Archiv - Kirchenjahr 2015/16


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Matthäus Fellinger - 25 Jahre Kirchenchormitglied

Cäcilienessen.Vom Pfarrblattredakteur über Pfarrgemeinderatsobmann bis zum Wortgottesdienstleiter und Seelsorgeteambegleiter: in den letzten 25 Jahren hat Matthäus Fellinger in vielen verschiedenen Bereichen in der Pfarre gearbeitet. Über den ganzen Zeitraum hinweg blieb er ein verlässliches Kirchenchormitglied.
Beim „Cäcilienessen“ des Kirchenchors am Sonntag, 20. November überreichte ihm die Obfrau des Kirchenchors Johanna Körner die goldene Nadel für Kirchenmusik, die von der Kirchenmusik-Kommission der Diözese Linz verliehen wird.
Margit Bötscher, die die Laudatio hielt, beschrieb Matthäus Fellinger als einen super Bassist, einen, bei dem man sich freut, wenn man ihn sieht, einen, zu dem man sich gerne setzt, mit dem man gerne redet, einen, der spürt, was wirklich wichtig ist und dann gelassen die richtigen Worte findet. Matthäus Fellinger ist nicht nur als Sänger beim Kirchenchor, sondern auch als Moderator und Mediator.
Auf die Fragen, wie er seine Chorkarriere begonnen hat und was Chorsingen für ihn bedeutet, antwortete er: „Schon in der Volksschule sang ich im Chor, dann im Petrinerchor, danach im Studentenchor, später im Domchor in Linz und seit 25 Jahren im Goldwörther Kirchenchor.“ „Beim Chorsingen schafft man etwas, was man im Vorhinein oft nicht glaubt. Durch das Gespür des Chorleiters (Liedauswahl, Motivation,…) und das wöchentliche Üben, das Miteinander kommt man zu einem Ergebnis (Messe, Konzert), das einem oft selber überrascht, erstaunt und vor allem bereichert.“, so Fellinger weiter.
Hier finden Sie einige Fotos vom „Cäcilienessen".
0293 | hinzugefügt am 21.11.16

Fest Christkönig

Fest Christkönig.Mit dem Christkönigssonntag endet das Kirchenjahr. Seinen Anfang jedoch nimmt das Reich Christi – errichtet durch die Kraft der Liebe.
Im Zentrum des Festes steht darum – wie der Name verrät – die Königsherrschaft Christi.
Das Hochfest Christkönig ist kein ungefährliches Sinnbild der Kirche: Es kann das Missverständnis auslösen, dass sich die Kirche eine eigene geistliche Machtfülle verleiht und mit ihm Herrschaftsansprüche befriedigen will. Umgekehrt kann es aber auch die Provokation auslösen, dass die wahre Herrschaft die Herrschaft der Menschlichkeit ist, wie sie Jesus Christus gelebt hat. Christus ist dann als ein König zu verstehen, der sein Reich mit Armut, Ohnmacht und allein mit der Kraft der Liebe errichtet. Dieses Königreich Christi ist somit ein verborgenes Reich, das in den Herzen seinen Anfang nimmt und in der Befreiung und Rettung der Menschen in der Not seine irdische Gestalt annimmt. So sind auch die Evangelien des Feiertages Texte, die zeigen, wie Christus sich verstanden hat: als Gesalbter, der den Armen die Frohbotschaft und den Leidenden die Rettung bringt.
Das Fest Christkönig zelebrierte Diakon Wolfgang Reisinger aus Feldkirchen, der Familienchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit.
0292 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 20.11.16

Elisabethsonntag

Elisabethsonntag.Die Schrifttexte des vorletzten Sonntags im Jahreskreis sind so aktuell wie zu ihrer Entstehungszeit: Unruhen, Kriege, Verfolgung, Flüchtlingsströme verunsichern und erschrecken die Menschen auch in unserer Zeit. Viele fühlen sich hilflos und überfordert. Ängste machen sich breit. Die Sehnsucht nach Frieden und Heil ist groß.
Der Sonntag heißt auch Elisabeth-Sonntag, hat also seinen Namen von der hl. Elisabeth von Thüringen. Sie hat zu ihrer Zeit versucht, sich radikal den Menschen am Rand der Gesellschaft, den Armen, Hungernden und Kranken zuzuwenden.
Heute versucht die Caritas mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen diese Tradition fortzusetzen. Sie versucht Menschen in OÖ zu helfen so gut sie kann – teils mit Rat, teils mit Tat, damit sie trotz ihrer oft trostlosen Lebensgeschichten durch unsere Hilfe ein Stück Hoffnung erleben können.
Ein herzliches Vergelt`s Gott für die €505,80, die Sie bei der Elisabethsammlung für die Caritas gespendet haben.
0291 | hinzugefügt am 13.11.16

Diakon Hans Reindl wieder zurück

Pfarrer Josef Pesendorfer begrüßte am Elisabethsonntag, 13.11.16 ganz besonders Diakon Hans Reindl in unserer Mitte. Am 12. August brach er von Goldwörth nach Santiago de Compostela auf. Drei Monate später – mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen vom Jakobsweg - zelebrierte er gemeinsam mit Pfarrer Josef Pesendorfer den Gottesdienst.
Wir freuen uns, dass Diakon Hans Reindl wieder bei uns ist!

0290 | hinzugefügt am 13.11.16

Martinsfest

Martinsfest.Besonders groß war die Vorfreude der Kindergartenkinder auf das Martinsfest, das am Freitag, 11.11.16 gemeinsam mit den Volksschulkindern gefeiert wurde. In den Tagen und Wochen vor dem Fest haben die Kinder Laternen gestaltet, Geschichten vom Hl. Martin gehört und sich mit verschiedenen Liedern auf das Martinsfest mit dem Thema „Ein bisschen so wie Martin“ vorbereitet. Mag. Thomas Hofstadler begrüßte nach dem Laternenumzug die Kinder und deren Verwandten und Bekannten in der Pfarrkirche und feierte - unterstützt von den Kindern und dem Kindergartenteam - eine Andacht mit Segnung.
Der angebrochene Abend klang bei einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum aus.
Hier finden Sie einige Fotos vom Martinsfest.
0289 | hinzugefügt am 11.11.16

Fest des Hl. Leonhard

Hl. Leonhard.Eine Gruppe GoldwörtherInnen trotzte dem regnerischen Wetter und machte sich am Sonntag, 06. November auf den Weg von der Pfarrkirche Goldwörth zum Wallfahrergottesdienst zu Ehren des Hl. Leonhard in die Kirche von Pesenbach.
Den Festgottesdienst zelebrierte Altbischof Dr. Maximilian Aichern gemeinsam mit Pfarrer Josef Pesendorfer, Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler und Diakon Wolfgang Reisinger.
0288 | hinzugefügt am 06.11.16

Allerseelen

Der Tod gehört zu unserem Leben. Seit unserer Geburt gehen wir auf unseren Tod zu, dem einen ist nur ein kurzes Leben bestimmt, dem anderen ein langes, erfülltes Leben.
Für uns Christen ist der Tod aber nicht das Ende. Es endet das irdische Leben, aber ein neues Leben in der Vollendung bei Gott erwartet uns.
Wir denken an Allerseelen an die Menschen, die das Tor zu diesem neuen Leben schon durchschritten haben. Über den Tod hinaus bleiben wir mit ihnen und bleiben sie mit uns verbunden.
0287 | hinzugefügt am 02.11.16

Allerheiligen - ein Fest vollendeter Lebenswege

Wir denken an Menschen, die – bekannt oder unerkannt – Heilige sind.
Wir danken Gott für die vielen, ganz unter-schiedlichen Wege, die er mit Menschen gegangen ist.
Wir feiern die große Zahl jener Menschen, die Gott ihr Herz geschenkt haben.
Wir ehren die Heiligen, weil sie Gott von Angesicht zu Angesicht sehen und uns beistehen.
Wir haben Gemeinschaft mit ihnen.
Dafür danken wir Gott.
0238 | hinzugefügt am 01.11.16

Mesnertreffen

Mesnertreffen.Am Montag, 24. November luden Hr. Pfarrer Pesendorfer und das Seelsorgeteam die Mesner ein. Neben einigen Erklärungen, die die Arbeit in der Pfarrkirche betreffen, nahmen die Verantwortlichen der Pfarre das Mesnertreffen zum Anlass, sich bei ihnen für die gewissenhafte Arbeit bei einem kleinen Imbiss im Pfarrzentrum zu bedanken.
0282 | hinzugefügt am 01.11.16

Pilgerreise zweier Pfarren

Pilgerreise.Mit Teilnehmern aus Goldwörth und Feldkirchen/D. unternahm Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler im Oktober in Zusammenarbeit mit „MOSER-Reisen“ pfarrübergreifend eine mehrtägige Pilgerreise nach Polen. Besucht wurden dabei u.a. Breslau (Europas Kulturhauptstadt 2016), Tschenstochau (größter Wallfahrtsort Polens mit der berühmten „Schwarzen Madonna“) sowie das Riesengebirge.
Nach vier abwechslungsreichen Tagen waren sich am Ende der Reise alle einig: eine Pilgerreise dieser Art sollte es unbedingt wieder geben!
Unter diesem externen Link finden Sie Fotos von der Pilgerreise.
0281 | hinzugefügt am 26.10.16

Pfarre Goldwörth online - 10000. Zugriff

Bereits am 10.10.16 wurde dieses Jahr der zehntausendste Zugriff auf die Startseite der Pfarrhomepage aufgezeichnet. Seit Jahresbeginn wurden 212 Updates auf der Website durchgeführt, das heißt, dass sich durchschnittlich alle 1,35 Tage der Inhalt geändert hat. Darüber hinaus wurden bereits 32 Fotogalerien, die das Pfarrleben dokumentieren, online gestellt!
Der Webmaster bedankt sich bei allen, die ihm zeitnah Fotos und Berichte sowie entsprechende Texte zur Verfügung stellen, sodass die Besucher der Homepage immer am Laufenden sind!
Nützen Sie auch weiterhin das Onlineangebot der Pfarre Goldwörth!
0280 | hinzugefügt am 10.10.16

Erntedankfest - Gottes Segen über die Ernte dieses Jahres

Erntedankfest.„Nun danket alle Gott!“ – so heißt es in einem Lied. Das ist der Grund, weshalb wir uns zum Erntedankfest am 09.10.16 versammelt haben.
Die Feier der sonntäglichen Eucharistie ist Danksagung für alles Gute, das Gott uns Tag für Tag schenkt. Und da gibt es viel. An diesem Tag schauen wir in besonderer Weise auf die Früchte der Erde, die „durch die Kräfte der Natur und die Mühe des Menschen gewachsen sind“ und die wir geerntet haben.
Wir sagen Gott dafür Dank, dass er die Natur und unsere Arbeit mit seinem Segen begleitet. Vieles haben wir selber in der Hand. Vieles können wir selber gestalten. Das Wesentliche aber liegt an Gottes Segen. Deshalb sagen wir heute aus ganzem Herzen: Gott sei Dank!
Der Familienchor gestaltete den Gottesdienst in der Pfarrkirche musikalisch mit.
Die Goldhaubengruppe lud nach dem Gottesdienst zum Krapfen- und Kaffeeverkauf ein, die Ortsbauernschaft bot kleine Imbissen an.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
0279 | hinzugefügt am 09.10.16

Bilderausstellung Roland Egger - Ein Abend der besonderen Art

Bilderausstellung Roland Egger.„Für die Ausstellungen im Pfarrzentrum werden abwechselnd Goldwörther und auswärtige Künstler gefragt“, erklärt Margit Bötscher, die seit 2010 regelmäßig stattfindenden Ausstellungen für die Pfarre in diesen Räumlichkeiten organisiert.
Diesmal konnte Roland Egger, der seit fast zwanzig Jahren in Goldwörth lebt, dafür gewonnen werden. Er präsentiert Werke aus rund dreißig Jahren Schaffenszeit. Die Materialien, mit denen er arbeitet, sind sehr verschieden, so auch seine Bilder. Er malt, wenn es sein „muss“ - ohne vorher zu wissen, was dabei herauskommt. Der Einladung zur Ausstellungseröffnung folgten sehr viele Interessierte – nicht nur die Bilder, auch das Gespräch, der kulinarische Genuss und ein gutes Glas (Bio-)Wein, standen im Mittelpunkt.
Die ausgestellten Bilder konnten zum Preis von EUR 30,-- pro Exemplar angekauft werden.
Der Gesamterlös der Ausstellung kommt auf Wunsch des Künstlers der Volksschule Goldwörth zugute. Ein „herzliches DANKE“ dafür.
Die ganz große (unerwartete) Besonderheit an diesem Abend: alle Bilder wurden bereits bei der Vernissage verkauft und den Käufern übergeben, somit ist der „Ausstellungsbeginn“ auch gleichzeitig das „Ausstellungsende“!
Hier finden Sie einige Fotos von der Vernissage.
0278 | hinzugefügt am 08.10.16

Vorstellungsgottesdienst der neuen Ministranten

Neue Ministranten.Im Symbol eines großen Mobiles wurden am Sonntag, 25.09.16 alle diesjährigen Erstkommunionskinder (Moritz Bindreiter, Simon Kreiner, Christian Madlmayr, Saara Radler, Tobias Weinzierl, Laura Wiesinger, Fabian Zauner) ganz offiziell in unsere Ministrantengruppe aufgenommen. Auch Jonas Kadlec, der im Sommer nach Goldwörth gezogen ist und im letzten Schuljahr ebenso seine Erstkommunion feierte, ist bei uns dabei. Obwohl Hannah Doppler in den Sommerferien nach Vorderweißenbach übersiedelte, hat sie in unserer Pfarre noch die Ministrantenausbildung absolviert. Im Gottesdienst wurde immer wieder Bezug auf das Mobile genommen und unter anderem jedes Element erläutert:
  • Fisch: der Fisch ist nicht nur das Symbol für Jesus selbst. Er war auch das geheime Erkennungszeichen der ersten Christen.
  • eine Schale mit Brot: aus verschiedenen Körnern entsteht Brot, das uns ernährt. Im lebendigen Brot auf dem Altar kommt Jesus in unser Herz.
  • Kännchen mit Wasser & Wein: unsere Freundschaft mit Jesus begann, als uns bei der Taufe das Wasser über unseren Kopf gegossen wurde. Jesus nimmt uns an, so wie das Tröpfchen Wasser vom Wein angenommen wird.
  • Kelch: immer wieder dürfen wir jetzt den Kelch zum Altar bringen. Er steht nach unten fest auf dem Altartisch, aber nach oben ist er geöffnet für das, was Gott schenken will.
  • Kreuz: das Kreuz ist das Siegeszeichen unseres Herrn. Er hat uns in diese Aufgabe als Ministranten berufen. Das Kreuz deutet an, dass nicht immer alles leicht wird.
  • brennende Kerze: oft tragen wir Kerzen, um das Wort Gottes im Evangelium und das lebendige Brot in der Wandlung hervorzuheben. Wir möchten wie diese Kerzen sein.
  • Blumenstrauß: viele solcher Blumen verschönern den Altarraum. So wie eine Blume das Licht braucht, so möchten wir uns an der Sonne Jesus Christus orientieren.
  • Regenbogen: wir sind eine muntere bunte Schar von acht neuen Ministranten – so bunt wie die Farben des Regenbogens. Er erinnert an den Bund zwischen Gott und den Menschen. Wir danken dafür, dass wir dem heiligen Geschehen auf dem Altar so nahe sein dürfen.

  • Bei diesem Gottesdienst wurde auch ein großes Danke an jene Ministranten gesagt, die im abgelaufenen Arbeitsjahr ihren Dienst beendet haben. Als Dankeschön und als kleine Erinnerung bekamen sie von der Pfarre eine Urkunde und ein Ministrantenkreuz überreicht. Vielleicht kann ein Blick auf dieses Kreuz immer wieder dazu beitragen, dass die Ministranten viel Licht und Wärme in ihrem Leben empfinden.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
    0277 | hinzugefügt am 25.09.16

    Ministrantenausflug ins Haus des Meeres und zu Madame Tussauds

    Ministrantenausflug.Am Samstag 17. September 2016 brachen 32 Ministranten und fünf Betreuer mit dem Reisebus nach Wien auf. In einem alten Flakturm befindet sich das Haus des Meeres. Das über 50 Meter hohe Gebäude beherbergt in seinen elf Geschossebenen insgesamt 10000 Tiere. Haie, Rochen, Schildkröten, Krokodile, Äffchen, Insekten und vieles mehr konnte voller Begeisterung bestaunt werden. Auch der Ausblick über die Stadt Wien war bei gutem Wetter sehr schön. Die schon hungrigen Kinder freuten sich auf das Mittagessen bei MaDonald's. Den Nachmittag verbrachten wir im Wachsfigurenkabinett bei Madame Tussauds. Berühmte Menschen aus Musik, Sport, Geschichte und Film durften berührt, fotografiert und bestaunt werden. Viele lustige Fotos sind dabei entstanden! Bevor es nach Hause ging, hatten die Kinder noch jede Menge Spaß beim Karussell fahren. Ein schöner Ausflug, der die Gemeinschaft unserer Minis gestärkt hat und eine Belohnung für ihren wichtigen Dienst in der Pfarre ist!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Ministrantenausflug.
    0276 | hinzugefügt am 18.09.16

    Pfarre Goldwörth feiert Dankgottesdienst mit Kaplan Manfred Krautsieder

    Ein herzliches Danke zum Abschied

    Verabschiedung von Kaplan Mag. Manfred Krautsieder.„Die Goldwörther und Goldwörtherinnen sind mir vertraut geworden – ich habe vieles in der kleinen Pfarre schätzen gelernt.“ So verabschiedete sich Kaplan Manfred Krautsieder beim Sonntagsgottesdienst in der Pfarre Goldwörth am 11. September. Fast fünf Jahre war er Kaplan in Walding, Feldkirchen und Goldwörth. Der Kirchenchor Goldwörth hat die Messe feierlich mitgestaltet. Ein irisches Segenslied bringt die Wünsche der Pfarre für Manfred Krautsieder zum Ausdruck.
    Es war ein besinnlicher Gottesdienst. Am 15. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center in New York brachte Manfred Krautsieder das Spannungsfeld zwischen Gewalt und der in den Sonntagslesungen aufgezeigten Perspektive der Barmherzigkeit zum Ausdruck. Die Welt hat noch keine Antwort auf den Terror gefunden. Das Evangelium stellt die Umkehr und die Barmherzigkeit den Menschen vor Augen. Gott, der sich unendlich über die Umkehr eines einzigen Sünders freut, lädt ein, Schuld und Fehler nicht auf andere zu schieben, sondern selbst dazu zu stehen. Menschen erleben so, wie gut Gott ist.
    Pfarrgemeinderats-Obfrau Sandra Bötscher dankte am Ende der Messe Kaplan Krautsieder für die vielen Gottesdienste. Vor allem die Gestaltung der Fronleichnamsfeste hob sie hervor. Als Geschenk der Pfarre überreichte sie Krautsieder einen Gutschein für einen Musiktheater-Besuch. Krautsieder wird neben seiner Tätigkeit als Novizenmeister des Stiftes St. Florian künftig Seelsorger in der Pfarre Linz-St. Paul zu Pichling sein.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Verabschiedung von Kaplan Mag. Manfred Krautsieder.
    0275 | hinzugefügt am 11.09.16

    Maria Himmelfahrt

    Wir feiern das Hochfest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel.
    Wir feiern, was Gott Großes an Maria getan hat.
    Was wir zu Maria Himmelfahrt an Maria feiern, wird uns auch als unsere eigene Hoffnung vor Augen gestellt, nämlich, dass auch uns die Vollendung in Aussicht gestellt ist, die Gott durch die Auferstehung Christi ins Werk gesetzt hat.

    0274 | hinzugefügt am 15.08.16

    Goldwörther und Feldkirchner Pilger machen sich auf den Weg

    Fußwallfahrt.Wie jedes Jahr hat Diakon Johann Reindl auch heuer zu einem Pilgerweg eingeladen. Sein Weg allerdings ist ein sehr langer.
    Unter dem Motto „Von seinem Mittelpunkt der Erde bis ans Ende der Welt“ (sprich: von Goldwörth bis Santiago de Compostella) hat er sich heuer seinen Pilgerweg vorgenommen.
    Zwei Goldwörtherinnen (Rosa Doppler bis Frankenmarkt und Barbara Mitterecker ab Frankenmarkt) und zwei Feldkirchnerinnen (Christl Fidler und Eva Baumann) begleiten ihn dabei einige Tage!
    Pfarrer Josef Pesendorfer verabschiedete die Pilgergruppe am Freitag, den 12. August um 7 Uhr am Kirchenplatz in Goldwörth und spendete ihnen den Pilgersegen.
    Diakon Hans Reindl hat im letzten Pfarrblatt geschrieben, dass ihm „persönliche Bitten“ von GoldwörtherInnen und FeldkirchnerInnen mitgegeben werden können. Pfarrer Josef Pesendorfer gab ihm zwei große Bitten mit, nämlich: „Hans, bitte auf deinem langen Weg für unsere beiden Pfarren um Gottes Beistand in der Zukunft, die keine leichte sein wird!“
    Begleiten auch wir unsere PilgerInnen mit unseren Gedanken und Gebeten!
    Mit folgendem Gebet schickte Pfarrer Josef Pesendorfer die Pilger auf ihnen Weg:
    Der Gott des Weges segne euch. Er segne euren Aufbruch, er behüte, was ihr zurücklasst, er schütze das neue, das ihr wagt, er begleite euch vom ersten Schritt an.
    Er segne euren Weg. Er gebe euren Füßen Halt, er sei euer Grund, er stärke euren Geist und euren Leib und Er segne euer Ankommen - Er sei euer Ziel.
    Er richte eure Schritte auf den Weg, den ihr nun geht. Er der Gott des Weges segne euch und umgebe euch mit seinem Segen damit ihr euch auf den Weg machen könnt auf den Weg zu dir und den Menschen.
    So segne euch der Gott des Aufbruchs, der Gott des Weges und der Gott der Ankunft und des Zieles. Amen.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Start der Fußwallfahrt.
    0273 | hinzugefügt am 12.08.16

    Personelle Änderungen ab 1. September 2016

    Herr Mag. Manfred Krautsieder CanReg, Novizen- und Klerikermeister, wird zum Pfarradministrator von Linz-St. Paul zu Pichling bestellt. Zugleich wird er als Kooperator von Feldkirchen/Donau und Walding entpflichtet.
    Herr MMag. Klaus Sonnleitner CanReg, Gastmeister und Stiftsorganist, wird Kooperator von Walding. Zugleich wird er als Kooperator von Linz-Ebelsberg entpflichtet.
    0272 | hinzugefügt am 09.07.16

    Flüchtlingshilfe

    Flüchtlingshilfe.Die 75 Flüchtlinge, die in Ottensheim in der ehemaligen Straßenmeisterei untergebracht sind, möchten sich bei den GoldwörtherInnen, sowie beim Kaufhaus Madlmayr und bei der Gemeinde Goldwörth recht herzlich bedanken. 75 Schuhschachteln mit jeweils 2 Liter Öl, Zucker, Salz, Mehl und einem Duschgel wurden am Mittwoch, 22.06.16 übergeben – die strahlenden Gesichter (siehe Schaukasten) sind ein Beweis für die Freude, die damit bereitet wurde.
    Für die großzügige Spende nochmals ein herzliches Danke an die offenen Herzen und Hände der Goldwörther.
    0271 | hinzugefügt am 26.06.16

    Heiliger Alban - Albanikirtag

    Albanifest.Mit einem feierlichen Gottesdienst, der vom „alten Jugendchor“ mit vielen schwungvollen Liedern mitgestaltet wurde, begannen die Feierlichkeiten zu Ehren des Pfarrpatrons, des Hl. Albans am Sonntag, 19. Juni.
    Im Anschluss an den Gottesdienst fand der Albanikirtag statt. Die Goldhaubengruppe Goldwörth sorgte für das leibliche Wohl. Neben Bratwürstl, Getränke, Kaffee und Mehlspeisen waren vor allem die köstlichen Lebkuchenherzen sehr gefragt. Eine Abordnung des Musikvereins trug zur Gestaltung bei.
    Der neue Kirchenführer von Goldwörth wurde ebenfalls im Rahmen der Feierlichkeiten der Pfarrbevölkerung vorgestellt. Dieser Führer beinhaltet neben einen historischen Überblick einen Rundgang im Außenbau sowie im Innenraum samt Einrichtung. Der Kirchenführer kann gegen eine freiwillige Spende künftig in der Pfarrkanzlei und am Schriftenstand in der Pfarrkirche erworben werden.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Albanifest.
    0270 | hinzugefügt am 19.06.16

    Fest der Jubelpaare

    Jubelpaare.Am Sonntag, 12. Juni lud die Pfarre jene Paare zu einem Festgottesdienst in die Pfarrkirche ein, die dieses Jahr 50 bzw. 25 Jahre verheiratet sind. Pfarrer Josef Pesendorfer begrüßte die Jubelpaare bei der Kirchentüre, anschließend zogen sie gemeinsam ins Gotteshaus ein und feierten mit deren Familien und der anwesenden Pfarrbevölkerung den Gottesdienst. Bei der anschließenden Agape im Pfarrzentrum waren die Jubelpaare Gäste der kfb.
    Der Kirchenchor sang die Festmesse, das gemütliche Beisammensein danach wurde musikalisch von der Familie Pommermayr und dem Kirchenchor umrahmt.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    0269 | hinzugefügt am 12.06.16

    Familiengottesdienst

    Familiengottesdienst.Bei dem Familiengottesdienst vom 05. Juni – der unter dem Motto „Was uns die Schmetterlinge über die Auferstehung sagen könnten“ stand – ist Diakon Hans Reindl gemeinsam mit Religionslehrerin Sabine Fröschl und den Volksschülern der Frage auf den Grund gegangen, was Schmetterlinge mit der Auferstehung zu tun haben könnten.
    Es bedarf erst einer kleinen Raupe die durch die „Verpuppung“ sterben muss um zum wunderschönen Schmetterling zu werden. Ebenso ist es mit einem Samenkorn, der wenn er gesät wurde zuerst sterben muss, um einer Pflanze das Leben zu schenken.
    Alles was blüht und wächst zeigt, dass nicht der Tod das Letzte ist, sondern das Leben und die Liebe. Die Kaulquappe wird Frosch, der Samen der in die Erde fällt und stirbt lebt als Frucht, die Raupe entpuppt sich als prächtiger Schmetterling.
    Umrahmt wurde die Wortgottesfeier vom Familienchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger.
    Zum Schluss bedankte sich PRG-Obfrau Sandra Bötscher mit einem Blumenstrauß recht herzlich bei Andrea Pirngruber und Monika Springer, die ihre langjährige Mitarbeit im Kinderliturgiekreis beendeten.
    Am Anschluss folgten zahlreiche Kinder der Einladung des KILIT zum Basteln eines Schmetterlings für zu Hause.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst mit anschließendem Basteln.
    0268 | hinzugefügt am 05.06.16

    Caritas Haussammlung

    Vergelt`s Gott sei allen Goldwörtherinnen und Goldwörthern gesagt, die bei der Caritashaussammlung einen Beitrag gespendet haben. Heuer wurde ein Gesamtergebnis von €2292,50.- erzielt.
    Ein großartiges Dankeschön gilt den Sammlerinnen: Josefine Bötscher, Marianne Donnerer, Grete Gumplmayr, Frida Holzmüller, Susanna Kaimberger, Aloisia Kaiser, Christine Meilinger, Aloisia Roll und Walpurga Pommermayr, die nicht nur ihre Zeit zur Verfügung stellten, sondern auch viel Geduld und Gespür bei den Gesprächen aufbrachten, die sich bei den Hausbesuchen ergaben.
    0267 | hinzugefügt am 01.06.16

    Maiandacht beim Bötscher Marterl

    Maiandacht.Im Marienmonat Mai wurde samstags und mittwochs Maiandachten gefeiert. Die letzte Maiandacht fand am 28.05.16 beim Bötscher Marterl statt. Pfarrer Josef Pesendorfer begrüßte alle ganz herzlich zur Maiandacht, die auch vom Seelsorgeteam inhaltlich und musikalisch mitgestaltet wurde.
    Bei dieser Feier wurde Maria, die Mutter Jesu betrachtet. Sie ist Jesus näher als seine nächsten Jünger, sie ist die beispielhafte Hörerin des Wortes Gottes. Sie ist die Magd des Herrn, die Ja sagt zu Gottes Willen, sie ist die Begnadete, die aus sich selber nichts, durch Gottes Gnade aber alles ist.
    So ist Maria das Urbild der Menschen, die sich von Gott öffnen und beschenken lassen, das Urbild der Gemeinschaft der Glaubenden, der Kirche.
    Im Anschluss an die Maiandacht lud Familie Bötscher noch zu einem gemütlichen Beisammensein.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Maiandacht.
    0266 | hinzugefügt am 28.05.16

    Fronleichnam

    Fronleichnam.Man hört oft, das Leben sei ein Weg. Nicht selten spricht man auch von einem Glaubensweg.
    Unterwegs - sein, miteinander – unterwegs - sein gehört zu den menschlichen Erfahrungen.
    Am Fronleichnamstag, 26.05.16 sind wir katholischen Christen unterwegs. Dabei nehmen wir unseren Herrn in der Gestalt des eucharistischen Brotes mit. Wir tragen ihn durch die Straßen vorbei an den Häusern.
    Wir zeigen damit allen, die es sehen wollen: Wir gehen unsere Wege nicht allein, unser Herr selbst begleitet uns, auch im Alltag, in den Freuden und auch im Leid.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest Fronleichnam.
    0265 | hinzugefügt am 26.05.16

    Beim Konzert des Kirchenchors Goldwörth: Die Himmel erzählten

    Kirchenchorkonzert.„Wohl mir, dass ich Jesum habe“. Diese Kantate von Johann Sebastian Bach stand am Beginn des Konzertes des Goldwörther Kirchenchors am Sonntag, den 22. Mai. Mit Instrumentalisten und einigen Gastsänger/innen des Chornetto-Chors Ottensheim unter der Leitung von Markus Mendl wurde der Abend zu einem Erlebnis für alle, die gekommen waren. Im ersten Teil des Konzertes spannte sich der Bogen über rund 150 Jahre Musikgeschichte: von Bach zu Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Batholdy. „Die Himmel erzählen“ aus Haydns Schöpfungsoratorium verlangte den Sängerinnen und Sängern ein Höchstmaß an Konzentration – und gelang wunderbar. Ein Schwerpunkt im Konzert galt dem schon mit 38 Jahren verstorbenen Felix Mendelssohn Batholdy. Er kam aus einer jüdischen Familie, doch konvertierten seine Eltern und die Kinder zum Christentum. Aus seinem Oratorium „Elias“ wurden mehrere Kantaten gesungen. Sie handeln vom Vertrauen, das Elias in Gott setzt. Sprecher Matthäus Fellinger erinnerte auch an Felix Mendelssohns Schwester Fanny, die eine ebenso begabte Musikerin war, die diese Begabung aber als Frau auf väterliche Anordnung nur im privaten Kreis zeigen durfte. Beide, Fanny und Felix starben jung im gleichen Jahr 1847.
    Der dritte Teil des Chorkonzertes wurde als eine Art Maiandacht gestaltet – mit zwei Marien-Gesängen. Besonders das Angelus Domini (der Engel des Herrn) berührte in seinem meditativen Charakter die Besucherinnen tief. Am Ende des Konzertes stand anlässlich des diesjährigen hundertsten Todestages des Komponisten Max Reger sein Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“.
    Im Anschluss an das Konzert gab es auf den Kirchenplatz ein fröhliches Beisammensein bei Trank und Speisen. Die frühsommerliche Atmosphäre ließ den Konzertabend harmonisch zu Ende gehen.
    Hier finden Sie Fotos vom Kirchenchorkonzert.
    0264 | hinzugefügt am 23.05.16

    Krankenmesse

    Krankenmesse.Herr Pfarrer Josef Pesendorfer begann am Samstag, den 21. Mai den Krankengottesdienst mit folgenden Worten:
    Liebe Schwestern und Brüder, ganz herzlich darf ich euch zu diesem gemeinsamen Krankengottesdienst willkommen heißen. Wir beten heute besonders für euch, die ihr hierher gekommen seid, aber auch für alle Kranken, die zu Hause oder im Spital sind. Wir gehören alle zusammen.
    Guter Gott, mein Leben wird im Alter immer stiller. Die Arbeit ist getan. Ich überlasse mich ganz deiner Obhut. Du kennst mich und du wirst mich auch in Zukunft beschützen. Lege deine schützende Hand über mich. Lass mich zum Segen werden für andere. Sieh hinweg über meine Schwächen und Fehler und zähle mich immer zu den Deinen, zu denen, die dir am Herzen liegen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Krankenmesse.
    0263 | hinzugefügt am 23.05.16

    Dreifaltigkeitssonntag

    Dreifaltigkeitssäule.Im Namen des dreieinigen Gottes beginnen wir unsere Gebete und Gottesdienste.
    Aber schon beim Betreten der Kirche, wenn wir mit Weihwasser das Kreuzzeichen machen, tauchen wir ein in Gottes Liebe und sein Erbarmen.
    Am Dreifaltigkeitssonntag, 22. Mai 216 feiern wir dieses Verhältnis Gottes zu uns Menschen. Den Glauben an den dreifaltigen und dreieinigen Gott teilen wir mit allen christlichen Kirchen und Gemeinschaften.
    So wollen wir bei der Feier wieder Gott suchen, an seine leise Annäherung an uns glauben, sein Wort hören, seinen Geist einatmen und sein Versprechen hören, das uns ewige Gemeinschaft mit ihm verspricht.
    0262| hinzugefügt am 22.05.16

    Herr Pfarrer besucht die Erstkommunionkinder in der Schule

    Erstkommunionkinder mit Pfarrer.Einige Tage nach der Erstkommunion kam Herr Pfarrer Josef Pesendorfer in die Volksschule und besuchte die Erstkommunionkinder. Er brachte auch etwas mit. Jedem Erstkommunionkind brachte er ein Bild („Jesus segnet die Kinder“) als Andenken an das wunderbare Fest mit, das er am 8. Mai mit ihnen gefeiert hat.
    Frau Religionslehrerin Sabine Fröschl hatte zunächst die Bilder unter einem weißen Tuch versteckt. Nachdem das „Geheimnis“ gelüftet war, betrachteten die Kinder die Bilder und beredeten, was darauf alles zu sehen ist.
    Mit der Übergabe der Bilder und einem Lied wurde diese kleine „Feier“ beschlossen. Die Kinder „genossen“ es sichtlich, mit ihrem Pfarrer wieder einmal so „privat“ zusammengekommen zu sein.
    Hier finden Sie einige Fotos von dieser kleinen Feier.
    0261 | hinzugefügt am 14.05.16

    Pfingsten

    Fünfzig Tage nach Ostern steht die Sendung des Heiligen Geistes im Mittelpunkt. Der Geist ist verbindendes Band zwischen Gott und den Menschen, Himmel und Erde und wird oft als Taube dargestellt.
    Theologisch bedeutet Pfingsten nur einen weiteren Aspekt der Auferstehung Jesu: die Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnungen der vollständigen Erneuerung der Schöpfung. Damit bildet Pfingsten auch den Abschluss der Osterzeit: in der Apostelgeschichte wird beschrieben, dass sich die Jünger fünfzig Tage nach Ostern (griechisch: „Pentecoste” = der fünfzigste Tag) in Jerusalem versammelten und die Gabe des Heiligen Geistes empfingen.
    Pfingsten ist das Fest, in dem wir erfahren dürfen, dass Gott in und nicht nur über oder mit uns ist. Darum verdichten sich an Pfingsten verschiedene Aspekte des christlichen Glaubens wie die Osternacht, der Anfang (der „Geburtstag”) der Kirche, die Mission. Durch den Heiligen Geist soll das Wirken Jesu lebendig gehalten werden, darum spricht die Bibel auch in vielen Bildern vom Heiligen Geist, ob vom „Atem”, dem „(Wind-)Hauch”, seinem Wirken mit „Zungen wie von Feuer” oder der Kraft „lebendigen Wassers” - erst ab dem Konzil von Nicäa (325) wurde schließlich auch die Taube zum Symbol des Heiligen Geistes, die allerdings bereits seit der Antike ein Sinnbild für Liebe, Frieden und Sanftmut war.
    0260 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 15.05.16

    Abwechslungsreiche Firmvorbereitung

    Firmvorbereitung.Der Abschluss der Firmvorbereitung wurde bei der SpiriNight Ende April in Sankt Florian gefeiert. Dort konnten die Firmlinge eine Fülle an Workshops nach eigenem Interesse besuchen.
    In den Monaten davor "knüpften" die Firmlinge in vielen gemeinsamen Treffen an die Pfarre "an“. Zum Beispiel bei einer Firmstunde mit Pfarrer Josef Pesendorfer, beim Reinigen des Kirchenplatzes, beim Austeilen der Pfarrblätter oder beim Knüpfen von Freundschaftsarmbändern.
    Hier finden Sie einige Fotos von diversen Firmvorbereitungsstunden.
    0259 | hinzugefügt am 14.05.16

    Frauenwallfahrt nach Maria Taferl

    Frauenwallfahrt nach Maria Taferl.Schon um 07.15 Uhr starteten wir am Mittwoch, 11.05.16 frohgelaunt mit einem vollbesetzten Reisebus nach Maria Taferl. Während der Fahrt dachten wir über „Christus in unserem Nächsten“ nach, beteten und sangen wir. In Maria Taferl wehte uns ein kühler Wind entgegen, der sich noch kälter anfühlte sobald sich die Sonne hinter den Wolken versteckte, aber unser Ziel war die schöne Wallfahrtskirche mit der Gnadenmutter. Hier erfuhren wir die Entstehungsgeschichte, es wurden uns auch die Gemälde und Bilder erklärt.
    Pfarrer Josef Pesendorfer feierte mit uns die Wallfahrermesse bei der wir besonders der verstorbenen Mitglieder der kfb Goldwörth gedachten.
    Nach einem köstlichen Mittagessen fuhren wir nach Sprögnitz zur Firma „Sonnentor“. Die Firmenphilosophie wurde uns anschaulich in einem Kurzfilm vorgestellt bevor wir in die riesigen, köstlich duftenden Hallen gingen. Natürlich war auch noch Zeit für eine Kaffeepause und zum Einkaufen.
    Zu Fuß machten wir uns dann auf in die Dorfkapelle zur Maiandacht gestaltet vom kfb Führungsteam.
    In Freistadt kehrten wir noch ein bevor wir die neue Schnellstraße zur Heimfahrt nutzten.
    Wir danken dem kfb Führungsteam für die Vorbereitungen, Pfarrer Pesendorfer, den Musikerinnen und Sängerinnen für die Mitgestaltung der wunderschönen Wallfahrt.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
    0258 | hinzugefügt am 13.05.16

    Das Fest der Erstkommunion am 8. Mai 2016

    Erstkommunion.Bei strahlendem Frühlingswetter versammelten sich die Festgäste, um unter der musikalischen Begleitung des Musikvereins Goldwörth acht Kinder unserer Pfarre zum Fest der Erstkommunion, welches unter dem Thema: „Lasst die Kinder zu mir kommen“ stand, zu geleiten.
    Bei festlichen Orgelklängen zogen Hannah Doppler, Christian Madlmayr, Tobias Weinzierl, Saara Radler, Laura Wiesinger, Fabian Zauner, Simon Kreiner und Moritz Bindreiter mit den Ministranten und Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer in die Kirche ein.
    Mit einem Lied luden die Kinder die Pfarrgemeinde zum Mitsingen und Mitbeten ein, anschließend begrüßten sie die Familien und Gäste und berichteten auch aus der Vorbereitungszeit auf dieses große Fest.
    Aus der Familie eines jeden Kommunionkindes brachte sich ein Elternteil, Pate oder Familienmitglied durch das Vortragen eines Textes in die Feier ein. Darin wurde deutlich, dass es gut tut, in einer freundschaftlichen und vertrauensvollen Gemeinschaft mit der Familie, der Umwelt und auch mit Jesus zu sein. Dies wurde durch die Predigtworte von Pfarrer Pesendorfer zur Schriftstelle: Jesus segnet die Kinder noch verdeutlicht. Diese Freundschaft mit Jesus wurde dann durch die Erneuerung des Taufversprechens, welches die Kommunionkinder erstmals selbst sprechen durften, vertieft. Die Taufpaten unterstützten ihre Patenkinder durch Handauflegung bei diesem wertvollen Freundschaftsversprechen.
    Das gemeinsame Vater Unser machte die Mitte und das Zusammengehören unserer Gemeinschaft deutlich.
    Erstkommunion.Bei der Eucharistiefeier war es war schön zu beobachten, mit welcher großen Ehrfurcht die Kinder das erste Mal das Heilige Brot, den Leib Christi, empfingen.
    Vielleicht könnten auch die Erwachsene diese besondere Freude der Kinder zur wertvollen Erinnerung und auch persönlichen Glaubensermutigung bewahren.
    Eltern und Paten gaben ihren Kindern besondere Wünsche für diesen Tag und ihren weiteren Lebensweg mit.
    Nach einem Segenslied der Kinder segnete Herr Pfarrer auch die von den Kindern in einer Tischmutterstunde gefertigten, gefüllten Weihwasserfläschchen. Sie sollen Zeichen sein, dass unsere Freundschaft mit Jesus bei der Taufe begonnen hat. Ein Segenszeichen mit diesem geweihten Wasser soll uns, ebenso wie die heute von den Kindern erstmals empfangene Kommunion, bestärken, auf die immerwährende Freundschaft mit Jesus zu vertrauen.
    Die Kinder freuten sich auf ein besonderes Frühstück, welches von der katholischen Frauenbewegung liebevoll im Pfarrzentrum vorbereitet wurde.
    Bei wunderbarem Frühlingswetter ließen auch die Familien diesen Festvormittag bei einer Agape am Kirchenplatz, welche von den Eltern der heurigen Erstklasslern vorbereitet wurde, ausklingen.
    Ein besonderer Dank gebührt den Musikerinnen Corinna Arthofer, Alexandra und Karoline Pommermayr, welche den Gottesdienst musikalisch gestalteten. Der katholischen Frauenbewegung, welche das besondere Frühstück vorbereitete. All jenen, die für die Bewirtung der Festgäste sorgten, dem Musikverein Goldwörth, die einen besonders festlichen Rahmen ermöglichte. Den Ministranten, der Mesnerin, dem Organist und besonders Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer für das Feiern der heiligen Kommunion. Den Eltern der Kommunionkinder, die dieses Fest so wunderbar organisiert haben und auch die Kinder in den Tischmutterstunden so einfühlsam begleitet haben. Und allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, dass diese gemeinsame Feier so gelingen konnte. (Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
    0257 | hinzugefügt am 08.05.16

    Christi Himmelfahrt

    Niemandem von uns fällt das Abschiednehmen leicht. Sollte es den Jüngern Jesu anders ergehen?
    Doch die Himmelfahrt Jesu bedeutet keinen Abschied. Jesus Christus verlässt seine Gemeinde nicht auf „Nimmerwiedersehen“.
    Er kehrt heim zu seinem Vater, um auf neue und andere Weise mit allen, die an ihn glauben, verbunden zu bleiben – durch seinen Geist, den er verheißt und sendet. In der Kraft dieses Geistes sollen sie seine Botschaft weitertragen.
    Öffnen wir uns dem Wirken seines Geistes und räumen wir immer wieder aus dem Weg, was sein Kommen zu uns behindert!
    0256 |hinzugefügt am 05.05.16

    Bitttag

    Bittag.„Die Natur braucht uns Menschen nicht, aber wir brauchen die Natur.“
    Dieser Satz stand einmal auf einem Aufkleber zu lesen. Es müsste wieder mehr von solchen Aufklebern geben, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir nur ein Teil der Schöpfung sind, nicht mehr und nicht weniger.
    Und dass wir den Auftrag haben für diese Erde zu sorgen und sie für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren.
    Wir leben oft so als ob alles uns gehörte und nur für uns da ist. Bitten wir in den Bitttagen und in der Bittmesse am 03.05.16 um Vergebung für diese Einstellung!
    0255 | hinzugefügt am 03.05.16

    1. Mai - Florianimesse in Goldwörth

    Florianimesse.Am ersten Mai feiern wird dieses Jahr den sechsten Sonntag der Osterzeit, das heißt, die Osterzeit neigt sich dem Ende zu, das Halleluja der Jünger wird eingetrübt vom Gedanken des Abschieds.
    Jesus wird seine Jünger verlassen und zum Vater zurückkehren. Doch unser Halleluja darf weiterklingen.
    Wir wissen: Er ist bei uns. Er schenkt uns sein Wort, er gibt sich uns im eucharistischen Mahl. Unser Halleluja darf weiterklingen, bis es sich vollendet in der Herrlichkeit des himmlischen Jerusalems.
    Dieser Gottesdienst wurde gemeinsam mit der freiwillige Feuerwehr Goldwörth zu Ehren des Hl. Florian gefeiert - auch im Gedenken an alle verstorbenen Mitglieder - und als Bitte um Schutz für alle FeuerwehrkammeradInnen bei ihren Einsätzen.
    0254 | hinzugefügt am 01.05.16

    Vortrag über den Aufenthalt in der Republik Kongo

    Vortrag Katharina Pommermayr.„Diese Kinder sind wie Edelsteine, die auf der Straße liegen. Sie müssen nur aufgehoben werden und schon leuchten sie.“ (Don Bosco)
    Unter diesem Motto standen die Informationen, die Katharina Pommermayr interessierten BesucherInnen nach dem Sonntagsgottesdienst am 24. April über ihren Aufenthalt in der Republik Kongo weitergab. Der Geist Don Boscos, die kirchlichen Feste im Jahreskreis, ein Bericht über die Aufgaben sowie Information über das Land mit seinen Gebräuchen waren wesentliche Inhalte des Vortrages.
    0253 | hinzugefügt am 24.04.16

    Abschlussgottesdienst der Firmlinge

    Abschlussgottesdienst der Firmlinge.Die Firmlinge begrüßten zum Firmabschluss-Gottesdienst am Sonntag, 24.04.16 deren Paten, Eltern, Verwandte sowie Freunde und die anwesenden Pfarrgemeinde ganz herzlich.
    Ein gutes halbes Jahr haben sich die Firmlinge abwechslungsreich auf die Firmung vorbereitet. Ihr eigener Lebensweg, persönliche Werte und Weltanschauungen, aber auch das eigene Gottesbild, der Heilige Geist, die Symbole und die Bedeutung der Firmung waren Themen, mit denen sie sich in den Gruppenstunden beschäftigt haben. Das diesjährige Firmmotto „Anknüpfen“ stammt aus dem Alltag. Im engeren Sinn geht es um die Verbindung/„Anknüpfung“ zu Gott und dem Heiligen Geist. Dazu muss man sich öffnen, „anknüpfbar“ sein und auch die Bereitschaft zeigen, diese Verbindung zu halten: im Gebet, im Gottesdienst, in Zeiten der Stille und der Besinnung.
    Die Pfarre bedankt sich sehr herzlich bei den Firmhelferinnen Sarah Bötscher, Judith Kreiner, Victoria Müllner, Margit Pommermayr und Monika Stockner, die die Firmlinge auf ihren besonderen Tag vorbereitet haben.
    Ein Highlight erwartet die Firmlinge noch: die Spirinight in St. Florian am 29. April.
    Der Familienchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Abschlussgottesdienst der Firmlinge.
    0252 |hinzugefügt am 24.04.16

    Minigolf & Pizzaessen in Eferding

    Minigolf.Zwei Duzend Ministranten führen am Samstag, 23. April 2016 nachmittags nach Eferding zum Minigolfspielen. In Vierergruppen eingeteilt ging es zu den einzelnen Stationen. Mit viel Geschick wurde der Ball nach mehr oder weniger Versuchen eingelocht.
    Beim anschließenden Pizzaessen wurden die verschiedenen Spielstrategien noch nachbesprochen und den Siegern gratuliert. Fröhlich und gestärkt ging`s dann nach Goldwörth zurück.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Minigolfen und Pizzaessen.
    0251 | hinzugefügt am 24.04.16

    4. Sonntag der Osterzeit - „Weltgebetstag um geistliche Berufungen“

    dachor.Seit mehr als 50 Jahren erinnert die Katholische Kirche weltweit jeweils am vierten Sonntag der Osterzeit daran, dass die Sorge um geistliche Berufungen eine gemeinsame Sorge von Bischöfen, Priestern und Laien darstellt. Der Weltgebetstag steht heuer unter dem Motto "Herzklopfen".
    "Gerade in einer Welt, die sich vor unseren Augen rapid verändert, sind Menschen gefragt, die für jemanden, eben für Gott, einstehen", betonte der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl. Papst Franziskus verknüpft in seiner Botschaft den Weltgebetstag mit dem aktuellen "Jahr der Barmherzigkeit": "Jede Berufung in der Kirche hat ihren Ursprung im barmherzigen Blick Jesu".
    Den Gottesdienst in Goldwörth gestalte "dachor Feldkirchen an der Donau" mit schwungvollen Liedern musikalisch mit!
    0250 | hinzugefügt am 17.04.16

    Familiengottesdienst - "Gott lässt sein Reich mit uns wachsen"

    Familiengottesdienst.Der Familiengottesdienst am 10. April 2016, der vom Kinderliturgieteam mitgestaltet wurde, stand unter dem Thema „Gott lässt sein Reich mit uns wachsen“.
    Zu Beginn des Gottesdienstes wurde anhand eines Samenkorns und eines großen Zweiges verdeutlicht, dass der Zweig aus dem Samenkorn gewachsen ist. Das ist ein Wunder der Natur. Auch alle Menschen haben ganz klein angefangen und dürfen immer größer werden.
    Jesus hat die Welt geliebt, alle Pflanzen, alle Tiere und ganz besonders die Menschen. Jesus hat sich gerne in der Welt umgeschaut und gesehen, dass Gott alles Gute wachsen lässt.
    An einem Baum hängten Kinder Schilder mit der Aufschrift Liebe, Freude, Hoffnung, Friede und Glauben, den Jesus will, dass diese Werte in der Welt wachsen.
    Denn dort, wo Liebe, Freude, Hoffnung, Friede und Glauben sind, dort ist das Reich Gottes. Mit unserer Hilfe wird das Reich Gottes immer größer. So wächst das Reich Gottes vom Senfkorn zum großen Baum. Es wird so groß, so stark, für alle so sichtbar wie der Baum.
    Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Kinder zum Basteln ins Pfarrzentrum eingeladen.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst und vom Basteln im Pfarrzentrum.
    0249 | hinzugefügt am 10.04.16

    2. Sonntag der Osterzeit - Weißer Sonntag

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Der Osterglaube fällt nicht vom Himmel, sondern bahnt sich erst mit der Zeit einen Weg in unsere Herzen.
    Acht Tage lang feiern wir den ersten Ostertag, damit das Geschehen im Grab nicht spurlos an uns vorüberzieht, sondern uns mehr und mehr innerlich berührt.
    Auch die engsten Vertrauten von Jesus brauchten ihre Zeit, um zu erfassen, was mit ihrem Herrn und Gott geschehen ist. Thomas, einer davon, fordert sogar handfeste Beweise, ehe er dem Ganzen Glauben schenkt.
    Auch der Gottesdienst am 03.04.16 möchte dazu beitragen, dass der Glaube an den Auferstandenen sich auch in unserem Alltag auswirkt.
    0248 | hinzugefügt am 03.04.16

    Pfarre Goldwörth online

    Im Monat März 2016 wurde die Startseite der Pfarrhomepage durchschnittlich 40 Mal pro Tag aufgerufen, das heißt über 1240 Zugriffe wurden in diesem Zeitraum registriert - mehr als je zuvor. 40 Seitenupdates wurden im März durchgeführt, sodass sich durchschnittlich öfter als einmal pro Tag der Inhalt der Homepage verändert hat.
    Der Webmaster bedankt sich bei allen, die ihm zeitnah Fotos und Berichte sowie entsprechende Texte zur Verfügung stellen, sodass die Besucher der Homepage immer am Laufenden sind!
    Nützen Sie auch weiterhin das Onlineangebot der Pfarre Goldwörth!
    0247 | hinzugefügt am 01.04.16

    Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

    Drei Tage nach dem Tod Jesu machen sich zwei seiner Freunde auf den Weg.
    Ihre Hoffnung ist enttäuscht. Sie gehen zurück in ihren Alltag.
    Aber bei aller Resignation bleiben sie offen für die Begegnung mit dem Unerwarteten, und so kann es zum Wunder kommen:
    Sie begegnen dem Auferstandenen.

    0246 | hinzugefügt am 28.03.16

    Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

    Ostern ist etwas in Bewegung gekommen:
    Maria von Magdala sieht am Ostermorgen, dass der Stein vor dem Grab weg ist.
    Schnell läuft sie zu den Jüngern, um davon zu berichten.
    Die Jünger eilen zum Grab und erkennen: Der Herr ist auferstanden.
    Unglaubliches geschieht.
    Der Tod hat nicht das letzte Wort.
    Die Botschaft von der Auferstehung sprengt alle bisherigen Vorstellungen.
    Lassen wir uns anstecken von der Hoffnung, die von Ostern ausgeht.
    0245 | hinzugefügt am 27.03.16

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken im Pfarrzentrum

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Am Karsamstag, nach der Auferstehungsfeier in der Pfarrkirche lud die Pfarre zum Eierpecken.
    Gleichzeitig wurde die Ausstellung mit dem Titel „Bildwelten“ eröffnet. Der Ottensheimer Künstler Josef Geißler zeigt Monotypien und Arbeiten auf verwittertem Holz. Bei den Arbeiten auf Holz ist es besonders das Wechselspiel des Grundmaterials und der aufgebrachten Formen und Farben, die eine besondere Spannung erzeugen. Der Künstler möchte damit erreichen, dass beim Betrachter eigene, ganz persönliche Bilder, sozusagen im Kopf, entstehen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.
    0244 | hinzugefügt am 26.03.16

    Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

    Osternacht.In der Osternacht feiern wir, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichtes über das Dunkel. Deshalb wollen wir in dieser Nacht gemeinsam beten, singen und wachen, um den Triumph des Lebens und des Lichtes zu begehen.
    Am Beginn der Feier wurde das Feuer gesegent. Dieses Licht verheißt uns Leben gegen den Tod.
    Allmächtiger, ewiger Gott, du hast durch Christus allen, die an dich glauben, das Licht deiner Herrlichkeit geschenkt. Segne dieses Feuer, das die Nacht erhellt und entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, damit wir mit reinem Herzen zum ewigen Osterfest gelangen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
    0243 | hinzugefügt am 26.03.16

    Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

    Am Karfreitag gedenken wir des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Wir gedenken aber auch des vielfältigen Leidens in der Welt, auch im eigenen Leben und tragen diese Kreuze vor unseren Herrn.
    Wir halten die Stille und Ohnmacht aus, vielfaches Leid nicht ändern zu können. Wir machen uns klein als äußeres Zeichen dieser Ohnmacht.
    0242 | hinzugefügt am 25.03.16

    Kinderkreuzweg

    Kinderkreuzweg.Auch heuer durfte sich der Kinderliturgiekreis wieder über den Besuch zahlreicher Kinder freuen. In diesem Jahr half ein Strauch mit großen bunten Eiern - die mit verschiedenen Symbolen gefüllt waren - sich gemeinsam mit den Kindern daran zu erinnern wie Jesus gelebt hat, wie er für uns gestorben und dann auferstanden ist. Das Leiden Jesu und sein Tod macht traurig, doch wissen wir: Jesus ist gestorben, aber er blieb nicht tot im Grab, sondern er ist auferstanden und lebt. Und auch in unseren Herzen lebt er für immer.
    Das KILIT-Team bedankt sich recht herzlich bei allen Kindern für die tolle Mitgestaltung. Als kleines Dankeschön durfte jedes Kind ein Osterei mit nach Hause nehmen.
    Auf diesem Weg möchte sich das KILIT-Team noch bei Helga Luegmayr mit einem „Vergelt’s Gott“ für die gespendeten Ostereier bedanken.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
    0241 | hinzugefügt am 25.03.16

    Wir ratschen, wir ratschen ...

    Ratschenkinder
    Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
    Ihre Spende an die Ratschenkinder von €934,37 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
    0240 | hinzugefügt am 25.03.16

    Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

    Gründonnerstag.Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße und uns damit ein Beispiel gegeben. Er tut ihnen den niedrigsten Dienst – den Dienst von Dienern und Sklaven. Und er bricht den Stolz des Petrus. Er verweigert diesen Dienst auch dem Jünger nicht, der ihn verraten wird. Auch dem Judas Iskariot wäscht er die Füße, obwohl er um dessen Pläne weiß.
    Welche eine Provokation – damals – und auch für unsere heutige Kirche!
    0239 | hinzugefügt am 24.03.16

    Bäume pflanzen in der Pfarrerau

    Palmweihe am PalmsonntagNachdem im Winter ein Teil der Pfarrerau gerodet wurde, trafen sich am Montag, 21. März viele fleißige Hände um diesen Teil der Au wieder aufzuforsten. 275 Pappeln wurden von den freiwilligen Helfern gepflanzt.
    Hier finden Sie einige Fotos von den Aufforstungsarbeiten.


    0238 | hinzugefügt am 24.03.16

    Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

    Palmweihe am PalmsonntagAm Palmsonntag, 20.03.16 sind wir vor der Kirche zusammengekommen, besonders die Kinder mit ihren schönen, großen Palmbuschen. Wir feiern den Sonntag vor Ostern: Zuerst die Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem.
    Die Bibel erzählt: Acht Tage vor Ostern kommt Jesus nach Jerusalem. Die Menschen spüren: Jesus ist ein besonderer Mensch. Seine Achtung vor den Mitmenschen, sein großes und liebevolles Herz, seine Worte von Gott und vom Leben bringen die Menschen dazu, dass sie Jesus wie einen König empfangen.
    Daran erinnern wir uns am Palmsonntag und wollen Jesus zujubeln. Denn er ist auch hier vor der Kirche in Goldwörth bei uns: in seinen Worten – und danach in der Kirche im heiligen Mahl.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
    0237 | hinzugefügt am 20.03.16

    ich bin da.für: Pfarrgemeinderatswahl 2017

    In einem Jahr, am Sonntag, 19. März 2017 finden österreichweit wieder Pfarrgemeinderatswahlen statt.
    Seit über 50 Jahren werden in Österreich rund 28.000 PfarrgemeinderätInnen direkt gewählt.
    Alle 5 Jahre haben damit über 4,5 Millionen wahlberechtigte KatholikInnen die Möglichkeit, eine Funktion in ihrer Pfarrgemeinde zu übernehmen oder mit ihrer Stimme den KandidatInnen das Vertrauen auszusprechen.

    Das Motto lautet: „ich bin da.für".
    Die Bedeutung spiegelt sich auf 3 Ebenen wider.
    1. Ich bin da: Das Motto geht vom Gottesnamen aus: Ich bin der „Ich-bin-da“ (Die Bibel, Buch Exodus 3,14). – Gott ist jemand, der auf die Menschen zugeht (sich offenbart) und seine heilvolle Präsenz verspricht.
    2. Ich bin da für: Für jemanden da zu sein, spiegelt einen wesentlichen Aspekt christlicher Grundwerte wider. Durch die Aussage wird auch die Funktion der Pfarre in den Gemeinden zum Ausdruck gebracht. Für die Menschen da sein, so wie Gott in Jesus für die Menschen da war und ist.
    3. Ich bin dafür: Inspiriert vom Heiligen Geist geht es um eine positive Mitgestaltung unserer gemeinsamen Lebenswelt und die Verbindung mit allen, die sich dafür engagieren. Sich für etwas einzusetzen, für etwas zu stehen ist ein wichtiger Antrieb für die vielen PfarrgemeinderätInnen in ganz Österreich.
    0236 | hinzugefügt am 19.03.16

    Palmbuschenbinden und -verkauf der Ministranten

    Palmbuschenbinden.Auch heuer durfte sich die Pfarrbevölkerung wieder über die selbst gebundenen Palmbuschen der Ministranten freuen. Schon einige Zeit zuvor wurde begonnen die sieben Bestandteile des Palmbuschens in unserer Natur zu sammeln. Dabei gilt all jenen ein großer Dank, welche ihre Sträucher und Bäume zur Verfügung gestellt haben. Mit Freude, Fleiß und großer Sorgfalt wurden 220 Palmbuschen gebunden und eine Woche vor dem Palmsonntag, nach der Kirche von unseren Ministranten verkauft.
    Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschenbinden und -verkauf.
    02335 | hinzugefügt am 13.03.16

    Vorbereitung auf die Erstkommunion

    Vorstellungsgottesdienst.Beim Familiengottesdienst am fünften Sonntag der Fastenzeit gab es ganz speziellen Grund zur Freude: die diesjährigen Erstkommunionkinder wurden in der Kirche bei der Messe der anwesenden Pfarrbevölkerung vorgestellt:
    Moritz Bindreiter, Hannah Doppler, Simon Kreiner, Christian Madlmayr, Saara Anna Radler, Tobias Weinzierl, Laura Wiesinger und Fabian Zauner.
    Die Worte der Heiligen Schrift erzählten beim Gottesdienst von Petrus, der von Jesus den Auftrag erhält, von Gott zu erzählen. Petrus traute sich das zuerst nicht zu. Doch Jesus beruhigte ihn: „Fürchte dich nicht!“, sagt er, „Du sollst mir helfen!“
    Diese Botschaft von Gott und die Worte von Jesus werden weiter und weiter getragen. Bis heute. Durch viele Menschen – und auch durch alle jene, die mithelfen, diese Kinder auf das Fest der ersten Kommunion vorzubereiten. So, dass auch sie die Worte von Jesus immer besser verstehen lernen, so, dass auch sie von der Freundschaft mit Jesus begeistert sein können und sich von der Liebe Gottes auffangen lassen wollen, wie in einem großen Netz.
    Der Familienchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit!
    Hier finden Sie Fotos vom Vorstellgottesdienst.
    0234 | hinzugefügt am 13.03.16

    Pfarrer Josef Pesendorfer zu Gast bei der Firmstunde

    Firmvorbereitung.Am Samstag, 12. März fand eine Firmstunde mit Pfarrer Josef Pesendorfer statt. Die Firmlinge hatten die Möglichkeit, Herrn Pfarrer zu unterschiedlichsten Themen zu befragen. Hier ein Auszug:
  • Warum bist du Priester geworden? Wer hat deine Entscheidung beeinflusst?
  • Hattest du öfters Zweifel an deiner Berufung?
  • Wie übst du deinen Glauben aus? Woran hälst du dich?
  • Was macht dir Freude an deinem Beruf? – Was bereitet dir keine Freude? – Was belastet dich?
  • Wie sieht dein Tagesablauf aus?
  • Du hast vor 10 Jahren ein neues Herz bekommen? Wie war das vorher? Weißt du, von wem du das Herz hast? Wie geht es dir jetzt?
  • Wie war die Firmung zu deiner Zeit? Bei dir?
  • Warum gibt es so wenig junge Priester? Sollen auch Frauen PriesterInnen werden?
  • Was sagst du zum jetzigen Papst?

  • Aus diesen Fragen wird deutlich, dass die Firmlinge einerseits Hrn. Pfarrer Pesendorfer besser kennen lernen wollen und anderseits sich mit der kirchlichen Struktur und deren Ämter beschäftigen.
    0233 | hinzugefügt am 13.03.16

    Bußfeier in der Fastenzeit

    BußfeierZur Bußfeier in der Fastenzeit luden am Samstag, 12. März 2016 Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler und das Seelsorgeteam in die Pfarrkirche.
    Das Thema der Feier lautete: „Verwurzelt. Begleitet. Vertrauend auf Gott.“ Impulsgedanken luden zum Nachdenken ein. Zur Versöhnung wurde folgendes Gebet gesprochen: „Barmherziger und gütiger Gott, du hast den Menschen wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erneuert; du verlässt die, die sündigen, nicht, sondern gehst ihnen mit väterlicher, mütterlicher Liebe nach. Gott ist ein Gott des Lebens. Er ist die Hoffnung. Er schenke uns jetzt Vergebung und Verzeihung all unserer Schuld und führe uns zum ewigen Leben.“
    Das Seelsorgeteam gestalte die Bußfeier auch musikalisch mit
    Hier können Sie die die Lieder der Bußfeier nachhören: GL 437 "Meine engen Grenzen", GL 365 "Meine Hoffnung und meine Freude", GL 96 "Du lässt den Tag, o Gott nun enden (1. und 2. Strophe)" GL 96 "Du lässt den Tag, o Gott nun enden (3. und 4. Strophe)" und GL 453 "Bewahre uns, Gott".
    0232 | update am 14.03.16 | hinzugefügt am 12.03.16

    Fest der Versöhnung - Erstbeichte unserer Erstkommunionkinder

    ErstbeichteAm Mittwoch, 9. März kam Herr Pfarrer zu uns in die Schule. Zuerst gingen die Kinder der 3. und 4. Klasse als Vorbereitung auf das Osterfest zur hl. Beichte. Dann folgten die acht Kinder der Erstkommunionklasse. Gut vorbereitet von Religionslehrerin Sabine Fröschl, war es für die Kinder wirklich ein Fest - das Fest der Versöhnung mit Gott. Gott sagte den Kindern durch Herrn Pfarrer: „Deine Sünden sind dir vergeben! Jetzt ist alles wieder ganz gut!“
    Die strahlenden Gesichter der Kinder zeigten, dass sie dies auch so fühlten.
    Alle freuten sich auch, dass Saara Radler nach ihrem Skiunfall, begleitet von ihrer Mama und ihrem Opa wieder dabei sein konnte.
    Als Andenken an diesen schönen Tag bekamen die Kinder eine Kerze und ein Bild mit nach Hause.
    Aber noch etwas war so ganz besonders: Herr Pfarrer und Frau Religionslehrerin gingen dann mit den Erstkommunionkindern in das Pfarrzentrum. Dort warteten schon die Mamas von Tobias und Fabian, die ein wunderschönes und ganz leckeres Frühstück vorbereitet hatten, denn zu jedem Fest gehört natürlich auch ein Festmahl. Auch da strahlten die Gesichter der Kinder noch einmal so richtig auf.
    Dieses „Fest der Versöhnung“ werden die Kinder sicher nicht so schnell vergessen!
    Hier finden Sie Fotos von Erstbeichte der Erstkommunionkinder und dem anschließenden Frühstück.
    0231 | hinzugefügt am 10.03.16

    Danke für die wertvolle Mitarbeit in der Pfarre!

    JungscharSeit Herbst 2014 freuten sich die Kinder unserer Pfarre über regelmäßige Jungscharstunden! Organisiert, vorbereitet und mit viel Engagement durchgeführt wurden diese von Sabine Venzl und Sonja Eidenberger. Basteln, Backen, Turnen, lustige Spiele und vieles mehr standen am Programm. Für diese lustigen Stunden möchten sich die Kinder ganz herzlich bei den beiden bedanken! Auf diesem Weg, auch alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Freude bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen!
    Möchtest du mithelfen?
    Es wäre schön, wenn es im Herbst mit der Jungschar in unserer Pfarre weiter ginge! Wenn DU dir vorstellen kannst, im Bereich Kinder- und Jugendarbeit MIT ZU ARBEITEN, würden wir uns sehr freuen! Bitte melde dich bei Petra Hartl! Jeder Beitrag ist wertvoll!
    0230 | hinzugefügt am 04.03.16

    Teilen spendet Zukunft

    Suppensonntag.Am Sonntag, 21.02.16 feierte die Pfarrgemeinde den 2. Fastensonntag, der bei uns auch den Namen „Suppensonntag“ trägt.
    Die Fastenzeit, die am Aschermittwoch begonnen hat, schenkt uns die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Wir alle wünschen uns, dass wir ein gutes Leben führen, dass wir zu essen haben, einen guten Platz zum Wohnen, dass wir Freunde und Freundinnen haben und jemanden, der uns tröstet, wenn wir traurig sind. Das wünschen wir uns, das wünschen sich Kinder und ihre Familien überall auf der Welt. Um über das nachzudenken, was wichtig ist, hilft uns die Aktion „Familienfasttag“.
    Die Aktion der kfb möchte, dass wir mit Menschen in Asien, Lateinamerika und in Afrika ein gutes Leben teilen.
    Jesus hat uns gezeigt, was wesentlich ist, um gut leben zu können. Das sind sehr einfache Dinge wie eben das Teilen.
    Nach dem Gottesdienst lud die kfb zum Suppenessen ins Pfarrzentrum ein und bedankt sich für die Spende von EUR 800,33.
    Hier finden Sie Fotos vom Suppensonntag!
    0229 | hinzugefügt am 21.02.16

    Bischofswort zur Österlichen Bußzeit 2016 von Bischof Manfred Scheuer

    Dieser Brief wurde am 1. Sonntag der österlichen Bußzeit, am 14. Februar 2016, bei allen Gottesdiensten ganz oder in Auszügen vorgetragen.
    In diesem Brief vermittelt Bischof Scheuer seine Gedanken zu Vergebung und Versöhnung. Aus dem Inhalt: Ausreden und Sündenböcke. Was ist eigentlich Sünde? Drei „Wegweiser“ zu Umkehr, Vergebung und Versöhnung.
    Hier gelangen Sie zum Hirtenbrief im pdf-Format.
    0228 | hinzugefügt am 14.02.16

    Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst

    Am Aschermittwoch wird uns im Zeichen des Kreuzes die gesegnete Asche aufgelegt. Dabei hören wir die Worte Jesu: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“
    So beginnen wir die österliche Bußzeit, die vierzig Tage der Umkehr und Busse. Wir besinnen uns auf die Würde der Gotteskindschaft, die uns in der Taufe zuteil geworden ist. Deshalb sollen wir in dieser Zeit mit der Kraft Gottes dem Bösen absagen und mit Entschiedenheit das Gute tun.
    In der Feier der Osternacht wollen wir dann unser Bekenntnis zur Taufe erneuern.
    0227 | hinzugefügt am 10.02.16

    Firmvorbereitung

    Firmvorbereitung.Am Sonntag, den 07. Februar begann in unserer Pfarrgemeinde die Firmvorbereitung.
    Alle 13 Firmlinge und ihre Angehörigen waren zur Feier des Gottesdienstes recht herzlich eingeladen. Anschließend gab es im Pfarrzentrum eine Vorinformation über den Ablauf der Firmvorbereitung, die von Sarah Bötscher, Judith Kreiner, Victoria Müllner, Margit Pommermayr und Monika Stockner gestaltet wird.
    Das Thema „Anknüpfen“ wird sie dabei in allen Firmstunden begleiten. Dazu gestalten die Firmlinge auch den Gottesdienst am 24. April.
    0226 | hinzugefügt am 07.02.16

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Zu diesem Gottesdienst am 31.01.16 waren ganz besonders die Eltern mit ihren Kindern eingeladen, die das Sakrament der Taufe im vergangenen Jahr empfangen haben. Kaplan Manfred Krautsieder weihte nicht nur die Kerzen sondern sprach für die Taufeltern ein Gebet und segnete ihre Kinder.
    Anschließend gab es für sie ein Frühstück im Pfarrzentrum. Begrüßt und bewirtet wurden sie von den Mitgliedern der kfb. Die Leiterin der Bibliothek Goldwörth Frau Mag. Maria Fellinger-Hauer überreichte den Taufeltern ein Bilderbuch und ein Schnupper-Abo von der Pfarrbücherei
    Hier finden Sie einige Fotos vom Taufelternsonntag!
    0225 | hinzugefügt am 31.01.16

    kfb Jahreshauptversammlung etwas anders

    kfb JHV.Jahrelang war um 14 Uhr die JHV, aber heuer, am 23.01.16 erst um 15 Uhr und es gab gleich nach der Begrüßung Kaffee und Kuchen. Es folgte ein Jahresrückblick mit vielen Fotos aus dem vergangenen Jahr, bevor Aloisia Roll über die Finanzen der kfb berichtete. Die geplanten Veranstaltungen und die Wallfahrt stellte uns noch Christa Bernhauser vor.
    Dann endlich war Lydia Neunhäuserer nach einer kleinen Besichtigungsfahrt durch Hagenau bei uns eingetroffen. Vielleicht handelt ihr nächstes Gedicht von ihren Erfahrungen mit den Navigationsgeräten die sie heute sammeln durfte. Diesmal war aber ihr Thema „S´Weiber-leid“ das uns zum Lachen brachte. Sehr anschaulich schilderte sie die Gedanken eines älteren Herrn über das Verhalten seiner Schwiegertochter oder die Meinung ihres halbwüchsigen Sohnes. Sie teilte uns auch ihre Idee zu Gen 2 mit dass wir jeden Tag sagen können: „Und ich sah, dass es gut war“ und nicht, was hätte ich noch alles tun können.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Jahreshauptversammlung!
    0224 | hinzugefügt am 24.01.16

    Taufe des Herrn

    Das Fest der Taufe Jesu, das wir am 10.01.16 feiern, erinnert uns daran, dass Jesus den Weg von uns Menschen mitgegangen ist. Mit vielen Suchenden ist er hinaus an den Jordan zu Johannes gegangen, und hat sich von ihm taufen lassen.
    „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden!“ Mit diesen Worten bekennt sich Gott zu Jesus. Und Jesus?
    Am Ende seines Wirkens schickt er seine Jünger mit dem Auftrag in die Welt; die Menschen zu taufen und ihnen den Weg zu Gott zu eröffnen und zu erschließen.
    So werden wir alle durch die Taufe mit hineingenommen in das Verhältnis der Kindschaft zu Gott, den auch wir unseren Vater nennen dürfen.
    0223 | hinzugefügt am 10.01.16

    Hilfe unter gutem Stern

    Sternsinger.Sechs Sternsingergruppen waren drei Tage lang in Goldwörth unterwegs und sammelten Geld für die rund 500 Partnerprojekte der Dreikönigsaktion. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf dem Projekt „Hilfe unter gutem Stern – Unterdrückung und Armut hinter Brasiliens strahlender Kulisse“, für das die Sternsinger in Goldwörth 2.327,71 Euro sammeln konnten.
    Der krönende Abschluss der Dreikönigsaktion war der gemeinsame Festgottesdienst am Mittwoch, 06. Jänner, den Diakon Hans Reindl mit den Sternsingern und der anwesenden Pfarrgemeinde feierte.
    Die Pfarre bedankt sich bei allen Kinder, die ihre Zeit in den Dienst der Nächstenliebe stellten, bei Judith Körner, die die Organisation der Dreikönigsaktion durchführte, bei allen Familien, die die Sternsinger zum Mittagessen einluden und natürlich bei allen, die die Sternsinger gut aufgenommen haben und mit ihrer Spende diese Aktion unterstützt haben.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Dreikönigsaktion!
    0222 | hinzugefügt am 06.01.16

    Danke für Ihr großes Interesse!

    Zugriffsstatistik 2014/15.Im vergangenen Jahr 2015 konnten die Zugriffszahlen auf die Pfarrhomepage nochmals deutlich gesteigert werden. Konnten im Jahr 2014 bereits 8450 Zugriffe aufgezeichnet werden, wurden 2015 erstmals Zugriffszahlen im fünfstelligen Bereich registriert. Exakt 11542 Zugriffe in 2015 ergeben durchschnittlich knapp 32 Zugriffe pro Tag.
    Damit sich ein täglicher Besuch der Pfarrhomepage lohnt, zeigen die Anzahl der Updates: es wurden insgesamt 243 Seitenupdates durchgeführt (d.h. im Durchschnitt gab es alle 1,5 Tage ein Update), 36 Fotogalerien dokumentieren in Bildform das lebendige Pfarrleben.
    Der Webmaster ist auch im Jahr 2016 bestrebt, die Homepage aktuell (im besten Fall tagesaktuell) zu halten. Besuchen Sie auch weiterhin regelmäßig die Pfarrhomepage und bleiben Sie somit am Laufenden!
    0221 | hinzugefügt am 01.01.16

    Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

    Als Christen beginnen wir das neue Jahr mit einem Gottesdienst.
    Dies tun wir nicht aus einer jahrhundertealten Tradition heraus, sondern vielmehr im Bewusstsein, dass Gottes Gegenwart uns auch in den kommenden 365 Tagen begleitet.
    In der Heiligen Nacht hat Gott seinen Bund mit den Menschen in Jesus Christus erneuert.
    Mit ihm kommt die Hoffnung neu in das Leben der Menschen.
    Hoffnung auf ein Leben nach diesem Leben in der Herrlichkeit Gottes, aber auch die Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben in unserem Alltag.
    0220 | hinzugefügt am 01.01.16

    Danke für 2015!

    Beim Jahresschlussgottesdienst am 31.12.15 sagte die anwesende Pfarrgemeinde Dank für alle Gnaden, die sie in diesem Jahr wieder erhalten haben.
    Bei der Messe wurde besonders für die Täuflinge und für all jene, die 2014 in unserer Pfarre verstorben sind und auf unserem Pfarrfriedhof die letzte Ruhe gefunden haben, gebetet.
    Danke auch allen, die im abgelaufenen Jahr einen großen oder kleinen Beitrag zum Gelingen des Pfarrlebens beigetragen haben. Durch dieses Miteinander können wir uns über eine so lebendige Pfarre freuen.
    0219 | hinzugefügt am 31.12.15

    Der Sonntag nach Weihnachten – Fest der Heiligen Familie.

    Hl. Familie.Die Liturgie der Kirche feiert am Sonntag, 27.12.15 das Fest der Heiligen Familie.
    Aber was feiern wir da eigentlich?
    Die Familien in der heutigen Welt mit ihren besonderen Problemen oder mit ihren mühsam balancierten und oft zerreißenden Patchwork-Konstellationen?
    Oder die Herkunftsfamilie Jesu, von der wir nicht viel wissen, die es aber nicht leicht gehabt haben kann mit diesem Sohn?
    Rufen wir zu Jesus Christus, der in einer Familie gelebt hat und um die Sorgen und Nöte weiß.
    0218 | hinzugefügt am 27.12.15

    Fest des heiligen Stephanus

    Wir sind noch unter dem Eindruck der Heiligen Nacht und des ersten Weihnachtsfeiertages.
    Mit dem Fest des heiligen Stephanus verlässt die Liturgie ziemlich unvermittelt das Geschehen im Stall von Bethlehem.
    Sie nimmt uns mit in die harte Wirklichkeit der Jünger, die den Weg des Kindes von Bethlehem mitgehen.
    Wir sind da allerdings nicht allein.
    Der Gott, der sich in dem Jesuskind uns zugewandt hat, hat uns die Kraft seines Geistes zugesagt.
    Feiern wir seine Gegenwart und lassen wir uns von seinem Wort stärken.
    0217 | hinzugefügt am 26.12.15

    Gloria in excelsis deo!

    Gloria in excelsis deo! – Ehre sei Gott in der Höhe!
    Dieser Lobgesang der Engel hat das Geschehen der Heiligen Nacht begleitet und er begleitet uns am Weihnachtsmorgen.
    So wollen wir zu Weihnachten einstimmen in den Lobpreis und in der Freude dieses Tages ihn in unserer Mitte willkommen heißen, der uns durch sein Kommen die Erlösung schenkt.
    Der Kirchenchor Goldwörth unter der Leitung von Markus Mendl brachte die Oberndorfer Stille-Nacht-Messe zur Aufführung.
    Hier können Sie einige Stücke des Weihnachtshochamts nachhören: "Kyrie", "Gloria", "Psallite", "Sanctus" und "Agnus Dei".
    0216 | hinzugefügt am 25.12.15

    Feier der Heiligen Nacht

    Es ist Nacht geworden, es ist still geworden. Der Advent, die Zeit der Vorbereitung, liegt hinter uns.
    Auch manche Hektik – Geschenke aussuchen, Einkäufe erledigen, Christbaum schmücken – vieles, was nötig oder auch unnötig ist, um ein Fest zu feiern, läuft auf diesen einen Punkt zu: auf das Jetzt.
    Jetzt ist es still, jetzt sind wir bereit, jetzt können wir uns von Gott beschenken lassen, jetzt feiern wir miteinander die Geburt Jesu, die Heilige Nacht.
    0215 | hinzugefügt am 24.12.15

    Das Mädchen an der Krippe – Kinderandacht zu Weihnachten

    Kinderandacht.Zu einer sehr ansprechenden Andacht lud der Kinderliturgiekreis besonders alle Kinder, Eltern und Großeltern in die Pfarrkirche. Viele Lieder und Texte stimmten die zahlreichen Kirchenbesucher auf den Heiligen Abend ein. Neben dem Dialog zwischen einem Erzähler und einen winzig kleinen Stern, zog die Geschichte „Das Mädchen an der Krippe“ die Kinder in den Bann. Es ist eine Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines kleinen Mädchens, die mit 20 Dias zusätzlich visualisiert wurde. Sie erzählt von einem Mädchen namens Ruth, das noch ziemlich klein ist. Doch als sie erfährt, dass im Stall ein besonderes Kind geboren wurde, hält sie nichts mehr zurück. Sie schleicht allein durch die unheimliche und dunkle Nacht zum Stall. Lange Zeit guckt sie nur durch einen Spalt im Stallfenster, denn sie fürchtet sich vor den Fremden und den Hirten. Als sie sich doch überwindet hineinzugehen, ist sie ganz erfüllt von der Begegnung mit dem neugeborenen Kind. Die Nacht erscheint ihr von nun an weniger dunkel und kalt. "Morgen früh", denkt sie, "werde ich das Kind im Stall noch einmal besuchen! Morgen früh und alle Tage!"
    Der Kinderchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger lud alle zum Mitsingen ein; nach der Andacht durften sich alle Kinder einen Glitzerstern für den Christbaum zu Hause mitnehmen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Andacht!
    0214 | hinzugefügt am 24.12.15

    Friedenslicht - Symbol für uralte Sehnsucht nach Frieden

    Friedenslicht.Am 24. Dezember vormittags brachten die Ministranten das Friedenslicht in die Häuser.
    Die Ministranten bedanken sich für die €1230,87, die sie von der Pfarrbevölkerung bekommen haben.
    Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
    0213 |hinzugefügt am 24.12.15

    Gott kommt zu uns – Bußfeier im Advent

    Bußfeier.Am Samstag, 12.12.15 luden Pfarrer Josef Pesendorfer und das Seelsorgeteam zu einer Bußfeier in die Pfarrkirche ein. Nach der Einleitung gaben die Fragen zur Gewissenerforschung zu denken:
    Wehrlos wie ein Kind – Gott selbst.
    Wehrlos wie ein Kind – der Mensch, der mir untergeben ist.
    Wehrlos wie ein Kind – Menschen, die Fehler gemacht haben.
    Wehrlos wie ein Kind – jeder Mensch.
    Wehrlos wie ein Kind – der alte, hilflose Mensch.
    Wie bin ich mit dieser Wehrlosigkeit umgegangen?
    Solche und ähnliche Gedanken machten sich die Besucher der Bußfeier und baten Gott um Vergebung – zur innerlichen Vorbereitung auf Weihnachten.
    Hier können Sie die die Lieder der Bußfeier nachhören: GL959 "Christus dein Licht", GL 155 "Kyrie eleison", GL 365 "Meine Hoffnung und meine Freude" und GL 96 "Du lässt den Tag, o Gott nun enden".
    0212 | hinzugefügt am 12.12.15

    Alles Gute zum Geburtstag!

    Geburtstag.Am 9. Dezember 2015 feiert Pfarrgemeinderatsobfrau Sandra Bötscher ihren 40. Geburtstag. Am Ende des Gottesdienstes am Fest Maria Empfängnis, 8. Dezember, gratulierten Pfarrer Josef Pesendorfer und PGR-Obfrau Stellvertreterin Edith Müllner Sandra zum bevorstehenden Geburtstag. Pfarrer Josef Pesendorfer erklärte, dass er kein Freund von übermäßigen Geburtstagsfeiern ist, aber es gibt auch Geburtstage, die man nicht übersehen sollte, das ist zum Beispiel jeder persönliche Geburtstag. Es gibt aber auch Geburtstage, die eine Gemeinschaft nicht übersehen soll, weil das Geburtstagskind wichtig für die Gemeinschaft ist. Und so ein Tag ist der 9. Dezember. „Für unsere Pfarre war Sandra bisher und ist Sandra auch in Zukunft ganz wichtig. Sie ist seit 2006 im Seelsorgeteam und im PGR tätig und dies mit einer Energie, die ich immer bewundere und für die ich auch von Herzen dankbar bin“ sprach Pfarrer Pesendorfer und fuhr fort: „Dass wir jetzt jeden Sonntag in einer so schönen Kirche Gottesdienst feiern können und auch sonst gerne zusammenkommen, ist auch zum Großteil ihr Verdienst. Für alles, liebe Sandra, meinen ganz persönlichen Danke und “Vergelte es Gott!“ und Gottes Segen zur bevorstehenden Geburt des dritten Kindes.“
    PGR-Obfrau Stellvertreterin Edith Müllner gratulierte anschließend im Namen der Pfarrgemeinde, des PGR und des Finanzausschusses sehr herzlich zum Geburtstag und sprach ebenso ihren Dank für ihre Arbeit in der Pfarre aus. „Auch die Zusammenarbeit mit den einzelnen Ausschüssen und Gruppierungen unserer Pfarre ist dir ein wichtiges Anliegen. So kann man einfach sagen, die Pfarre ist bei dir in guten Händen“ brachte es Edith Müllner auf den Punkt und bedankte sich auch bei ihrer Familie, die ihr die nötige Unterstützung gibt, dieser zeitaufwändigen Arbeit nach zu gehen.
    Nach dem Gottesdienst nützten viele Gottesdienstbesucher die Gelegenheit, Sandra persönlich zu gratulieren und im Anschluss stießen die Mitglieder des Seelsorgeteams, des Pfarrgemeinderates und des Pfarrkirchenrates im Pfarrzentrum mit einem Gläschen Sekt auf das Fest an.
    Hier finden Sie einige Fotos von den Geburstagsgratulationen!
    0211 | hinzugefügt am 08.12.15

    Maria Empfängnis

    Ein jedes Menschenleben beginnt mit der Empfängnis im Mutterschoß. Von da an entwickelt sich unser Dasein. Alles, was später im Leben kommt, hat diesen ersten Moment als Voraussetzung.
    Auch für Maria war es so. Freilich: Ihr Leben stand vom ersten Moment an – mehr als das Leben irgendeines anderen Menschen – im Lichte der besonderen Erwählung, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus zu werden.
    So ist das Leben Mariens von seinem Anbeginn an für uns eine Einladung, auf Gott zu schauen, der Mensch werden wollte, um unter uns leibhaft gegenwärtig zu sein.
    0210 | hinzugefügt am 08.12.15

    Familiengottesdienst zum Heiligen Nikolaus

    Familiengottesdienst.„Wer ist dieser Hl. Nikolaus überhaupt?“ Diese Frage wurde am 6. Dezember im Familiengottesdienst gestellt. Er war ein Bischof in der türkischen Stadt Myra. Ein Mann, der auf die Menschen schaute und ihre Not spürte. Er half und schützte mit gütiger Hand. Er liebte die Menschen und vor allem die Kinder. Sein Mut, seine Freigiebigkeit, seine Friedfertigkeit und sein großes Gottvertrauen setzen auch noch heute in unserem Leben Zeichen.
    Nach dem Gottesdienst wurden alle Kinder eingeladen, sich ihren eigenen Nikolaus für zu Hause zu basteln.
    Hier finden Sie Fotos vom Familiengottesdienst und anschließendem Basteln!
    0209 | hinzugefügt am 06.12.15

    Diözese ehrt ChorsängerInnen

    Cäzilien-Essen.Gleich neun Mitglieder des Kirchenchores Goldwörth haben vom Kirchenmusikreferat der Diözese Linz eine Auszeichnung erhalten. Sie wurden für ihr langjähriges Mitwirken geehrt. Es sind dies: Andrea Zauner, Michaela Knogler, Monika Stockner, August Gumplmayr, Franz Reiter, Josef Pühringer, Heidi Venzl, Barbara Mitterecker und Angelika Venzl. Am ersten Adventsonntag wurden die Silbernen Ehrennadeln samt Urkunde im Rahmen des Cäzilien-Essens, bei dem sich die Pfarre bei allen Kirchenmusikern bedankt, übergeben. „Langjähriges Wirken“, das bedeutet Verlässlichkeit und Ausdauer. Da muss auch die Anstrengung der Proben auf sich genommen werden. Bei dieser Gelegenheit gab es auch einen Rückblick auf das Chorjahr 2014/15. Höhepunkt war die Einladung zur musikalischen Gestaltung eines Gottesdienstes in Maria Taferl im Juli.
    0208 | hinzugefügt am 30.11.15

    kfb Adventmarkt

    Adventmarkt der kfb.Kaum jemand kann sich die Adventzeit ohne einen Adventkranz oder wenigstens einem Gesteck vorstellen. Besonders in der Kirche würde der Adventkranz fehlen. Daher trafen sich Frauen der kfb auch heuer wieder, um mit den vielen Helferinnen die Kränze zu binden und zu dekorieren. Es ist dann immer schön, wenn nach zwei intensiven Arbeitstagen, bei der Adventkranzweihe die ersten Kerzen an den wunderschönen Kränzen entzündet werden.
    Nach dem Gottesdienst am ersten Adventsonntag ist dann der große kfb-Markt. Neben zahlreichen Gestecken werden köstliche Mehlspeisen, Kaffee und Punsch zum Verkauf angeboten. Zum Verweilen lädt auch die stimmungsvolle Musik der Jungmusiker/innen ein.
    Hier finden Sie Fotos von den Vorbereitungen und dem kfb-Adventmarkt!
    0207 | hinzugefügt am 29.11.15

    Adventkranzsegnung

    Adventkranzsegnung.Mit dem Lied "Bereitet, bereitet den Weg dem Herrn, blicket auf, euer König kommt. Er strahlt auf wie ein heller Morgenstern, dessen Licht nie wieder verglimmt." begann die Adventkranzsegnung am Samstag, 28. November 2015. Viele Kinder waren zu dieser Feier gekommen, ist doch ein brennendes Licht etwas Besonderes. Pastoralassistent Mag. Thomas Hofstadler segnete die mitgebrachten Adventkränze sowie wie jene, die von den Frauen der kfb in den vergangenen Tagen gebunden wurden.
    0206 | hinzugefügt am 28.11.15

    --> Zum Archiv Kirchenjahr 2014/15 <--
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 30.12.17