drei Schritten wurde dies getan: zunächst eine Lesung aus der Heiligen Schrift und anschließend sollten Impulse zur Besinnung anleiten. Drei Zeichen, die man in der Adventszeit immer wieder begegnet (Tannenzweige, Krippe mit dem Jesuskind, Kerze), halfen beim Nachdenken.
    0134 | hinzugefügt am 15.12.14

    Maria Empfängnis

    Ein „Fest des heiligen Anfangs“ hat der berühmte Theologe Karl Rahner den Festtag am 08. Dezember genannt.
    Am Fest der Immakulata, blicken wir auf Maria und den Anfang ihres Lebens. Sie war von Anfang an erwählt, die Mutter Jesu Christi zu werden; deshalb – bekennt die Kirche – hat Gott sie bewahrt vor Schuld und Sünde. Maria steht am Beginn eines neuen Kapitels der Geschichte Gottes mit uns Menschen:
    In Jesus Christus und aus Liebe sind wir erwählt zu einem Leben, in dem uns nichts mehr trennt von Gott.
    Als Getaufte und Gefirmte, als Gotteskinder feiern wir dieses „Fest des heiligen Anfangs“.
    0133 | hinzugefügt am 08.12.14

    Familiengottesdienst im Advent

    Familiengottesdienst.Beim vom Kilit-Team gestalteten Familiengottesdienst am 07. Dezember wurde vor allem für die Kinder aus dem Buch „Eine Geschichte vom Nikolaus“ vorgelesen.
    Diese Kindergeschichte handelte von der verzweifelten Suche des Heiligen Nikolaus nach seiner verschwundenen Bischofsmütze. Kinder in den verschiedensten Ländern wollten ihm dabei helfen. Aber mit keinem der angebotenen Hüte sah er wie der Nikolaus aus. Völlig verzweifelt findet er schlussendlich in Afrika in einem Feigenbaum hängend seine wertvolle Bischofsmütze. Anhand von Bildern wurde auch versucht, den anwesenden Kindern die Reise vom Nikolaus auf der Erde nahe zu bringen.
    Anschließend an den Gottesdienst wurden die Kinder zum gemeinsamen Basteln ins Pfarrzentrum eingeladen.
    Hier finden Sie Fotos vom Familiengottesdienst und anschließendem Basteln im Pfarrzentrum!
    0132 | hinzugefügt am 07.12.14

    kfb Adventmarkt und Vorbereitung

    Adventmarkt der kfb.Bevor wir die Adventkränze zur Weihe in die Kirche tragen können und damit die stillste Zeit im Jahr beginnen, kommt Hektik im Pfarrzentrum auf. Planen werden auf den Böden aufgelegt, Berge von Tannenreisig, Buchs, Thujen, Wacholder usw. gebracht. Dann beginnt für drei Tage ein Kommen und Gehen von meist Frauen aller Altersgruppen, nur ganz selten verirren sich auch Männer in dem Gewirr von Ästen, Zweigen, Schachteln mit Kerzen, Tannenzapfen und Moos. Einige der emsigen Helfer schauen kurz vorbei aber die meisten bleiben stundenlang bis unzählige Adventkränze und Gestecke für den nächsten Ansturm von Besucher bereitstehen.
    Ein neuer Duft breitet sich dann in den Räumen aus. Kaffee und Punsch werden vorbereitet und die verschiedensten Torten in Stücke geteilt bevor nach dem Gottesdienst deren Verkauf beginnt. Lassen dann die Jungmusiker/innen noch vorweihnachtliche Weisen erklingen, stellt sich bestimmt die Vorfreude auf diese besondere Zeit im Kirchenjahr ein.
    Hier finden Sie Fotos von den Vorbereitungen und dem kfb-Adventmarkt!
    0131 | hinzugefügt am 01.12.14

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    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 30.12.2017